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Gary McKinnon : Der Pentagon-Hacker

Diese Seite ist eine Übersetzung der ursprünglichen Project Camelot Veröffentlichung.




London, England, Juni 2006

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garymckinnon
Ich, Kerry Cassidy, habe mich auf meinem Rückweg von einer Safari in Kenya mit Gary McKinnon im Norden von London getroffen. Das Interview wurde mit einer kleinen Handkamera gefilmt und dann um 4 Uhr morgens (UK-Zeitzone) ins Internet geladen, dabei habe ich eine Drahtlosnetzverbindung vor einem Bürogebäude im Zentrum von Birmingham genutzt. Das nennt man Guerilla-Filmmachen...

Wir sassen am späten Nachmittag im Hinterhof-Garten eines lokalen Pubs. Gary ist ein helles Köpfchen, wortgewandt und extrem intelligent. Er machte klar, dass die Amerikaner ihn nicht von England ausgeliefert haben wollen, weil er angeblich Schaden verursacht habe, tatsächlich gab es keinen. Die verfolgen ihn, wegen dem, was er gesehen haben könnte. Besonders ein Dokument, welches eine Liste von "Nicht-Irdischen-Offizieren" und Ausser-Welt Fracht-Umlagerungen irgendwo im All enthüllt, welches die reale Möglichkeit andeutet, dass militärische Aktivitäten auf irgendwelchen anderen Planeten stattfinden könnten.

Bei solch einer Möglichkeit muss einem durchschnittlichen Menschen, der es kaum fassen kann, dass da möglicherweise wirklich Ausserirdische von anderen Welten aus der Nähe unseres Sonnensystems mit der Erde und den Regierungen interagieren, ja die Spucke wegbleiben.
Der Schlüssel zu dieser Auslieferungs-Geschichte ist die Tatsache, dass KEINE Passworte verlangt wurden, um Zugriff auf dieses Material zu erhalten... und dass ein relativ amateurhafter Hacker, autodidaktisch, wenn auch brilliant, fähig wäre, ein Einwählmodem zu nutzen, um auf streng geheime NASA-Akten zugreifen zu können und Einlass an weiteren Orten zu finden, wie zum Beispiel beim Pentagon.


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Bill Ryan

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