 |
|
 |
|
|
__________________________________________________________ |
Rulers of the World
January 1, 2011
Bill
Ryan (BR): Im Sommer 2010 wurde ich von einem sehr ungewöhnlichen
Mann kontaktiert. Die Geschichte dieses Kontakts wird von ihm in diesem
Interview beschrieben. Ich nenne ihn `Charles.´
Er verbrachte viele Jahre damit, für die elitäre Gruppe zu arbeiten,
die es als ihre Verantwortung erachtet, den Planeten zu lenken. Er ist
kein Akademiker, Historiker oder Wissenschaftler, aber er wollte einige
wichtige Informationen über die Weltanschauung und Philosophie dieser
Gruppe übermitteln, aus deren Sicht der Dinge. Was sie zu erreichen
versuchen, warum und wie. Er und ich haben eine Freundschaft basierend
auf gegenseitigem Respekt geschaffen. In diesem Interview erklärt
Charles seine eigene Agenda. Was er sehen will ist was er "einen fairen
Wettkampf" nennt.
Es gibt eine Menge an Material, das in diesem Interview nicht behandelt
wurde. Es ist, zu einem gewissen Grad, der Anfang eines Dialogs. Die
Gruppe der 33, mit denen Charles zusammenarbeitet, nützt diese
Gelegenheit indirekt um zu kommunizieren. Ich habe diese Kommunikation
so genau wie möglich aufgezeichnet. Gemäß normaler journalistischer
Vorgehensweise
müssen gewisse Informationen an dieser Stelle noch vertraulich
bleiben. Wenn Sie sich dieses Interview ansehen, werden Sie erkennen,
dass sehr viele Fragen unbeantwortet bleiben. Ich würde mir ein
weiteres Interview wünschen, aber es ist nicht an mir, das zu
entscheiden.
Für mich war die zweite Hälfte des Jahres 2010 eine interessante Zeit.
Sie hat ihren Höhepunkt in dieser Gelegenheit gefunden, indirekt, durch
dieses Video und durch Charles, mit der Gruppe von Leuten zu
kommunizieren, die den Planeten lenken. Und ich möchte diese
Gelegenheit nützen um zu sagen: Ich verstehe die Geschichte und den
Zusammenhang wie von Charles erläutert, wovon einiges in diesem
Interview
enthalten ist, aber es gibt noch einen anderen Weg.
Als die wahren Führer des Planeten können Sie die Kapitäne des
Raumschiffs Erde sein, mit der Verantwortung für die gesamte Familie
Mensch. Es kann eine massive Säuberungsaktion stattfinden. Sie wissen,
dass die Technologie existiert. Unter uns allen gesagt, dies ist
machbar. Sauberes Wasser, saubere Luft, saubere Meere, freie Energie,
eine üppige Tier- und Pflanzenwelt und Gesundheit und Bildung für alle
Menschen. Planet Erde könnte ein paradiesischer Planet sein, ein
Vorbild für diesen Sektor der Galaxie.
Die Menschheit ist ein massives Langzeitexperiment. Diese von Ihnen
durch Charles bestätigte Information wird für viele, die dieses Video
ansehen, nicht neu sein. Charles erklärte, dass die extraterrestrische
Rasse, die dieses Projekt initiiert hat, alles sich entfalten lässt mit
einer Philosophie der Nichteinmischung. Es lässt sich der Standpunkt
vertreten, dass die optimale Lösung für alle wäre - ein Ergebnis, das
diejenigen, dessen Projekt dies ist, erfreuen würde -, wenn die
Menschheit Verantwortung für sich selbst übernimmt und zeigt, wozu sie
fähig ist.
Ihr ewiges Vermächtnis, hier und andernorts, könnte sein:
"Wir haben den Schlamassel bereinigt. Wir haben die Klügsten und Besten
aus allen Ländern der Welt dazu angeregt und finanziert,
zusammenzuarbeiten um die Probleme zu lösen. Wir haben dieses schöne,
prachtvolle Juwel dieses Sonnensystems vollständig wiederhergestellt.
Seht, was wir getan haben, als sich die gesamte menschliche Familie
organisierte, fokussierte und unter inspirierter Leitung
zusammenarbeitete, um zu zeigen, was möglich ist."
*****************
Hier ist Bill Ryan von Project Avalon und es ist Samstag der 18.
Dezember, 2010. Und dies ist eines der interessanteren Interviews, das
ich jemals privilegiert war zu halten. Bei mir ist ein Mann, dem ich
das Pseudonym "Charles" gegeben habe. Und wie der Name vermuten lässt
ist er sehr britisch und aus Gründen, die offensichtlich werden, sobald
Sie beginnen, sich dieses Video anzusehen, hat er höflich abgelehnt,
sein Gesicht vor der Kamera zu zeigen. Sie werden seine
Stimme hören, die unverändert und ungefiltert ist, und was Charles uns
vor laufender Kamera zu erzählen hat, könnte eine der wichtigeren
Geschichten sein,
die Sie seit langem gehört haben. Und... das ist nicht geprobt, wie sie
es alle nicht sind - und... was ich zuerst tun möchte, Charles, ist dir
zu danken. Und ich meine das wirklich so, weil ich nicht wusste, dass
das hier stattfinden würde bis es tatsächlich so weit war. Und - als
Einleitung für unsere Zuschauer hier, die nur deinen Hinterkopf sehen -
was bist du gewillt zu sagen, darüber, wer du bist, das Wesen unseres
Kontaktes und deiner Arbeit?
Charles
(C): Nun, wenn du damit beginnen willst, wer ich bin, musst du
relativ weit zurückgehen, oder?
BR: Okay.
C: Sonst ist es nicht nachzuvollziehen, wie jemand von
Hackney dorthin kam, wo er jetzt ist.
BR: Und den Amerikanern zugute, wo liegt Hackney?
C: Im Grunde ist es so, dass du, wenn du ein Cockney bist,
mit dem Klang der Bow Bells geboren wirst, und ich bin in Bow Mother's
Home geboren - also bin ich ein Cockney, siehst du, Nord-, oder doch
wohl eher Ost-London, und das ist, was ich bin, ein Cockney. Aber ich
komme aus einer typischen Arbeiterfamilie. Wobei ich nicht in einer
Arbeiterklasse-Situation gelandet bin, durch meine eigene
Entschlossenheit. Und manche würden die Art Entschlossenheit, die ich
benützt habe, anstößig finden. Und sie hätten durchaus Recht. Ich habe
also nicht die gewöhnlichen "Pfade" gewählt, sollen wir es so sagen?
Aber schon früh begann alles damit, dass ich zuerst ein Fußball
Hooligan war und dann von einer faschistischen Organisation rekrutiert
wurde. Als meine Bildung wuchs - Bildung wächst im Laufe des Lebens -
und ich älter und weiser wurde, erkannte ich, dass ich ihnen in
Wahrheit
nützlicher war als sie mir.
BR: Und du bist die ganze Zeit unter Beobachtung
gestanden, oder?
C: Ja, bin ich. In sehr jungen Jahren schon. Und ich war
mir dessen nicht bewusst. So ging es mir noch viele, viele Jahre. Ich
erinnere mich, dass du mit anderen Menschen gesprochen hast, die sich
in der selben Situation befinden.
BR: Jep.
C: Und es war mir nicht bewusst. Es war ziemlich... Wobei,
ich war eigentlich nicht schockiert, das herauszufinden, weil ich immer
gewusst habe, dass es etwas Seltsames an mir gibt. Und realistisch
gesehen hörst du das oft, du hörst viel. Irgendetwas an mir
war wirklich seltsam. Ich denke, als du mich kennengelernt hast...
BR: Mm-hm.
C: Was denkst du?
BR: Ich denke, an dir ist etwas Seltsames. [lacht]
C: Okay. Also...
BR: Ich sage das im Spaß.
C: Verstehe.
BR: Ich würde... "Seltsam" klingt abwertend.
C: Okay.
BR: Sagen wir "ungewöhnlich" oder sogar "außergewöhnlich."
Okay, wären diese Ausdrücke angemessen?
C: [zögernd] Naja, ich möchte mich sozusagen nicht selbst
beweihräuchern? "Seltsam" scheint für mich in Ordnung. Mein Wortschatz
ist nicht so groß wie deiner, also... Ich habe keine offizielle
schulische Bildung.
BR: Das ist in keinester Weise ein Verbrechen und auch
nicht deine Schuld.
C: Aber ich würde im Schach gegen dich antreten.
BR: Und du würdest wahrscheinlich gewinnen.
C: Ich würde dir ein hartes Match liefern.
BR: Da bin ich mir sicher! Aber du hast Talente,
Fähigkeiten und Eigenschaften, die ungewöhnlich sind.
C: Ja.
BR: Könnte man das so beschreiben?
C: Ja.
BR: Ja. Besser als das Wort "seltsam" zu verwenden.
C: Ja.
BR: Sagen wir, du hast... du hast besondere Fähigkeiten,
welche die Aufmerksamkeit gewisser Leute erregt haben, die Grund haben,
diese Fähigkeiten später in Anspruch zu nehmen. Ist das korrekt?
C: Ich hatte natürliche Fähigkeiten, und das macht mich
nicht besonders. Es gibt andere wie mich, wie Athleten etc., vielleicht
Denker, aber ja, ich bin sehr schnell in besonders stressigen
Situationen. Nicht groß an körperlicher Statur, aber das ist ist
unbedeutend.
BR: Und du warst nicht beim Militär, oder?
C: Nie.
BR: Aber du bist der Typ Mensch, für den das Militär sterben würde, könnte es ihn in die
Finger bekommen, zur Schaffung eines dieser...
C: Mein biologischer Vater war beim Militär sehr weit oben
in der Befehlskette.
BR: Okay. Mm-hm. Aber du bist vermultich die Art von
Person, welche die SAS [Spezialeinheit der britischen Armee] gerne
hätte.
C: Ich bin... Das sind körperliche Soldaten.
BR: Mm-hm.
C: Die hätten keine Chance gegen mich, denn ich würde...
sie wären schon krank bevor sie mir überhaupt begegnet wären.
BR: Verstehe.
C: Ich würde sie schwächen bevor ich sie erledigen würde.
BR: Verstehe.
C: Die spielen ein gänzlich anderes Spiel. Es ist als ob
wir in einem Messerkampf wären, ein Kampf Messer gegen Schusswaffe...
BR: Verstehe.
C: Sie würden nicht gewinnen.
BR: Klar. Was du sagst ist, es wäre vorbei, bevor sie
auftauchen würden.
C: Genau, ja. Ich hätte meine Hausaufgaben schon lange
davor getan.
BR: Okay. Also, wir sprechen darüber weil... was ich
versucht habe, ist, deine Eigenschaften zu schildern, und eine
Möglichkeit, deine Rolle zu beschreiben, wäre als eine Art
quasi-militärische Rolle.
C: Könnte man so sagen.
BR: Gibt es irgendetwas, das du noch gerne weiter
ausführen würdest, wie du... Nehmen wir, was zwischen diesen frühen
Jahren geschah, als du dir darüber unsicher warst, was in deinem
eigenen Leben vorging, dir dann aber immer klarer wurde, dass etwas um
dich herum im Gang war, und andere Leute anscheinend etwas über dich
wussten, was du nicht wusstest. Und dann irgendwann zwischen dieser
Zeit und jetzt kam all das ins Blickfeld.
C: Stimmt. Also, wo willst du beginnen? Wie weit zurück
willst du gehen?
BR: Wir haben alle Zeit der Welt um... Die Leute, die das
hier sehen, werden schon fasziniert sein.
C: Nun gut. In England, zu dieser Zeit in England gab
es... da gab es Erziehungsanstalten, die allgemein als Borstals bekannt
waren. In denen habe ich einige Zeit verbracht, und tatsächlich war es
so, dass was ich an Bildung bekam nur dort geschah. Weil es mir
eingepaukt wurde, was der einzige Weg war, mich lang genug zum zuhören
zu bringen, um mir lesen und schreiben beizubringen. Aber was man
außerdem herausfand, interessant oder nicht, ich war nie aufmerksam in
der Schule, und hinsichtlich dessen, was ich dir vorhin vertraulich
gesagt habe, ich habe die mittlere Reife in Mathematik.
BR: Mmh.
C: Und der Grund dafür ist, ich war in etwas... Ich wurde
abgesondert, während sie sich überlegten, was mit mir zu tun sei. So
war ich buchstäblich in einer Zelle, in der Schule, die meiste Zeit,
und sie entschieden, dass Herr... nun, ein Lehrer, der aus gewissen
Gründen an mir interessiert war - zu einem späteren Zeitpunkt wird
offensichtlich, warum und wer er war -, entschloss, mich zu
prüfen, und ich erreichte 87%.
BR: [lacht]
C: Also war es kein Fakt, dass mir nichts beigebracht
werden könne, sondern ich wollte
nichts gelehrt bekommen.
BR: Verstehe.
C: Und ich wusste das nicht einmal wirklich, weil mich die
Schule manchmal besserte und manchmal nicht. Und offensichtlich, wenn
ich heute zurückblicke, weiß ich warum. Weil das, was man in der Schule
lernt völliger Müll ist.
BR: Stimmt.
C: Völliger Müll.
BR: Und ich würde dem zustimmen.
C: Nun, ich denke, es ist doch allgemein bekannt. "Wir
wollen, dass du so und so denkst, und aus." Und ich schlage alles
dieser Art zurück, was auch immer mir einengend scheint oder etwas, das
mich zu kontrollieren versucht. Wuuuhh, es bekommt eine natürliche
Abwehrreaktion von mir, die sagt: "Nein, ich will das nicht tun."
BR: Verstehe.
C: Was manchmal zu meinem Nachteil sein kann, weil es
Wissen ist, das ich brauchen könnte.
BR: Das Bild, das du hier malst, zeigt ein Kind, das
gerissen und unkontrollierbar ist, das sich in jeder beliebigen
Situation zurechtfände, das... und das schon von frühen Jahren an
beobachtet wurde, wegen bestimmten Eigenschaften, von denen es an
dieser stelle nicht weiß, dass es sie hat, und dann, wie gesagt,
irgendwann zwischen damals und heute, irgendwann in diesen Jahren,
diesen zehn, zwanzig Jahren, wurden dir die Dinge klar. Und du hast für
dich eine Nische gefunden, wo du für ziemlich wichtige Leute arbeiten
konntest, und du hast in die Schablone gepasst, nach der sie suchten,
um gewisse Probleme besonders gut handzuhaben. Ist das eine gute
Beschreibung?
C: Ja. Ist es, abgesehen von dem "mir selbst eine Nische
Finden." Ich habe keine Nische für mich gefunden. Es war ziemlich
offensichtlich, dass ich darauf hin getrimmt wurde.
BR: Verstehe. Kannst du beschreiben, wie du kontaktiert
wurdest? Wie kam es, dass du...
C: Nun ja, ich wurde eigentlich nicht kontaktiert.
BR: Okay.
C: Ich war am richtigen Ort. Ich war in diesem Casino...
Ich wurde in diesem Casino beim Setzen von viel Geld gesehen.
BR: Okay.
C: Ich war auf dieser Cocktail Party. Ich... habe Sachen
für eine Party bereitgestellt.
BR: Du bist also tatsächlich mit diesen Leuten
zusammengekommen, ohne es zu realisieren.
C: Ja. Offensichtlich war da... Weil... Also, das Wort
"Gangster" geht ja die Runden, mittlerweile überall, aber das ist, das
ist nicht was ich war.
BR: Mm-hm.
C: Ich sah mich selbst nicht als Gangster. Ich sah mich
als jemand, der diese Art von Dingen tut. So wie ein Lehrer lehrt oder
ein Soldat in den Krieg geht. Ich habe schlechte Dinge getan. Und ich
habe keinen näheren Blick darauf geworfen. Ich habe nichts dergleichen
getan. Und indem ich diese Dinge getan habe... tatsächlich war es so,
dass mein erster Auftrag war, mich um einen Pädophilen zu kümmern.
BR: O-kay.
C: Einige unter deinen Zuhörern würden, sie würden das
billigen. Es hat keine Bedeutung, es ist einfach nur eine weitere
Person, was mich betrifft. Es war bei einem "Kindermädchen"... und das
Kindermädchen
hat an Dingen herumgefingert, was er nicht hätte tun sollen, und sie
wollten, dass er erledigt wird. Und das war das erste Mal...
BR: Okay.
C: ...als ich wirklich um etwas Ernstes gebeten wurde.
BR: Und du wurdest, euphemistisch formuliert, sehr
nützlich darin, "Probleme verschwinden zu lassen."
C: Ja.
BR: Kann man das so beschreiben?
C: Ja, genau. Absolut, ja.
BR: Okay.
C: Aber, aber vielleicht könntest du ein bisschen... du
musst ein Stück zurück. Es wird nicht einmal zum Problem, wenn ich
involviert bin.
BR: Okay.
C: Sobald jemandem klar wird, dass er oder sie eine
Situation in einem Monat kommen sehen könnte,
da
komme
ich
ins
Spiel und
die Situation kommt gar nicht erst auf.
BR: Klar. Probleme abwenden, bevor sie Probleme werden.
C: Genau.
BR: Okay.
C: Denn dann kannst du... wenn du... je früher man sich um
ein Problem kümmert...
BR: Mm-hm.
C: ...desto weniger nachdrücklich muss man sein, und
jedwede Kraftausübung oder größere Aktion wird Aufmerksamkeit erregen...
BR: Okay.
C: ...und man will keinerlei Aufmerksamkeit. Das ist die
goldene Regel. Keine Aufmerksamkeit.
BR: Okay. Verstehe. Wenn man also herumwerkt, beim
Versuch, ein Feuer zu löschen, dann heißt das, dass man etwas übersehen
hat, das man vorher hätte tun sollen.
C: Ja. Jemand ist dort mit Zündhölzern hineingegangen.
Warum hast du ihn das tun lassen?
BR: Klar. Spulen wir jetzt ein paar Jahre vor bis zu dem
Punkt als du wirklich begonnen hast, bewusst Schulter an Schulter mit
der "Elite" zu stehen, wie sie einige der Zuseher hier nennen würden.
C: Sobald man jemandem einen Gefallen tut...
BR: Mmh.
C: ...und es war gratis, dann ist das ein Austausch von
Gefallen, nicht Geld.
BR: Klar.
C: Sobald man gewillt ist, dieses Spiel zu spielen, hat
man bereits...
BR: Dann beginnen die Empfehlungen.
C: ...hat man noch, dann ist es vorbei, ja.
BR: Ab dann wird man weiterempfohlen.
C: Man schließt einen Vertrag ab.
BR: Sagt der eine: "Hast du ein Problem? Ich kann dir
helfen. Mir hat letzte Woche jemand geholfen. Ich denke, er ist gut."
Und so weiter.
C: Und er wird seinen Mund halten. Und er wird nichts
Dummes tun, wie jemanden erschießen.
BR: Ja. Klar. Okay.
C: Und ich habe schon früh gelernt, dass man sich um Leute
am besten finanziell kümmert.
BR: Ja.
C: Und auf die profanste Art und Weise.
BR: Und du hast mir gesagt...
C: Und das ist Teil meines Charakters, wie ich... Auf
diese Art bin
ich sehr hinterhältig... und sie lieben das.
BR: Ja. Vor circa ein oder zwei Monaten, als wir uns
unterhielten, hast du mir gesagt - ich glaube, das waren die Worte, die
du benützt hast - du hast gesagt, dass du vieles völlig legal, auf ganz
legalem Weg, erreicht hast.
C: Ich würde sagen, 90 Prozent, buchstäblich 90 Prozent
der Dinge, die ich getan habe, waren völlig legal.
BR: Ja. Nur weil Menschen Schwachstellen in ihrem Leben
haben.
Yeah. Yup. Just ‘cause people leave vulnerabilities in
their
lives.
C: Ja, das ist menschlich. Leute nehmen Drogen, wollen
Frauen, die sie nicht wollen sollten, wenn sie verheiratet sind. Wenn
dir
Frauen zur Verfügung stehen, die dir Gefallen schulden...
BR: Mm-hm.
C: ...dann ist es sehr leicht, sie zu bitten, das zu tun.
BR: Mmh.
C: Und wir sprechen von Leuten, die nicht die moralischen
Werte haben, nicht, dass ich... Indem ich das sage, möchte ich sie
nicht herabsetzen, weil ich solche auch nicht habe. Tatsächlich gibt es
richtig und
falsch nicht, soweit es mich betrifft. In meiner Welt gibt es das
nicht. Es ist einfach reine Erfindung, damit sich alle schuldig fühlen
für das, was sie tun. Es gibt weder richtig noch falsch. Es geht nur
darum, was als
nächstes passiert.
BR: Mmh.
C: Wir versuchen zurückzublicken und entscheiden, ob
richtig oder falsch. Wir denken nicht so. So einfach ist das.
BR: Wenn du sagst "wir"
denken
nicht
so,
wer
ist
dann
"wir"?
C: Das ist eine große Frage, nicht? Willst du sprechen
über... das Resultat davon, mit wem ich involviert bin, oder willst
du darüber sprechen, wie ich dorthin kam, denn arbeitest du dich
rückwärts
voran? Es stört mich nicht, aber...
BR: Nun, es gibt verschiedene Wege, in die Materie
einzudringen.
C: Okay.
BR: Ich finde, es ist eine faszinierende Geschichte, und
viele Details höre ich hier zum ersten Mal.
C: Okay.
BR: Obwohl wir eigentlich stundenlang diskutiert haben.
C: Hmm.
BR: Und ich... bin mehr als fasziniert von dieser
Geschichte, die du mit mir geteilt hast, weil sie einen Einblick gibt,
wie manche Dinge ablaufen, den ich noch nie hatte. Das ist einer der
Gründe warum ich sehr dankbar bin, dass du diese Geschichte nochmal
erzählst, damit sie die Leute hören können, weil es ein Augenöffner für
viele Leute sein wird, über die wirkliche Welt, und so wie du dich
selbst beschreibst, stehst du mit beiden Füßen in der wirklichen Welt,
du befasst dich mit der wirklichen Welt und darin bist du gut.
C: Ja... definitiv. Ich bin in der wirklichen Welt. Wo du
lebst... Nun gut, nicht so sehr du...
BR: [lacht]
C: ...aber wo alle anderen leben, das ist reine Erfindung.
BR: Mm-hm.
C: Und das ist es wirklich. Und weißt du, jeder weiß es.
Sie verschließen nur lieber die Augen.
BR: Mmh.
C: Sie würden lieber auf das Wasser schauen und nicht auf
das, was von hinten herankommt, und sie akzeptieren es einfach, wenn es
sie erwischt.
BR: Mmh.
C: Die meisten werden ihren Blick am Wasser belassen. Sie
werden sich nicht umdrehen um zu sehen, was geschehen wird.
BR: Stimmt.
C: "Ignoranz ist Glückseligkeit," sage ich.
BR: Das ist etwas, was wir später angehen können und was
ich unbedingt möchte, dass du
darüber sprichst. Ich würde dich bitten, die Jahre dazwischen...
C: Okay.
BR: ...ganz kurz, bis wir zu dem Punkt kommen, und - das
ist nur ein kleiner Vorgeschmack von etwas, das noch kommt -
eigentlich, als du mich zum ersten Mal kontaktiert hast, weil ich ein
Problem war, das abgewendet werden musste...
C: Das ist richtig. Ja. Du wurdest tatsächlich ein Problem.
BR: Ich wurde ein Problem.
C: Ja.
BR: Und so kamen wir in Kontakt, und ich möchte sagen,
dass wir seither Freunde wurden. Ich genieße jedenfalls deine
Gesellschaft genug um dich einen Freund zu nennen. Ich habe noch nicht
gegen dich Snooker gespielt.
C: Oh.
BR: Ich glaube nicht, dass ich eine große Chance hätte.
[lacht]
C: [lacht] Wir werden sehen.
BR: Aber... zwischen diesem Punkt und dem, von dem du
gerade sprichst, als man begann, dich Leuten weiterzuempfehlen, weil du
gut warst, Dinge leise handzuhaben mit... und effizient und effektiv.
C: Mit geringst möglichem Aufhebens.
BR: Mit geringst möglichem Aufhebens.
C: Das ist das Wichtigste.
BR: Ja. Ohne hinterher aufräumen zu müssen, ohne Leute in
Verlegenheit zu bringen, etc. etc.
C: Zum Beispiel hätte ich, ich hatte viele Leute zur
Verfügung, um Dinge für mich zu erledigen. Und dennoch wusste keiner
von ihnen, worin ich wirklich involviert war, und ich habe mich immer selbst um diese Situationen
gekümmert, persönlich...
BR: Ja. Mm-hm.
C: ohne irgendjemand
anders zu involvieren.
BR: Verstehe.
C: Diese Art von Diskretion ist nötig. Und du musst
verstehen, zu diesem Zeitpunkt... ich hätte nicht müssen. Ich hätte
leicht mit dem Finger auf jemanden zeigen können.
BR: Mm-hm.
C: So wie sie damit umgegangen wären, es wäre lächerlich
gewesen. Und das ist genau der Grund, warum ich so wie ich bin
einbezogen
wurde. Ich verstand, dass Aufhebens nicht nötig war.
BR: Ja, und du bekamst dann, auf seltsame Weise, ihren
Respekt und ihr Vertrauen.
C: Genau. Ich bin vertrauenswürdig.
BR: Ja.
C: Wenn du mich bittest, etwas zu tun, werde ich es zu
Ende bringen.
BR: Du wirst es tun...
C: Wenn ich gesagt habe, ich würde, dann wird es geschehen.
BR: Klar.
C: Ich kann auch "nein" sagen, aber sie wissen, wenn ich
"ja" sage, wird es geschehen.
BR: Verstehe.
C: Wenn du das "Vertrauen" nennen willst, nun gut. Ich
nenne es mein Wort. Einige Leute haben mich gebeten, Dinge für sie zu
tun, als ich schon dabei war, an ihnen für jemand anders zu arbeiten.
Vertrauen sie mir? Gelte ich ihnen als vertrauenswürdig?
BR: Klar. Alles ist aufgegliedert. Genau.
C: Was nicht?
BR: Nun, ist es nicht alles? [lächelt]
C: Beschäftige dich mit ICI [U.S.: nationaler Verbund von
Investment Firmen], schau, ob der Typ, der an der Geldausgabe
arbeitet, weiß, was der Geschäftsführer denkt.
BR: Ja, klar. Sicher. Okay. Also, könntest du die Jahre
dazwischen behandeln? Ich meine, das ist... eine enorme
Lebensgeschichte...
C: Ja, das ist es ja gerade. Du musst verstehen. In
manchen
Wochen geschahen mehrere Dinge, und solche Wochen sind nicht
ungewöhnlich. Und so wie du Zeit siehst, so sehe ich sie nicht. Zum
Beispiel könntest du mich nach einem Tag fragen, als etwas geschah,
oder
wie alt ich dann war, ich würde wirklich
nachdenken müssen, weil es mich einfach nicht berührt. Es ist mir egal,
wie alt ich bin. Ich bin auf diesem Planeten, so lange wie ich hier
eben einfach bin. Mir ist egal, wo wir uns darauf befinden.
BR: Ja, ich bin bei dir. Okay.
C: Also ich... weil ich diese Markierungen nicht setze. Es
ist sehr schwer für mich, wenn mir jemand eine direkte Frage von dessen
Welt stellt, eine Antwort zu geben, die für ihn in diesem
Zeitverständnis relevant ist, weil ich die Sache nicht von diesem
Winkel aus betrachte.
BR: Ich verstehe. Okay.
C: Und genausowenig tun es "sie."
BR: Und das ist interessant.
C: Mein Leben ist sequentiell. Alles ist sequentiell.
BR: Alles passiert in einer Abfolge. Alles ist
Ablauf-bestimmt.
C: Teil des Phantasiegespinstes sind der Kalender und die
Uhr.
BR: Stimmt, ja.
C: Wissenschaftler sprechen von Zeit. Sie sprechen von
Zeit, aber Zeit gibt es erst seit wann? Sind Sommer und Winter immer
noch gekommen, vor der Erfindung der Uhr? Natürlich sind sie das. "Oh,
Winter ist aber spät dran dieses Jahr." Ich kann über solche Dinge nur
lachen, wenn ich so etwas höre, weil sich der Winter nicht verspätet.
Nur der Rahmen, in den man ihn zwängt, passt nicht. Der Winter ist
nicht spät dran.
BR: Ich verstehe völlig. Du sagst es wie ein Buddhist: "Es
ist, wie es ist."
C: Hmm!
BR: Alles ist also nur ein sprachliches... [lacht] Genau.
Okay. Also, die Zeit dazwischen, ob dehnbar oder nicht, zwischen dem
Punkt als man begann dich weiterzuempfehlen, unter einigen Leuten -
und ich frage dich hier nicht nach Namen, und ich verstehe, dass das
nicht angemessen wäre...
C: Mm-hm.
BR: ...aber einige
der Leute, mit denen du eng zusammenarbeitest, sind Namen, die... die
Leute wiedererkennen würden im öffentlichen Raum.
C: Absolut. [lacht]
BR: Okay.
C: Ja, absolut.
BR: Ja. Und es ist ganz und gar nicht meine Intention
hier, diesen Bereich tiefschürfender zu behandeln. Mich interessiert
das größere Bild mehr, und
deine Rolle darin, und was du mitteilen kannst, um den Leuten zu
helfen, die Welt ein bisschen besser zu verstehen, weil du mir
vermutlich zustimmen würdest. Die Leute verstehen die Welt überhaupt nicht, oder?
C: Nein. Tun sie nicht.
BR: Sie verstehen nicht..
C: Und das ist nicht ihre Schuld.
BR: Es ist nicht ihre Schuld, weil die Menschen
irregeführt, und getäuscht, und fehlgeleitet wurden.
C: Auf Schritt und Tritt.
BR: Auf Schritt und Tritt. Wir wurden belogen,
hereingelegt, getäuscht... alles Mögliche. Wir wurden gewissermaßen zum
Narren gehalten, eine lange Zeit.
C: Absolut. Ja, genau. Wenn du weißt, dass du völlig
umgarnt wurdest, und es wäre vernünftig, zu unterstreichen, dass alle,
die mich in diesem Video wiedererkennen würden, absolut nichts zu
befürchten haben. Sie wissen schon, dass sie das nicht tun...
BR: Ja.
C: ...wegen dem, was ich vorher gesagt habt. Aber ich
fände es vernünftig, das zu erwähnen...
BR: Ja.
C: ...weil da draußen einige sehr nervöse Leute sein
könnten, die durch bestimmte Entscheidungen nur noch mehr Ärger bekämen.
BR: Ja. Das ist völlig okay. Und, um hier vor der Kamera
wiederzugeben, was ich dir vertraulich gesagt habe, es ist nicht meine
Absicht, im Drehen dieses Videos, gewisse Bereiche zu betreten,
irgendwelche Grenzen zu überschreiten, die ich nicht sollte,
irgendjemanden zu beschämen, oder sogar respektlos zu sein, weil es
hier ein sehr subtiles und wichtiges größeres Bild gibt, zu dem ich
unbedingt kommen will.
C: Absolut. Dieser Bereich ist einigermaßen belanglos.
BR: Ja.
C: Es ist vielleicht interessant, aber bedeutungslos. Wenn
du... es ist Hintergrund.
BR: Es ist Hintergrund, und es könnte an diesem Punkt so
sein, dass Zuseher sich schon wundern, warum du dich in eine Lage
gebracht hast, wo du, wenn du willst und wenn du könntest, Leuten klar
machen kannst, wie es sein kann, dass es falsch ist, wie sie die Welt
sehen. Wer den Laden wirklich führt, warum sie es auf diese Weise tun
und für wen du tatsächlich gearbeitet hast, indem du in dieser Welt ins
Vertrauen geschlossen und respektiert wurdest, Probleme verschwinden
zu lassen.
C: Um das zu erklären, müsste man vorher... Es ist ein
sehr großes Bild, und das wirst du nicht in einen Paragraphen packen
können.
BR: [lacht]
C: Es ist... sehr schwierig so zu quantifizieren. Das ist
eine schwer zu beantwortende Frage.
BR: Ist sie, ja. Es ist eine schwierige Frage.
C: Du frägst, wer sie sind, warum sie sind, warum sie
getan
haben, was sie eben tun, und wie lang ich sie schon kenne, alles in
einer Frage.
BR: Ich habe zu viele Fragen auf einmal gestellt.
C: In einem Zug. Also...
BR: Gut. Okay. Schalten wir jetzt also einen Gang zurück.
C: Okay.
BR: Vielleicht ist es am einfachsten, das um unserem
ersten Kontakt aufzubauen.
C: Okay. Ja, das ergibt Sinn, ja.
BR: Warum bauen wir es nicht darum auf?
C: Okay.
BR: Denn... als wir zum ersten Mal... miteinander
sprachen,
habe ich dir die Art Fragen gestellt, die sich die Zuseher oder Zuhörer
jetzt gerade stellen werden.
C: Ja, das verstehe ich.
BR: Kannst du also sagen, warum du mich kontaktiert hast?
Warum hast du es getan?
C: Ich habe... ich wurde aufgetragen, dich zu
kontaktieren. Nun, du bist auf meinem Schreibtisch aufgetaucht, mit
einem halben Dutzend anderer Dinge zu diesem Zeitpunkt. Mir war deine
Bedeutung nicht klar, bis ich begann... Ah, wobei vielleicht... Ich
wurde mir deiner Bedeutung erst bewusst, als wir tatsächlich begannen,
uns zu unterhalten. Dabei muss ich ein bisschen zurückspulen, weil ich
auch Teil des Problems bin, und ich genau so viel wie alle anderen
getäuscht wurde, bis ich etwas tat, das mich leicht geschwächt hat, wie
du nur allzugut weißt.
BR: Ja. Kannst du darüber sprechen?
C: Ja. Es macht mir nichts aus, darüber zu sprechen, wie
lange ich noch zu leben habe und dergleichen. Das stört mich nicht.
BR: Okay.
C: Und... ich habe mich in etwas eingeklinkt mit der Hilfe
von jemandem, um mich in gewissen Dingen zu unterrichten, die für mich
von großem Vorteil wären, eben nicht nur finanziell, sondern einfach
generell. Und das Abkommen wurde zwischen diesem Individuum und mir
geschlossen, weil er großen Ärger bekommen hätte können, für das, was
wir getan haben...
BR: Mm-hm.
C: ...und ich auch. Also haben wir etwas arrangiert, was
über ein Jahr gedauert hat, zumindest um mich an den richtigen Ort, zur
richtigen Zeit, und die Maschine
in die richtige Geistesverfassung zu bringen.
BR: Und du hast diese interessanten Worte gebraucht.
C: Weil, und ihn.
BR: Ja.
C: Es hat also, es war lange im Aufbau... Wir hatten einen
sehr unwürdigen Grund es zu tun. Okay? Und es lief nicht gut.
BR: Mm-hm.
C: Und ich wurde dadurch unheilbar krank. Und bekam
Probleme im Alltag, im Umgang mit anderen, was wir gerade eben erleben.
BR: Mmh.
C: Als ich das also tat, veränderte es meine Perspektive
in einer Weise, die ich nicht verstand... Das war nicht, wofür ich mich
auf den Weg gemacht habe... Ich bin nicht ausgezogen, hier zu sitzen.
Es war ein niederträchtiger Akt, kein heldenhafter. Ist das völlig
klar? Ich bin kein Held. Ganz und gar nicht. Was ich getan habe, das
tat ich zur finanziellen und politischen Bereicherung.
BR: Mm-hm. Mm-hm.
C: Und es ging nach hinten los.
BR: Und als ein Nebenprodukt hat es dich gewissermaßen
deprogrammiert.
C: Absolut. Das hat es ohne jeden Zweifel getan, ja.
BR: Mm-hm.
C: Oder überschrieben.
BR: Okay.
C: Was... Ich fand heraus, dass ich Dinge tun konnte, von
denen ich in keinster Weise auch nur irgendeine... Ich habe keine
Ahnung von einer Sache, mir wurde nie gezeigt, wie man es tut, und ich
tat es, und zwar so, dass es einen Profi in den Schatten gestellt hätte.
BR: Okay.
C: Und ich habe noch nie... Zum Beispiel habe ich noch nie
Golf gespielt. Es war eigentlich relativ schwierig für mich im
Geschäftsleben, weil ich Golf nicht mag.
BR: Klar.
C: Ja? Und jemand überredete mich... eine Runde Golf mit
ihnen zu spielen. Ein sehr bekannter und schwieriger Golfplatz. Und er
spielte auf dem Platz fast sein ganzes Leben, drei oder vier Tage in
der Woche, und ich habe ihn fertig
gemacht. Und ich hatte zuvor noch nie im Leben Golf gespielt.
BR: Das ist... erstaunlich.
C: Nun, man könnte sagen "Anfängerglück." Das sollten
wir... so etwas habe ich nicht mehr getan, wegen der Menge an
Aufmerksamkeit, die es erregt hat. Und das mag ich nicht. Kein Aufsehens. Das wurde also
nicht gern gesehen, dass ich das tat, und wie ich das getan haben
konnte. Und es wurde missbilligt von demjenigen, mit dem ich die Sache
getan habe, weil es Aufmerksamkeit erregen würde. Es war auch ziemlich
unpassend für meine Rolle...
BR: Ja.
C: ...aber ich wusste nicht, dass ich das tun konnte.
BR: Ja.
C: Und ich kann mich auch nicht wirklich viel an das Spiel
selbst erinnern. Sachen dieser Art sind passiert.
BR: Mm-hm.
C: Ich fand mich dann fähig, Dinge zu tun und ich fand
mich unfähig, Dinge zu tun,
die ich gewöhnlich sehr, sehr gut konnte.
BR: Ja. Es war also beinahe wie - und das ist jetzt sehr
rau - es ist beinahe wie ein Programm runterzuladen, und du wusstest
nicht, wozu das Programm fähig war, bis es zu laufen begann. Kommt das
in etwa hin?
C: Uh...
BR: Willst du das noch einmal mit deinen eigenen Worten
sagen?
C: Ja. Es war kein Download in dem Sinn. Es war eine
Interaktion.
BR: Ich meinte das als Metapher. Ja. Es war eine...
C: Okay. Ja, verstehe. Es war eine... aber ich verstehe,
warum du das gesagt hast und ich verstehe warum du diese Metapher
verwendet hast. Und du siehst es von dieser Perspektive, wegen der
Produkte, die man überall in Elektrogeschäften bekommt. Aber diese
Maschine tut das nicht.
BR: Okay.
C: Diese Maschine interagiert mit dir, und ihr teilt Dinge.
BR: Okay.
C: Und einige Dinge werden dir genommen und einige
gegeben. Also ist es kein Download, oder? Es ist ein Tennisspiel.
BR: Ja, okay. Okay.
C: Und danach bleibst du davon betroffen.
BR: Als wäre es eine Art Zweiwegekommunikation, die auf
einer sehr tiefen Ebene abläuft.
C: Ja. Und ich bin mir nicht völlig sicher, dass diese
Verbindung nicht noch immer besteht. Sie könnte... mangels einer
besseren Formulierung - Bluetooth.
BR: Interessant. Ich verstehe. Ja.
C: Und das ist etwas, das wir noch nicht besprochen haben,
und das verstehe ich.
BR: Wie eine anhaltende...
C: Aber... und ich bin mir nicht hundert Prozent sicher,
dass es korrekt ist, was ich beschreibe.
BR: Verstehe. Also, nur um klar zu stellen, was du
beschreibst, du sagst, dass es eine anhaltende Fernverbindung geben
könnte, der du dir nicht immer völlig bewusst bist.
C: Ja, eine geistige Verbindung, die möglicherweise...
nicht einmal beabsichtigt ist, von keiner Seite.
BR: Okay.
C: Wie ein übrig gebliebener Effekt.
BR: Verstehe.
C: Also ja, Golf ist ein Beispiel. Da gab es noch andere.
BR: Hmm. Okay. Also der Grund, warum wir darüber
gesprochen haben...
C: Der Grund, warum wir darüber sprechen, liegt darin, wie
du...
BR: Über das.
C: Dann wurde ich also auf dich aufmerksam gemacht.
BR: Nachdem alles arrangiert wurde, war ich dann einfach
ein Name auf deiner... Einfach ein weiterer Name.
C: Ja, du warst einfach ein weiterer Name, einfach ein
weiterer Typ. Du warst für mich eine Lachnummer in einem lustigen Hut,
die ich bekommen hatte und um die ich mich kümmern würde, und das
nachdem ich schon etwas recherchiert hatte. Nun, ich hatte für mich
genug recherchiert. Und als ich dann der Sache nachging, ja, gut. Und
um ehrlich zu sein sah ich dich als einen Menschen, um den es mir nicht
schwer fallen würde, mich zu kümmern, weil du keinen militärischen
Hintergrund hast, keine kriminellen Veranlagungen, was man sieht,
das bekommt man auch. Also dachte ich, du bist der loyale, freundliche
Typ.
Mit solchen wird man am leichtesten
fertig, weil sie Moralvorstellungen haben.
BR: Okay.
C: Man kann jemanden auf dessen Moralvorstellungen
aufhängen, einfach so! [schnippt mit den Fingern]
BR: Okay.
C: Sie würden das Richtige tun. Ich habe dir darüber eine
Geschichte erzählt, wenn man an jemanden herankommen will, muss man nur
ein Taxi anhalten mit einer Frau, die ihren Arm im Gips hat.
BR: [lacht] Ja.
C: Und der Gute wird sofort hinübereilen und... und man
ist drinnen. Es ist einfach. Wenn man aber versucht, sich um jemanden
zu kümmern, der nicht so moralisch ist, würde er dort nur stehen
bleiben und es wird nicht funktionieren.
BR: Ja. Du sagst also, dass der "loyale Typ", wie du ihn
nennst, einfach sehr berechenbar ist und wenn man einen Gegner oder
eine Zielperson hat, die sehr berechenbar ist, dann ist es extrem
leicht, das Spiel zu spielen, das man möchte.
C: Ja. Wenn man Schach spielt und jeden Zug kennt, den
diese Person machen wird, wird es kein wirkliches Spiel, oder?
BR: Ja, stimmt. Okay. Du dachtest also, es würde ein
Kinderspiel werden und nur... oder so etwas Ähnliches?
C: Ja, ja. Nein, wenn es ein Kinderspiel geworden wäre...
kein Problem... Ich dachte nicht, dass du mehr als ein paar Tage meiner
Zeit in Anspruch nehmen würdest.
BR: Okay. Hier sind wir nun sechs Monate später! [lacht]
C: Bitte schön. Also...
BR: Was ist an diesem Punkt geschehen, das bewirkte,
dass...
C: Nun, diese Belehrung, sagen wir, diese Interaktion...
im Grunde war es wieder die Golf Situation. Ich ging es nicht so an,
wie ich es normalerweise tue. Ich war bedachter, was ungewöhnlich war.
Nun,
ich bin immer sehr nachdenklich und bedacht, denn man muss vorsichtig
sein, aber ich schien beunruhigter über die Einzelperson zu sein als
darüber, was ich... über die zu erledigende Aufgabe, was sehr
ungewöhnlich war. Und das war die erste Sache, die mich zu der
Situation aufhorchen ließ. Also habe ich es in die Länge gezogen und
mich mit dir unterhalten und das hat mich in Teufels Küche gebracht.
BR: Und nur für das Protokoll, das war im August dieses
Jahres, 2010.
C: Ja, genau. Wir haben uns also unterhalten und ich wurde
gefragt, warum ich einen Dialog mit dir anfing und nicht einfach
weitermachte, und ich sagte, nun, du bist nicht der Spinner für den wir
dich hielten und ich werde dich nicht so knacken können, wie ich
dachte, dass ich es würde, und dies ist der Weg, den ich einschlage,
was
akzeptiert wurde, weil es schon einmal geschehen ist, und das war eine
Erklärung. Und ich sagte tatsächlich, dass ich dich in mein Vertrauen
schließen, desinformieren und deine Glaubwürdigkeit auf Null setzen
würde. So hätte... das hätte ich getan. Und so wurde die Kommunikation
mit dir gut geheißt.
BR: Mm-hm.
C: Er macht seinen Job. Das ist kein Problem. Die Sache
war die, dadurch, dass ich mit dir sprach, hast du meine Meinung
geändert, und das tut niemand. Und darin, denke ich, hat mich die
Maschine verändert.
BR: Mm-hm. Um das zu ermöglichen, meinst du, veränderte
die Maschine...
C: Um dir überhaupt zuzuhören. Denn du weißt nicht, was
abläuft, warum also sollte ich dir zuhören?
BR: Mm-hm, mm-hm.
C: Aber es stellte sich heraus, dass du es weißt. Oder
eine Tendenz hattest. Ich bin mir sicher, es gibt viele solche
Menschen. Als ich dann alles noch mehr verzögerte hat man schon
Augenbrauen gehoben, weil es immer noch... gehen wir ein Monat nach
vorne.
BR: Jep.
C: Warum ist er immer noch nicht erledigt? Und außerdem
sind einige Dinge, die er tut sogar noch irritierender. Insofern war es
ziemlich... man hat realisiert, dass ich vielleicht nicht tun würde,
was ich sollte und du wurdest anderen übergeben, und diese anderen
Leute... Nun, du musst verstehen, sie hatten schon vor mir versucht,
dich zu erledigen. Andere haben versucht...
BR: Sie hatten es versucht?
C: Ja, und du hattest Schwierigkeiten, die du...
BR: Ah-hah. Okay. Bist du...
C: Und es hat nicht funktioniert, deshalb wurde ich...
denn wirklich, ich war gewissermaßen ein Vorschlaghammer, nur um eine
Walnuss aufzubrechen... mich abzustauben... du musst verstehen, etwas
anzugehen und zu erledigen... tatsächlich ich, an diesem Punkt wäre es
bedacht zu sagen, dass ich das nicht mehr tat. Es war ein bisschen wie
mit einem Vorschlaghammer ein Walnuss zu öffnen...
BR: Klar.
C: ...was ein weiterer Grund dafür ist, dass du für mich
umso mehr ein... anzugehendes Spektakel wurdest.
BR: Ja. Kannst du hier vor der Kamera sagen, dass du
darauf Bezug nimmst, dass andere Leute eingesetzt wurden, die Arbeit,
die
Kerry Cassidy und ich mit Project Camelot gemacht haben, zu stören,
kannst du
das sagen?
C: Ja, ja. Ja, das geht in Ordnung.
BR: Und du hast gesagt, dass...
C: Und um eure Beziehung zu beeinträchtigen, wie in...
teile und herrsche.
BR: Ja. Okay. Also, ohne in die peinlichen Details für die
beteiligten Personen zu gehen, sagen wir einfach, dass das geschehen
ist, aber alles, was dann geschah, war die Spaltung der Amöbe und man
könnte irgendwie sagen...
C: Dann hatten wir zwei Probleme.
BR: Dann hattet ihr zwei Probleme.
C: Ja.
BR: Denn dann hattet ihr Kerry, die ihr Ding macht, und
mich, der ich mein Ding mache.
C: Ja. Dann also wurde ich involviert, weil es
offensichtlich nicht funktionierte und das nicht der Weg war, damit
fertig zu werden.
BR: Okay.
C: Und... und dann, wie gesagt, landete deine Akte auf
meinem Schreibtisch und ich begann, was ich... und dann in unserer
Unterhaltung wurde mir klar, dass mehr hinter dir steckt als es den
Anschein hat, ich zog alles in die Länge, wunderte mich, warum du so
ein Problem warst, und je mehr ich es hinauszögerte, desto nervöser wurden die Leute, die
einfach nicht nervös
werden... und das war, das ließ in mir auch einige Alarmglocken läuten.
Und ich... wann immer man so etwas sieht, ist es es... irgendwie... es
ist immer eine gute Idee, herauszufinden, warum, weil es darin in
finanzieller und geschäftlicher Hinsicht einen Vorteil geben könnte.
Insofern empfand ich es als vernünftig, weil ich immer versuche, andere
zu übervorteilen. Was diese wissen. Also dachte ich, einen Blick auf
die Sache zu werfen, und deshalb zog ich es in die Länge und dann
realisierte ich, dass es intensiver wurde. Sie tauchten tatsächlich
selbst auf und es erreichte einen Punkt, wo ich im Was und Warum
unterwiesen werden musste.
BR: Mm-hm. Jep. Und es wurde offensichtlich, dass da viel
mehr dahintersteckt.
C: Ja.
BR: Ja. Okay. Was kannst du hier darüber sagen?
C: Was, Genetik?
BR: Versuch es. Ja.
C: Ich werde es versuchen.
BR: Damit betreten wir einen weiteren riesigen Bereich
dieses Spielfeldes, richtig.
C: Ja. Das ist das Problem, das du haben wirst. Erinnerst
du dich, als wir zum ersten Mal miteinander sprachen, als wir
entschieden, dass, wir sagten, dass wir in verschiedene Bereiche gehen
würden und du sechs Stunden für jeden aufwenden könntest.
BR: Absolut.
C: Und ich bin nicht einmal ein gebildeter Mann, also
werde ich, es wird schwer sein für mich zu... Das macht also das
Problem, den Prozess noch länger, nicht. Aber ja. Also, genetisch
gesehen gibt es Linien von gewissen Leuten, die schon lange hier
sind... diese genetische Linie... nicht Familie, nicht Familienname,
obwohl das oft Hand in Hand geht. Diese genetischen Linien wussten
Dinge schon seit vielen, vielen Jahren. Tausenden von Jahren. Die...
und es hat sie in eine bedeutende Position versetzt. Achtundneunzig
Prozent des Geldes bei zwei Prozent der Menschen. Ist es wirklich so
schwer zu verstehen, dass, wenn man das Geld hat, man es nicht mehr
loslassen wird?
BR: Genau.
C: Und wenn man das Geld hat, kommen Leute zu einem mit
ihren Ideen. Also hat man jeden anderen in der Hand, und wenn man sich
dafür entscheidet, die Idee nicht zu veröffentlichen, wenn sie dem
eigenen Geschäft nützlich ist. Ich meine, ist es wirklich so weit
hergeholt? Ist es so schwer für die Leute, zu verstehen, dass man, wenn
man auf jedem Schritt des Weges einen Vorteil hat, zum Schluss das
Sagen hat?
BR: Ja. Worüber wir sprechen, nur zugunsten der anderen
Leute, ist, was andere Autoren und Präsentatoren über Blutlinien sagen.
C: Jep.
BR: Ja. Okay. Du sprichst von Blutlinien.
C: Ja, ja, ja. Genau. Und... es gibt hunderte und
überhunderte von Blutlinien, aber die meisten von ihnen haben keine
Relevanz. Es gibt vermutlich um die vierhundert... es gibt 427, die
wahrscheinlich relevant sind, und die werden kontrolliert von 33.
BR: 33 Blutlinien.
C: Jep.
BR: Und die 33
Blutlinien, wäre es korrekt zu sagen, dass sie eingeweiht sind?
C: Sie sind die
Eingeweihten.
BR: Sie sind die
Eingeweihten.
C: Ja.
BR: Sie entscheiden, wer eingeweiht ist und wer nicht.
C: Ja.
BR: Okay. Und sie wissen, was abläuft. Sie kennen die
ganze Geschichte.
C: Ja.
BR: Und die anderen...
C: Und da wird die Geschichte verrückt.
BR: Und da wird die Geschichte...
C: Und ich bin nicht wirklich Teil davon.
BR: Ich verstehe.
C: Und ich bin nicht nicht wirklich involviert. Du kennst
mich als Mensch und du weißt, dass ich sehr bodenständig bin.
BR: Jep.
C: Und ich bin kein Blumenkind in irgendeiner Weise und
für mich ist es völliger Schwachsinn, weil es ihre Religion ist.
BR: Ja.
C: Und es bedeutete mir nichts, weil es mir Geld bringt.
BR: Ja. Ja.
C: Das war die frühe Phase. Ich verstehe natürlich, da ich
ein älterer Mann bin, und... dass ich eigentlich nicht wirlich viel
Zeit
übrig habe, dass ich ihnen vielleicht auf meinem Weg nach draußen eins
zwischen die Beine verpassen werde.
BR: Ja. Ja. Genau. Warum, um deine Worte zu benützen,
möchtest du ihnen eins zwischen die
Beine verpassen, und warum nützt du diese Gelegenheit, um das zu
tun, auf eine Weise... auf eine Weise?
Geht
es
in
Ordnung,
das
vor
der
Kamera
zu sagen?
C: Ja, ja, ja.
BR: Okay. Was ist es... warum solltest du das tun wollen?
C: Weil ich kann.
BR: Okay.
C: Ich kann dir wirklich keine bessere Antwort als das
geben. Du kennst mittlerweile meinen Charakter. Das ist, was ich tue,
nicht. Darum bin ich... das ist die Fähigkeit, die ich habe.
BR: Ja.
C: Es ist die unvorhersehbare Fähigkeit, die ich habe.
Insofern kannst du sie nicht abschalten, kannst du. Ich habe schon
einmal Ärger bekommen mit... Es ist also kein Fall von...
BR: Mm-hm.
C: Es ist jemand nicht geisteskrank, wenn sie sich
plötzlich benehmen können, wenn die Polizei auftaucht.
BR: Genau. Catch 22, der böse Trick.
C: Ja. Sie sind nicht geisteskrank, weil sie sich benommen
haben. Wenn sie weitermachen, völlig ausrasten und die Polizei
attackieren, dann ist es eine gerechtfertigte Anahme, dass sie
tatsächlich ziemlich krank sind.
BR: Mm-hm. Ja.
C: Du siehst, was ich meine?
BR: Ich... ja. Ich verstehe, was du sagst.
C: Ich kann es also nicht abschalten. Ich bin einfach
wirklich, was ich bin. Das bedeutet tatsächlich, es einfach geschehen
zu lassen, dass Beeinflussung Teil davon war. Das ist die Diskussion,
die immer geführt wird.
BR: Ja.
C: Und es ist ein... Henne und Ei, nicht? Greift er ein
oder war er dazu bestimmt einzugreifen?
BR: Ist es... Ja, die Frage ist, ob Einmischung
tatsächlich Teil des natürlichen Ablaufes ist?
C: Es ist Teil des natürlichen Ablaufes. Ja.
BR: Ja. Wenn der Löwe auf das Wild springt, ist das
Einmischung?
C: Ja, genau.
BR: Eigentlich ist es nur das Tun des Löwen, etc. etc.
C: Ja, genau. War es grausam? Ist es nicht. Nein.
BR: Jep, jep. Ich verstehe.
C: Und das kannst das genauso auf die Welt anwenden.
Politik, die Energiekrise, etc. Sie lassen es sich ausspielen.
BR: Mit etwas Justieren und Steuern? Ist das eine
Untertreibung oder...?
C: Nun, wir sagen justieren und lenken... ist die
Menschheit Einmischung für den Planeten? Oder war es bestimmt zu
geschehen. Gut, wir machen also ein großes Fiasko daraus - ja - es
vergehen ein paar millionen Jahre - ist es von Bedeutung? Natürlich
nicht.
BR: Okay, ja.
C: Wenn der Planet schwarz ist, welche Art von Leben kommt
danach? Was es dazu bestimmt?
BR: Okay.
C: Daher... involviere ich mich nicht darin. Und wie
gesagt, ich stehe mit beiden Füßen auf dem Boden. Mir ist das alles
egal. Das ist ihr Argument. Du hast mich gebeten, es zu erklären. Das
habe ich so gut wie ich kann getan, aber es interessiert mich nicht
wirklich.
BR: Ich denke, das ist... Ich denke, das ist jetzt klar.
Ich finde es außergewöhnlich interessant, und natürlich kann ich hier
sagen, dass ich...
C: Ich finde es fürchterlich langweilig! Da haben wir es!
BR: [lacht]
C: Wobei, ich mochte Geschichte nie, da hast du es.
BR: Eben, ja, Sir. Es ist vertraulich, was du immer... Ich
meine, als wir früher vertraulich sprachen, hast du es immer als
Geschichtsstunde bezeichnet und du warst immer am Hier und Jetzt
interessiert. Du bist nicht interessiert an... [atmet tief ein] all die
Tradition und die Geschichte und der Hintergrund und der Zusammenhang
für all das ist wie...
C: Ja. War nie Teil davon.
BR: Nie Teil davon. Ja, ich verstehe, aber es ist... aber
es waren ein paar interessante Monate für uns beide, auf gewisse
Weise... hier...
C: [lacht] Ja. Die Dinge sind so oder so immer ziemlich
interessant für mich.
BR: Ja.
C: Aber ja, es war ein bisschen interessanter.
BR: Ja. Im Sinn des chinesischen Fluches - "Mögest du in
interessanten Zeiten leben."
C: Ja, genau.
BR: Einige Dinge waren ein bisschen zu interessant, nicht!
[lacht]
C: [lacht] Ja, ja, ja. Definitiv.
BR: Okay. Bevor wir hier also in viele verschiedene...
Dinge einsteigen.
C: Ja, du musst dich entscheiden, welchen Weg du
einschlagen willst.
BR: Ja, muss ich. Ich möchte nur sicher gehen, dass, ich
meine, zu deiner und meiner Zufriedenheit, dass wir doch irgendwie
damit abgeschlossen haben, wie wir an diesen Punkt heute gekommen sind,
beinahe am Ende von 2010. Ich stehe immer noch. Du auch. Wir führen
gerade diese Unterhaltung und das ist, meines Erachtens ist das enorm, weil ich nicht glaube, dass irgendetwas von diesen
Informationen jemals
öffentlich ausgesagt wurde.
C: Natürlich nicht, nein. Sicher nicht. Nein.
BR: Ganz und gar nicht. Und du nimmst das gewissermaßen
auf deine Schultern, um das zu tun... wobei, du würdest sagen: "Warte
einen Moment. Auf meine Schultern, klar." [lacht] [zeigt auf seine
eigenen Schultern]
C: Ja.
BR: Okay. Aber... und ich weiß auch, dass hier Protokolle
involviert sind, über die wir gesprochen haben, die faszinierend sind,
was heißt, dass es dir nicht erlaubt
ist, mir zu sagen, was zu tun ist, oder mir Ratschläge zu geben, weil
das eine Einmischung bedeuten würde, darin, wie ich mich verhalten
hätte...
C: Ja, genau. Ich meine, was wäre der Sinn dahinter?
BR: Genau. Denn das ist schon wieder Einmischung.
C: Ja, wenn ich... Ich bin also derjenige, der das tut,
oder? Ich strebe wie gewöhnlich nur wieder etwas Niederträchtiges an.
BR: Genau. Also du...
C: Und hierbei muss es keinerlei niederträchtige
Handlungen geben. Dies ist etwas, dass sein muss... Ich hätte jetzt
rein
gesagt.
BR: Nun, meiner Meinung nach, und wir hatten dieses
Gespräch auch schon ohne Kamera...
C: Was mich die völlig falsche Person dafür macht, was ich
getan habe.
BR: Nun, ich denke, das ist wunderbare Ironie hier.
C: Genau!
BR: In einer frühen Phase hast du mir gesagt, dass es
immer erwartet wurde, dass du etwas wie das tust und du spielst...
C: Ein sehr hohes Tier hat mir anvertraut, dass ich nur
tue, was ich getan hätte.
BR: Ja.
C: Das war die Formulierung, die benützt wurde.
BR: Ja. In anderen Worten... um es mit meinen eigenen
Worten auszudrücken, du bist eigentlich ein Purist, der schlussendlich
sein wahres Gesicht zeigt, obwohl du die Anweisungen von der anderen
Partei erhalten hast.
C: Okay. Ja, okay.
BR: Ist das? Es... es ist eine Art.
C: Ja, ja.
BR: Weil...
C: Nun, du erklärst es mir prägnanter als ich es dir
erklären könnte.
BR: Nun... ja.
C: Das ist gut, weil es bedeutet, dass du verstanden hast,
was ich sage.
BR: Ich denke, ja.
C: Hast du. Hast du definitiv. Und das ist gut...
BR: Interessant.
C: ...weil es für mich einen Strich darunter zieht. Ich
kann jetzt beginnen, meine Involvierung zu reduzieren.
BR: Ja. Klar. Und nur um das gewissermaßen zusammenfassen
zu helfen, du lässt es sich
tatsächlich ausspielen, auf eine Weise, die jeden interessiert, weil
niemand wirklich weiß, was als nächstes passiert.
C: Nein.
BR: Niemand weiß, was
als nächstes geschehen wird.
C: Nein. Niemand tut das.
BR: Ausgenommen, dass es ein gerechterer Kampf ist als...
gerechterer Wettbewerb als es vorher war. Ich möchte das Wort Kampf
nicht benützen, weil ich es nicht so mit Kämpfen habe.
C: Es ist kein Kampf.
BR: Es ist kein Kampf.
C: Ein Fluss, der den Berg hinunter fließt, ist einmal
reißend und sehr ruhig und langsam, aber... Das ist kein Kampf, oder?
Es ist einfach das, was geschieht.
BR: Es ist irgendwie wie Energie, die eine Lösung findet.
C: Manchmal ist es gewaltvoll und schnell, aber manchmal
bewegt es sich langsam. Wenn es sich schnell bewegt, ist das ein Kampf?
Nein. Es ist nur ein verschiedener Impuls. Also nein. Es gibt keinen
Kampf.
BR: Ja. Es sind Situationen, die eine natürliche Lösung
einer gewissen Art finden.
C: Ja. Das ist ist eine viel bessere Art, es darzustellen.
BR: Ja. Ja. Und, was du also sehen willst - das ist, was
ich... das ist eine Frage - was du sehen willst und was dich motiviert,
ist, dass du sehen willst, wie die Dinge eine gute, natürliche Lösung
finden. Und tatsächlich hast du mir mehrere Male vertraulich gesagt,
dass du nicht denkst, dass ich eine Chance habe.
C: Nein. Tue ich immer noch nicht.
BR: Aber du bist immer noch willens, mir meine Flinte zu
geben, oder meine Lanze oder was auch immer dieser Art, damit ich etwas
tun kann.
C: Oh ja, ja. Natürlich. Ja, ja, ja. Absolut.
BR: Ja. Und dann, möge der Bessere gewinnen und das alles,
aber du vermutest, ich bin wahrscheinlich in Sachen Waffen unterlegen.
C: Ich weiß, dass du es bist.
BR: Metaphorisch gesprochen, Waffen.
C: Ja, klar. Ja.
BR: Okay. Nun gut. Mm-hm.
C: Aber, das... [atmet tief durch]... und sagst, ich wäre
interessiert. Ich werde nicht mehr hier sein.
BR: Ja.
C: Du musst das also entschärfen mit ein bisschen... "Wie
interessiert könnte ich wirklich sein?"
BR: Wenn du sagst, "nicht mehr hier sein," um die Zuseher
zu erinnern, dann ist das, weil du unheilbar krank bist?
C: Das stimmt. Ja.
BR: Genau. Weißt du, wie lange du noch hast?
C: Zwei Jahre.
BR: Zwei... etwas in der Richtung?
C: Ja, ja. Du weißt, wie so etwas läuft, ja.
BR: Vielleicht... Ja. Ja.
C: Aber Leute haben mir gesagt, du bist ziemlich robust,
also könnte man sagen, vielleicht drei, vielleicht vier. Aber nicht
länger, und das sollte vielleicht bedacht werden. Ich, ich... Ich habe
kein... Offensichtlich, weil mein Rücken zur Kamera schaut ist es
ziemlich offensichtlich, dass ich kein, es liegt für mich darin keine
Tür zu Berühmtheit. Weit gefehlt. Ich will nichts damit zu tun
haben und das ist wahrscheinlich eines
der
wenigen Videos, die du jemals von mir haben wirst.
BR: Oh, nun du... okay...
C: Nun, wir werden sehen, was gut läuft.
BR: In Anbetracht dessen, dass die Zukunft unvorhersehbar
ist...
C: Der einzige Grund für ein weiteres ist, weil etwas
nicht klargestellt wurde.
BR: Okay.
C: Nicht weil ich ein weiteres möchte.
BR: Das verstehe ich.
C: Das ist dein
Job.
BR: Ja, ja. Das verstehe ich. Okay. Denkst du, dass du
wegen des Videos Ärger bekommst? Weil du es mit mir gedreht hast?
C: Ich hätte gestern, aber nicht heute.
BR: Nicht heute?
C: Weil du dich
dafür entschieden hast, es zu tun.
BR: Weil ich
mich dazu entschieden habe. Was - und ich meine das halb im Spaß, aber
nur halb - was ist der Unterschied zwischen dem und darin, den
Schwarzen Peter weiterzugeben?
C: Sehr wenig! [lacht]
BR: [lacht]
C: Sehr wenig.
BR: Okay.
C: Ich bevorzuge Delegierung!
BR: Okay. Aber du sagst gewissermaßen,
dass
in
diesem
natürlichen
Ablauf,
den
du
beschrieben
hast,
wenn ich
das Risiko auf mich nehme, Verantwortung dafür trage, dann ist das Teil dieses fairen Wettbewerbs,
den
du
fördern
willst?
C: Ja.
BR: Und...
C: Und es wird Einzelpersonen geben, die ursprünglichen
Personen, die mich zu dir geschickt haben, die es ungerecht für dich
machen werden, wieder. Wenn sie, du verstehst offensichtlich, dass,
wenn sie es schon einmal getan haben, sie es wieder tun werden.
BR: Ja.
C: Klar?
BR: Ja.
C: Und so lange ich noch hier bin, wirst du keine Probleme haben.
BR: Verstehe.
C: Das wird mein Maß an Involvierung sein, von jetzt an.
BR: Okay.
C: So ist es.
BR: Okay. Gibst du mir dein Wort darauf?
C: Ja.
BR: Das ist gut! Ich sehe dem Kerl in die Augen! Ja.
C: [lacht]
BR: [lacht] Okay. Das ist cool, und ich habe das nicht
respektlos gemeint, nur so nebenbei.
C: Nein, nein.
BR: Gut. Aber ich weiß das zu schätzen. Und das ist etwas,
wovor du mich eigentlich schon viele Male gewarnt hast. Und das ist
etwas, das ich schätze, weil...
C: Nun, es wird immer schwieriger im Moment, nicht?
BR: Die Dinge werden...
C: Ja. Ich meine...
BR: ...interessant. Sagen wir, die Einsätze werden... Ich
meine, die Chips häufen sich am Tisch.
C: Nun, der Mann auf der Straße ist beunruhigt. Er weiß
nicht, warum er besorgt ist. Er weiß, dass da ein Monster im Kommen
ist, aber er weiß nicht, was es ist.
BR: Ja. Okay, gut. Stichwort Monster. Was ist dieses Monster, über das wir hier sprechen?
C: Ah...
BR: Mit deinen Worten, nicht meinen.
C: Okay. Lass uns einen Blick werfen... auf die... wie du
sagst... ich werde deinen
Begriff benützen, "Blutlinie."
BR: Okay.
C: Sagen wir, die 33 Blutlinien sind das Monster.
BR: Das Wort würde ich nicht... diese Terminologie möchte
ich nicht benützen.
C: Oh, du willst also vom Monster sprechen in dem Sinn,
was passieren wird.
BR: Ja. Ich dachte, das hast du gemeint.
C: ______ Was... Ja, okay.
BR: Ich nenne niemanden ein Monster. Das ist nicht mein...
Das tue ich nicht.
C: Ah, okay. Okay... Also... hilfst du mir kurz aus?
BR: Ja. Was du sagst...
C: Was meinst du eigentlich? Was ist deine Frage an mich?
BR: Okay. Du hast also gesagt, der Mann auf der Straße ist
beunruhigt, weil er spürt, dass ein Monster im Kommen ist. Das waren
deine Worte.
C: Ja. Das, ja. Okay, ja. Und mit "Monster" meine ich...
vielleicht habe ich wirklich das falsche Wort benützt. Mit einem
"Monster" meine ich, dass sich die Lage ändert. Und wenn jemandes
Situation sich ändert, beunruhigt sie das, nicht? Zum Beispiel
finanziell. Du hast Zehntausend auf deinem Konto am Montag, jemand
begeht Betrug am Mittwoch, und am Freitag bekommst du von jemandem eine
gerichtliche Verfügung für dein Haus. Du bist nicht so glücklich wie am
Montag. Das ist, was kommen wird, solche Sachen.
BR: Ja. Also, finanzielle Unsicherheit... Einige Leute...
C: Nun, _________. Ich finde einfach, wir sagen niemandem
etwas, das er nicht schon weiß. Wir sind schon in einer...
Finanzmanipulation ist schon geschehen. Lass es mich vielleicht so
formulieren. Wir befinden uns auf einem Globus, nicht?
BR: Ja.
C: Genau, und wir haben eine Atmosphäre.
BR: Ja.
C: Ja, und Geld kann nicht fliegen.
BR: Genau.
C: Genau. Wo also ist es alles hin?
BR: Wo ist es alles hin? Genau.
C: Jemand hat es zurückbekommen.
BR: Klar. Es kann nicht jeder auf der Welt Bankrott gehen.
Klar.
C: Wenn du... Genau. Wenn alle anderen auf der Welt
Bankrott gehen, nun, wer entscheidet das, und wer hat das Geld? Wo kam
es danach hin?
BR: Es ist als hätte man ein Casino ohne Chips. Man würde
meinen, warte einen Moment, wer hat die Chips? Jemand hat sie.
C: Genau. Wer hat sie alle gewonnen? Und sie sind bei ihm
zuhause.
BR: Ja. Oder eigentlich sind sie auf der Bank! [lacht]
C: Da hast du es.
BR: Ja, sicher. Okay. Also...
C: Und das ist, sehr grob umrissen... Es ist weitaus
komplexer, aber wenn man praktisch den Finger aus dem Damm zieht, das
haben sie getan. Und so kontrollieren sie die Finanzen. Absolut niemand
an der Börse tätigt einen Anruf ohne einen Plan. Es ist... aber diese
Personen sind so mächtig, und ich meine mächtig, nicht reich. Sie sind so
mächtig wegen ihres
Reichtums, dass wenn sie diesen Reichtum von einem Bereich wegziehen
dieser kollabiert. Und wenn du... und die Welt ist ein Bereich.
BR: Mmh. Ja.
C: Aber dann kommen wir zum Thema Geld. Geld ist ein
Kontrollsystem. Es hat nichts mit Geld zu tun. Es ist nicht... Geld ist
nichts. Es ist nicht wichtiger als Tauben. Es ist etwas, das... es ist
eine Maschine, um Leute herauszugreifen.
BR: Ja. Das verstehe ich, und ich denke, viele der Zuseher
werden sich dessen bewusst sein.
C: Ja. Je mehr Papier du zusammenbekommst, und damit meine
ich Geld...
BR: Ja.
C: Um das zu tun, musst du ein bestimmter Typ Mensch sein.
Willst du in diese Richtung gehen?
BR: Mach nur. Sprich weiter.
C: Okay. Um das zu tun, muss man... Wenn man... Abhängig
vom Berufsfeld, das man ausführt... Sagen wir, jemand ist besonders gut
als Schauspieler und wurde noch nicht entdeckt. Und man bekommt eine
Star-Rolle und zwei Millionen Pfund dafür. Und dann geht man und
investiert diese zwei Millionen anstatt sich ein Haus zu kaufen und das
Leben zu genießen. Man investiert in ein Geschäft. Und das lukriert
einem vierzehn Millionen Pfund. Und dann investiert man das und dann
bekommt man eine neue Rolle. Das wird festgehalten werden und ab einem
gewissen Vermögen wird man dann kontaktiert. Und der Grund für diese
Kontaktaufnahme ist, dass man, um an so eine Menge Geld zu gelangen,
kein netter Kerl ist, wie einem jeder sagen wird. Als netter Kerl wird
man nicht so. Man kann Geld vererbt bekommen und ein netter Kerl sein,
aber man wird es nicht lang haben.
BR: Oder man könnte sehr, sehr schlau sein. Man muss nicht
unfair spielen, um an Geld zu kommen, muss man? Muss man?
C: Ah, ja, muss man. Ja, ich denke, man muss, ja. Und das
ist eine persönliche Meinung und auch... und das ist ein Fakt. Es ist
meine persönliche Meinung, aber es ist auch ein Fakt. Wenn man sein
Geld behalten will, muss man eine dickere Haut entwickeln. Und dabei
wird man verstehen, was sie einem erklären werden. Es macht einen
anfälliger. Man muss eine
dickere Haut entwickeln...
BR: Okay.
C: Oder man gibt sein Geld einfach her, was nie passieren
wird, denn warum sollte man es dann von vorneherein versuchen
anzuhäufen?
BR: Ja, genau.
C: Man könnte es mit einem Wort belegen und "Geldgier"
sagen, aber es ist weit komplexer als das.
BR: Okay.
C: Unsicherheit.
BR: [atmet tief durch]
C: Die Leute... Schau mich an. Ich komme aus sehr
bedürftigen Verhältnissen und ich kann dir versichern, dass Geld
zusammen zu bekommen ein Weg war, meine Sicherheit zu erhöhen.
BR: Ja.
C: Das war also nicht Geldgier..
BR: Ja, klar. Ja. Ich verstehe.
C: Es ist also ein System. Betrachte Schauspieler,
Athleten, Geschäftsleute, jede soziale Schicht. Wonach werden sie
beurteilt?
BR: Nun, sicherlich eines der Dinge nach denen die
Menschen beurteilt werden...
C: Okay. Ein spezifisches Talent. Lassen wir das beiseite.
BR: Oh, Entschuldigung. Ja, okay.
C: Wenn sie ein spezifisches Talent haben... Es ist
offensichtlich... So bekommen sie... ihren Ruhm, okay? Also lassen wir
das jetzt beiseite. Der unmittelbar nächste... nun, jeder von
Bedeutung, sagen wir so, jeder von Bedeutung für diese Person, wird sie
danach beurteilen, wie viel Geld sie verdienen. Und das ist geradezu...
Bist du der Käse von heute, bist du toll, ich werde mit dir reden. Wenn
du drei Tage alt bist, kein Interesse, weil du kein Geld mehr hast.
BR: Ja. Das verstehe ich.
C: "Geld bringt Geld." Hast du den Spruch schon einmal
gehört?
BR: Oh, ja. Also das ist eine Art, wie... wie du vor fünf
Minuten gesagt hast, das ist, worüber der Mann, der Mensch auf der
Straße beunruhigt... wird, weil aller Art Finanz-Spiele gespielt werden
und sie die Chips vom Tisch nehmen und so weiter und so fort. Und die
Leute sagen: "Hey, wo sind all die Chips hin?" etc. Was passiert sonst
gerade? Das ist mehr oder weniger Schnee von gestern. Wie du gesagt
hast, das ist mehr oder weniger Schnee von gestern.
C: Ja. Genau, ja. Wie gesagt, das ist etwas, das jeder
weiß, ja.
BR: Und das ist etwas, das mittlerweile schon eine gewisse
Zeit so läuft.
C: Ja, ja, ja. Also...
BR: Aber was kommt auf uns zu? Welche Veränderungen
könnten wir in der Welt und auf dem Planeten in den nächsten paar
Jahren erleben? Viele Leute wollen das wirklich wissen. Kannst du
uns irgendetwas darüber sagen? Was du denkst, gehört hast oder was du
weißt.
C: Nun, das Erste, was dazu zu sagen wäre - und das ist
wirklich wichtig - ist Folgendes: es gibt kein 2012. Das ist alles
reiner Schwachsinn. Völliger Schwachsinn, alles davon. Und damit will
ich die Leute nicht verärgern. Ich weiß, sie verstehen und glauben, was
sie glauben, und ich weiß, sie haben das, was sie "Beweise" nennen,
aber sie basieren ihre Beweise auf eine Bildung, die von vorneherein
kompletter Schwachsinn war.
BR: Ja. Und dabei gab es sehr viel an Desinformation...
C: Natürlich, ja.
BR: ...was der alternativen Szene injiziert wurde, um
den Leuten eine Möglichkeit zu bieten, ihren Schwanz für immer zu jagen
und die wahren Probleme nicht zu betrachten. Stimmt das?
C: Und dann sind da noch die Medien. Ein Autounfall ist
weitaus interessanter als das ganze Geschehen auf der Straße - na gut.
BR: Okay. Klar. Ja, ja.
C: Siehst du, siehst du, was ich damit meine? Wenn es
einen Gegner gibt, ist die ganze Sache viel interessanter und lässt
dich weiterhin in diese Richtung schauen.
BR: Ja. Okay.
C: Also... sie freuen sich für einen... für ah... wenn ich
sagen kann, Leute wie dich. Ich meine es nicht auf diese Art, aber du
weißt, was ich meine. Die alternativen Medien. Sie freuen sich sehr,
dass du tust, was du tust.
BR: Das Heraufspielen der esoterischen Bedeutung von 2012?
C: Ja, ja. Genau. Je verrückter die Geschichte, desto mehr
Gelächter hört man. Und das wird beobachtet.
BR: Ja. Klar.
C: Bei Zigarren und Whiskey. Ich habe sie sich über Dinge
zerkugeln gesehen... weil du manchmal ins Schwarze triffst.
BR: Mm-hm. Oh, du meinst einen Glückstreffer?
C: Ja, absolut. Eigentlich sogar ziemlich oft in der
Öffentlichkeit... wirklich, wenn du es zusammenfügen könntest, es ist
alles da draußen. Und Einzelpersonen haben in einem völlig falschen Zusammenhang den
Nagel auf den Kopf getroffen, insofern ist das sehr lustig... von
diesem Blickwinkel.
BR: Okay. Also, was du gewissermaßen beschreibst, ist,
dass all das zu einem gewissen Grad betrachtet wird als... Es ist so,
dass es manchmal als Unterhaltung gesehen wird. So wie: "Betrachten wir
nun das hier..."
C: Absolut, ja. Ihr Leute werdet als Unterhaltung gesehen.
Ja, das ist eine sehr faire
Behauptung.
BR: "Schau, was dieser Schwachkopf hier sagt."
C: Weil sie dich nicht als Bedrohung sehen. Nun, noch
nicht. Ich sage du, die alternativen Medien. Nicht du!
BR: Ja. Mm-hm. Okay.
C: Du hast... was du nicht
willst, ist, dass irgendjemand ernst genommen wird. Was du nicht
willst, ist jemand, der eine schlüssige Argumentation zusammenstellt,
der gewillt ist, sich den Diskurs anzuhören und sich eine andere,
adaptierte Version erarbeitet, denn das ist Dialog und damit produktiv!
Das wollen sie nicht.
BR: Okay.
C: Sie wollen einen Typ, der sein Haar zu Pferdeschwänzen
zusammenbindet, mit einer weißen Linie über sein Gesicht gemalt und
einen indianischen Regentanz aufführend, der einem dann versucht etwas
darüber zu erzählen, was in 2012 passieren wird. Das wollen sie!
BR: Ja. Und weil die Geister zu ihm sprechen.
C: Ja, ja, genau. Er hat Alufolie auf dem Kopf.
Großartiger Kerl. Wir mögen ihn.
BR: Okay. Verstehe. Klar. Also jeder, der...
C: Da ist nur etwas in Sachen Alufolie, worüber wir
gesprochen haben, was sehr bedeutsam ist, nicht? Aber wir haben... das
ist eine andere Frage... Das ist eine völlig andere Situation.
Erinnerst du dich, worüber er gesprochen hat?
BR: Willst du darüber...? Ich erinnere mich, ja. Willst du
über die Sache mit dem Hut aus Alufolie sprechen?
C: Nein, denn das... Ehrlich gesagt ist das Teil des
Witzes, und das ist nicht, was du hier tun willst.
BR: Nein. Okay. Klar. Nein, das ist richtig. Also, was du
hier sagst... und alles davon war im Zusammenhang mit dem, was in den
nächsten paar Jahren auf uns zukommen wird, und dann hast du begonnen,
was ich schätze, zu sagen... Nun, eigentlich, lass uns zuerst den
Blödsinn aus dem Weg räumen. Und du sagst, dass in den alternativen
Medien viel Blödsinn verbreitet wird, und von den innereren Kreisen
wird die ganze Sache die meiste Zeit ein wenig belächelt.
C: Ja.
BR: So wie, "Schau', wie..."
C: Und wenn es einmal nicht als Komödie gesehen wird,
übernehmen sie einfach deine Ideen. Denn immer wieder wird irgendein
Verrückter eine Idee bekommen, die tatsächlich funktioniert.
BR: Okay.
C: Und man wird sie nützen. Und dieser Verrückte wird sein
Leben einfacher gemacht bekommen.
BR: Hmm.
C: Er wird gefördert werden.
BR: Kannst du uns ein Beispiel dafür geben?
C: Ah... da bringst du mich in Verlegenheit. Ah...
BR: Ein "Nein" ist okay. Das geht in Ordnung.
C: Nein, ich kann nicht. Nicht jetzt.
BR: Okay.
C: Lass mich nachdenken, während wir reden, und
vielleicht... Oder vielleicht stößt du auf etwas, wo es für mich
offensichtlich wird, dass es ein Beispiel ist.
BR: Okay. Okay. Das it cool, aber ich habe eine
Vorstellung davon. Ich war nur sofort neugierig, weil wir nicht, du
hast das vor mir noch nicht erwähnt.
C: Oh.
BR: Okay. Also. Was du beschreibst, ist, dass die
alternativen Medien ein bisschen wie ein Zirkus sind. Ein bisschen wie
eine Komödie. Da gibt es alle möglichen Charaktere, die ihre...
irgendeine feste Meinung über etwas haben, das ziemlich verrückt ist,
und das passt den 33 sehr gut, weil sie gerne sehen, wie die Leute so
schnell sie können in die falsche Richtung laufen...
C: Genau!
BR: Und so viele Leute wie möglich mitziehen.
C: Ja.
BR: Weil es eine potentielle Quelle eines Problems
entfernt, das aufkommen würde, indem die Leute tatsächlich aufwachen
und ihre Aufmerksamkeit auf die richtigen Dinge richten.
C: Ja. Genau.
BR: Okay.
C: Ja, Desinformation, ja.
BR: Ja.
C: Das ist sehr nützlich. Die nützlichste Sache, würde ich
sagen. Besser als ein Wortwitz.
BR: Ich weiß... Richtig, richtig. [lacht] Auf einer...
nun, es ist, ja.
C: Denn, wenn du diesen Typen drohst, werden sie nur noch
schlimmer.
BR: Ja. Ja.
C: Es gibt ihnen Validität.
BR: Ja. Ja. Genau. Also... du hast gesagt, du seist nicht
sehr gut mit Nummern, was, ich kann das eigentlich nicht wirklich
glauben.
C: Hah!
BR: Aber... prozentuell gesehen, in den alternativen
Medien, wie viel Schwachsinn ist dort?
C: Das habe ich dir schon gesagt, und du weißt das schon.
Ich würde sagen zumindest 70 Prozent.
BR: Ja.
C: Zumindest! Und das ist fair.
BR: Ja.
C: Meine persönliche Meinung ist... 90 Prozent [lacht],
aber das ist ein bisschen unfair, weil ich mit diesen Leuten überhaupt
nicht gut auskomme, weshalb du wiederum eine Überraschung bist.
BR: Genau. Es ist eine weitere Überraschung, weil wir gut
miteinander auskommen.
C: Ja, ja. Genau.
BR: Ja, stimmt.
C: Normalerweise könnte ich jemanden wie dich nicht
ertragen, weil ich irgendwann wütend auf dich und einfach sagen würde,
"Du redest Mist," und "geh' mir aus den Augen."
BR: Okay. [lacht] Das ist ein... eigentlich ist das sehr
lustig.
C: [lacht]
BR: So wie: "Geh mir aus den Augen und ich kümmere mich
hier um dich, denn ansonsten wäre es klug von dir, jetzt durch diese
Türe zu gehen." Das ist, ja, okay, es ist ein Witz. Mir ist
aufgefallen, dass es manchmal auch kein Witz war.
C: Nein, nein.
BR: Es ist ein sehr schmaler Grad. Wir dachten... Darüber
haben wir auch gesprochen.
C: Darüber haben wir schon gesprochen. Ja, ja.
BR: So wie zwischen Humor und tödlichem Ernst.
C: Ja, genau.
BR: Ja, okay. Die von Euch, die mich gut kennen, werden
wissen, dass ich viele Witze in Ernsthaftigkeit mache. Okay. Wenn wir
also über die 70 Prozent Blödsinn sprechen - sagen wir, es sind 70 -
was sind dann die 30 Prozent, die wahr sind?
C: Oh Gott, das ist eine gute Frage. Und sie ist ziemlich
groß... Du hast es schon wieder getan. Es ist eine umfassende Frage.
Vielleicht kannst du... Ich meine, ich könnte dir die Frage
zurückstellen und sagen: "Was hältst du für die 30 Prozent Wahrheit?"
Du würdest... und es ist für dich genauso schwer zu beantworten.
BR: Nun... ich könnte...
C: Ich denke, die Leute bekommen eine Idee davon, wer die
Wahrheit sagt und wer nicht. Gut. Du könntest mir sagen, dass es
stimmt. "Oh, Körpersprache." Jeder würde auf Körpersprache tippen. Lass
mich dir etwas über Körpersprache sagen.
BR: Fahr fort.
C: Ich nütze sie die ganze
Zeit. Und wenn jemand... Wenn jemand sich bewusst ist... Es ist sehr
leicht für mich wegen meines Akzents und dem, was die Leute... Die
Leute machen es... und bilden sich oft ein Urteil über mich, und das
ist sehr nützlich. Sehr nützlich.
BR: Okay. Das passt dir vollkommen.
C: Definitiv. Ungebildet. Gewalttätig... Brutal.
BR: Und sie denken, dass du unintelligent bist.
C: Genau!
BR: Ja.
C: Oder sie halten mich für gefährlich, vielleicht. Oder
sie werden vorsichtiger, vielleicht. Aber sie würden nicht erwarten,
dass ich etwas über Körpersprache und solche Dinge weiß. Dabei sind sie
aber in einer gefährlichen Lage, denn ich weiß diese Dinge. Und
Körpersprache ist etwas, das man gegen jemanden verwenden kann, denn
wenn man das weiß und sich unter Kontrolle hat, was machbar ist, dann
kann man ihnen eine falsche Flagge präsentieren.
BR: Ja.
C: Sie werden denken, das man die Wahrheit sagt, nur man
tut es nicht! Denn man weiß ja, dass man sich unter Kontrolle hat. Sie
sind also ihre eigenen schlimmsten Feinde. Ein bisschen Bildung... ist
sehr gefährlich.
BR: Sie können denken, dass man unterwürfig ist, nur man
ist es nicht.
C: Absolut! Sie können denken, dass ich die Wahrheit sage.
Man kommt ziemlich in den öffentlichen Bereich damit, Körpersprache und
die Psychologie dahinter und der ganze Rest. Wenn deine Augen dies oder
jenes tun. Nun, ja, okay. Wenn der Typ oder das Mädchen nichts darüber
wissen und man gebildet und aus einem bestimmten Grund dort ist, und
man sucht nach diesen Dingen und sie sind sich dessen nicht bewusst.
Nun dann, ja, natürlich bekommt man dann eine gute Darbietung von dem,
was diese Person denkt und sagt. Wenn diese Person aber dich an der Nase herumführt und
darin gut ausgebildet ist, wird sie es gegen einen verwenden. Und man
wird sich dessen nicht einmal bewusst sein.
BR: Ja.
C: Ja?
BR: Ja. Und...
C: Und du wunderst dich jetzt, ob ich es mit dir tue.
BR: Ich habe dich die letzten vier oder fünf Monate
beobachtet. Du bist ein sehr guter Psychologe. Natürlich bist du das.
C: [lacht]
BR: Kein akademischer. Aber du warst nie akademisch
qualifiziert in irgendeiner Sache, in der du gut bist.
C: Nein.
BR: Es war sehr interessant, zu beobachten, wie du deinen
Job sehr professionell und effektiv getan hast. Und dann habe ich
gesagt...
C: Aber ich würde sagen, ich habe es nicht getan.
BR: Nun, gemessen an deiner vorherigen Messlatte nicht.
C: Nein.
BR: Daran gemessen nicht. Mmh, mmh.
C: Stimmt. Das ist eine gute Formulierung. Ja, ich tue es,
aber aus den richtigen Gründen. Sagen wir so.
BR: Ja.
C: Okay?
BR: Jep.
C: Wenn du wohin gelangst, wo... du hast es letzte Nacht
gesagt. Das heiß und kalt Spiel.
BR: Ja.
C: Das ist es,
was ich tue.
BR: Ja.
C: Das tue ich. Ich tue es also in dieser Hinsicht.
BR: Ja. Also, worüber du sprichst...
C: Es wird wärmer.
BR: Du sprichst also über führen und lenken.
C: Ja, ja, ja.
BR: Indem du sagst: "Ja, ja. Du hast ins Schwarze
getroffen. Jetzt hast du ins Schwarze getroffen."
C: Ja. Ohne mich zu verteidigen.
BR: Ja.
C: Zu versuchen, raus zu kommen... Ich bin... Du bist
nicht der Richter.
BR: Sicher.
C: Also muss ich kein Sieger sein. Ich muss nicht... ah...
auf der Anklagebank sitzen.
BR: Ja. Okay. Nun, wir sind darauf gekommen, weil wir
gesprochen haben über... das, was Leute über dich dachten. Wir haben
über Desinformation gesprochen. Wir haben gesprochen über das, was die
Leute - ich glaube, wir haben - über dich dachten und Leute haben dich
oft falsch gelesen, und das... du hast über Körpersprache gesprochen,
und so weiter und so fort.
C: Mm-hm.
BR: Die Pfade, auf denen wir kurz davor waren... Ich habe
darüber gesprochen, was an den 30 Prozent...
C: Ja.
BR: ...die nicht die 70 Prozent waren...
C: Ja.
BR: ...hat
vielleicht ins Schwarze oder knapp daneben getroffen. Worüber müssen
wir uns Sorgen machen? Es gibt viele Zuseher gerade, die unbedingt
wissen wollen, worüber sie sich bewusst sein sollten, was sie sich
ansehen sollten, worum sie sich sorgen sollten.
C: Okay. Lass uns einige Ängste zerstreuen.
BR: Ja.
C: Ziemlichen Schwachsinn.
BR: Sehr gut. Fangen wir an.
C: Kein Atomkrieg.
BR: Gut.
C: Vergiss es! Es wird nicht passieren. Wird nie
passieren. Wäre schon geschehen. Das kannst du sicherlich sehen.
BR: Okay.
C: Ja? 1983 waren wir so kurz davor.
BR: 1983?
C: Ja.
BR: Okay.
C: Oder war es '85? '85
BR: Ich weiß nicht. Okay.
C: Wir waren so kurz davor. Dokumentiert. Wirf einen Blick
darauf. Ich... ich kann mich nicht erinnern, worum es genau ging, aber
im Grunde war es so, dass Amerika und Russland nur Zentimeter davon
entfernt waren...
BR: Es ist nicht die Kubakrise, oder?
C: Ja, ja. Es...
BR: Wir sprechen über die.
C: Nein, nein. Später, nein.
BR: Später, in den Achtzigern, huh? Okay.
C: Ja, später. Ja, ja. Ich bin kein Historiker, Bill, also
weiß ich es nicht. Ich werde einfach ein Beispiel nehmen. Da war etwas.
Wir waren ein paar Mal kurz davor. Du hast gerade ein weiteres erwähnt.
Also...
BR: Ich glaube es. Ich glaube es.
C: Okay. Und es ist nicht passiert. Wenn es also geschehen
wäre, dann damals. Also ist das alles Mist. Und nebenbei, wenn man das
tut, ruiniert man alles.
BR: Jep. Und...
C: Reiner Schwachsinn!
BR: Und es bringt Menschen um und ist nicht selektiv. Es
ist nicht selektiv.
C: Genau. Ja, genau. Ja. Man beschädigt, was man... Will
man das Land danach noch haben? Man sehe nur, wie lange man dann warten
muss. Und schauen wir dem ins Gesicht. Sieh, was mit England geschah.
Sie bezahlten im Endeffekt für den Zweiten Weltkrieg und haben alles in
Ordnung gebracht. Und jetzt sind sie in einer schwächeren Position als
Deutschland.
BR: Okay. Sie sagen also...
C: Und Japan. Dasselbe mit Japan, mit Amerika.
BR: Ja. Du sagst also...
C: Der Gewinner verliert... finanziell.
BR: Ja. Klar, ja.
C: Also, ja. Nur in Sachen Finanzen... Die Leute verstehen
Finanzen und sie wissen, dass jeder... Die Spitze ist gierig. Das ist
kein... Das ist etwas, das wir wissen. Aus dem selben Grund wird es
darüber also keinen Streit geben, weil es für jeden abträglich ist.
BR: Okay.
C: Das ist also... Es ist nicht schwierig... Man muss
nicht... Es tut mir leid für die Typen, die all ihre finanziellen
Mittel verfügbar machen und ins Hinterland gehen. Ihr seid Idioten.
Dafür
gab es keinen Grund. Ihr habt eure Zeit verschendet. Wenn Ihr es wegen dem getan habt, habt Ihr Eure Zeit
verschwendet.
BR: Ja. Oder sagen wir, dass Leute, die ihre Anlagen
flüssig gemacht haben und sich einen Bunker hundert Fuß unter der Erde
gebaut haben.
C: Ja, sie haben viel Geld verschwendet, dass sie nützen
hätten können... auf weit bessere Weise.
BR: Okay. Also das ist wichtig. Du sagst, es gibt sicher,
denn du weißt, das hier wird aufgezeichnet, keinen Atomkrieg.
C: Lass mich das mit Sicherheit sagen. Fehler passieren.
BR: Okay.
C: Offensichtlich. Nukleare Fehler sogar.
BR: Okay.
C: Aber es gibt auf ihrer Seite keinen vermeintlichen
Plan, das zu tun.
BR: Okay. Gut. Also das ist eine Sache, die du umwerfen
wolltest.
C: Okay. Das wäre also erledigt.
BR: Gibt es noch mehr?
C: Ah, also 2012. Etwas wird uns aus dem Weltall
treffen... Etwas wird, ein natürliches, massives Phänomen wird sich
abspielen.
BR: Die Leute reden über eine Verschiebung der Pole, was
in der Vergangenheit geschehen ist.
C: Ja. Und Nibiru... Mir wurde jedenfalls gesagt, dass wir
ein Binärystem sind.
BR: Ein Binärsystem.
C: Ja.
BR: Aber nichts, worum man sich sorgen müsste? Muss man
sich um etwas sorgen?
C: Nein. Ah, nein. Es bedarf keiner Besorgnis darüber,
dass es ein Binärsystem ist und "2012", ein dummer Film. Das ist...
das. Es wird einige Schwierigkeiten aufgrund von Sonnenaktivität geben.
Das wurde mir gesagt. Um diese Zeit herum. Aber sie sind nicht einmal
genau. Man kann nicht... niemand kann vorhersagen, was die Sonne tun
wird.
BR: Okay.
C: Ich kann, das geschieht zu dieser bestimmten Zeit, und
es ist nicht mein Gebiet. Deshalb möchte ich nicht wirklich darüber
sprechen. Aber, nein. Mir wurde das gesagt - nun, es wurde uns allen
gesagt - wegen unserer geschäflichen Anlagen und so weiter, dass es
eine gute Idee sein könnte, eine Art elektromagnetischen Schutz für
Geräte zu haben.
BR: Genau. Das ist wichtig...
C: Um diese Zeit herum.
BR: Das ist... und...
C: Aber es wird nicht das Ende der Welt sein. Wir sprechen
über etwas, das... Es ist schon vor hundert Jahren passiert.
BR: Ja.
C: Es ist dokumentiert und sie... und die Leute... und es
ist dokumentiert, dass es kommen wird. Es ist kein Geheimnis.
BR: Ja. Wäre das 2013? Etwas in der Art?
C: Ja, 2012, 2013. Wie gesagt, such dir eine Nummer aus.
Da kommst du schon wieder mit deinem Kalender.
BR: Gut. Okay.
C: Wir sind auf einer Kugel, die durch das Weltall fliegt.
Wozu sprichst du von Kalendern? Es ist Blödsinn! Es ist Bildung, die du
hattest, die nicht nötig war!
BR: Okay. Du sagst also - das soll jetzt eine
Zusammenfassung im Durchlauf sein - du sagst, dass das Sonnensystem ein
Binärsystem ist, aber das ist an sich kein Problem.
C: Ja.
BR: Es wird vermutlich
erhöhte Sonnenaktivität geben.
C: Kann ich dich da kurz einbremsen?
BR: Ja.
C: Ich sage das
nicht, denn ich bin kein gebildeter... Ich habe...
BR: Du sagst...
C: Ich weiß, soviel... [lacht] Ich weiß nichts darüber.
Ich involviere mich nur, wenn mir etwas schaden würde. Und wenn etwas
gesagt wird, dem ich Beachtung schenken könnte, wird es unterlassen,
wenn ich die Frage stelle. Nur will ich keine Unterrichtung darüber.
Ich frage einfach: "Ist das etwas, worüber ich mir Sorgen machen muss?
Ja oder nein." Nein, ist es nicht.
BR: Okay.
C: Klar? Und ist, was ich sage. Frag' mich nicht über den
wissenschaftlichen Aspekt dabei, denn ich habe keinen Schimmer.
BR: Ja. Okay. Aber das sind Dinge, die in Gesprächen
aufgekommen sind.
C: Ja, ja, ja.
BR: Sie sind in Gesprächen aufgekommen.
C: Ja. Wie gesagt, manchmal treffen die alternativen
Medien ins Schwarze.
BR: Okay. Und du hast Grund zu glauben, dass dir, wenn
diese Dinge in Gesprächen aufkamen, niemand Mist erzählt hat.
C: Nein, das stimmt. Sie würden nicht. Man würde mir
keinen Mist erzählen.
BR: Es war einfach so. Okay. Klar. Okay, gut.
C: Nicht aufgrund einer Drohung. Man würde einfach nicht.
Das wäre... Das würde... alles verpfuschen, nicht?
BR: Es wäre nicht klug von ihnen, das zu tun, wenn sie mit
dir zusammenarbeiten wollen.
C: Nein. Genau. Klar? Denn ich könnte mich dazu
entscheiden, dass das bisschen Mist, das sie mir gegeben haben, der
Grund dafür ist, warum ich nicht das tun will, was sie von mir wollen.
BR: Klar. Gut. Darum habe ich schon in einer sehr frühen
Phase entschieden, ich würde dir keinen Mist erzählen.
C: Ja.
BR: Ja. Schlau, nicht?
C: Mm-hm. Sehr.
BR: Okay.
C: Denn ich hätte es gewusst.
BR: Du hättest es gewusst, und ich wusste das. Also, und
das hat die Dinge zwischen uns eigentlich sehr ausgeglichen gehalten,
was du, wie ich gerne glaube, geschätzt hast.
C: Ja, was der Grund ist, warum ich gesagt habe, dass ich
keine Körpersprache an dir benützen würde, außer um dir zu helfen.
BR: Klar. Jep. Okay. Zurück zu dem, was wir... was daran
wahr ist.
C: Gut. Also wir waren bei der Liste, nicht. Okay. Es geht
also um 2012. Es wird etwas Sonnenaktivität geben. Es wird ein Problem
mit den Polen geben, aber nicht... ein problematisches Problem.
Nicht etwas, das... Sie denken nicht, dass es massive Zusammenbrüche
verursachen wird. Dennoch, Vorkehrungen werden getroffen.
BR: Okay. Vork... kannst du mehr darüber sagen?
C: Nun, ihr wisst es alle. Jeder weiß es. Jeder weiß von...
BR: Oh, du meinst die unterirdischen Stützpunkte?
C: Ja, genau. Ja. Es sind Millionen über Millionen. Ich
kann nicht einmal... Ich kenne die Zahlen für England nicht, aber...
oder von, ich kenne die Zahlen für Amerika nicht. Ich habe... es
interessiert mich wirklich nicht, aber sie haben Milliarden von Dollar
ausgegeben...
BR: Mmh.
C: ...um Orte zu finden, die leicht untertunnelt werden
können, und sich dann gleich daran zu machen.
BR: Ja.
C: Auf gewisse Weise. [lacht] Und was mich immer wieder
fasziniert, es fahren dort Lastwägen hinein.
BR: Ja.
C: Und diese Lastwägen fahren Typen, die es wirklich
besser wissen sollten. Und sagen sollten: "Nun, du weißt, wo ich heute
war, Schatz?" Und sie tun es nicht! Sie tun es einfach nicht! Es ist
erstaunlich. Das ist etwas, das mich tatsächlich relativ oft erstaunt.
Die Leute tun einfach nicht... "Ich bekomme dafür 800$ pro Tag bezahlt.
Okay? Ich werde nicht darüber sprechen."
BR: Ja. [atmet tief ein] Das ist etwas, das mir
aufgefallen ist. Zehntausende Leute involviert in der Errichtung und
nicht einer sagt irgendetwas.
C: Wenn du einen Verbrecher suchst, der sind sie! Ja, sie
sind... Das seid Ihr Typen! Und sie stecken dir ein Messer in den
Rücken für Geld!
BR: Ja. Man nimmt das Geld, unterschreibt ein
Geheimhaltungsabkommen und... was auch immer.
C: Nun, nur ohne Geheimhaltung... Wir... wir sprechen über
Lastwagenfahrer und solche Leute, also Leute, die man im Gefängnis
trifft.
BR: Okay.
C: "Und wenn du raus kommst, geh und triff diesen Typ."
Und du kannst einen Umzugswagen lenken.
BR: Okay.
C: "Na Bitte."
BR: Okay.
C: "Er wird dir fünf, sechs Tausend pro Woche zahlen."
BR: Mmh.
C: "Und du fährst dort einfach hin, lieferst den Anhänger
ab, fährst zurück und holst den nächsten."
BR: Okay.
C: "Das machst du zweimal am Tag und wir zahlen dir 800$
dafür."
BR: Okay.
C: Das ist ein Kerl, der eingesperrt wurde, weil er...
seine Frau krankenhausreif geschlagen hat.
BR: Okay.
C: Klar? Also, wir reden nicht über Leute... Nur weil
jemand einen Lastwagen lenken kann macht ihn das nicht zu einem
anständigen Fabrikarbeiter.
BR: Ich bin bei dir. Jep. Verstehe. Okay. Gibt es noch
et...
C: Wenn du einen Verbrecher in der ganzen Sache suchst,
sie sind es. Und das seid Ihr Leute.
BR: Mmh. Wenn du sagst "Ihr Leute," dann meinst du die
Leute, die nicht Teil der inneren Kreise sind.
C: Ja, genau.
BR: Einfach Leute, die das Geld nehmen und...
C: Und weggehen!
BR: Und weggehen!
C: Klar?
BR: Jep. Ich glaube es.
C: Und dabei gibt es bestimmte Personen, die ihren Karren
ins Trockene schieben. Sie reiten sich immer tiefer rein.
BR: Ja. [seufzt]
C: Denn sie dachten: "Nun, wenn du es tust..."
BR: Okay.
C: Was aus der Reihe fällt, aber es passiert.
BR: Also, vor ein paar Minuten, als wir darüber sprachen,
dass ein Atomkrieg vom Tisch ist, oder nicht geschehen wird, sagtest
du, dass diejenigen, die sich ins Hinterland aufmachen, ihre Zeit
verschwenden, oder zumindest nicht aus diesem Grund.
C: Ja, stimmt.
BR: Gibt es irgendeinen Grund, warum jemand, der sich ins
Hinterland aufmacht und einen kleinen Bauernhof ersteht und eine kleine
Gemeinschaft...
C: Nun, wenn du "Bauernhof" sagst, ist das völlig anders.
Das ist sehr vernünftig.
BR: Warum ist das vernünftig?
C: Nun, du könntest auch so argumentieren. Es könnte sehr
dumm sein, denn ich habe nichts zu essen, und du hast einen Bauernhof,
du bist in ernsthaften Schwierigkeiten.
BR: Okay. Mm-hm.
C: Also, wenn du einen Bauernhof hast, dann hast du besser
einen geographischen... eine Insel wäre gut.
BR: Mm-hm. Warum? Was ist passiert? Was wird auf uns
zukommen?
C: Nun, noch einmal, ich glaube das... Nein, es ist nicht
einmal der falsche Weg, das anzugehen. Die Leute wissen über Firmen
Bescheid.
BR: Mm-hm.
C: Und wir sollten im Moment vorsichtig sein, diese Firmen
beim Namen zu nennen, denn es ist einklagbar.
BR: Okay.
C: Und es wird eingeklagt werden.
BR: Okay.
C: Das versichere
ich dir. Es wurde auf den Tisch gelegt. Das ist nicht, was passieren
wird. Wenn Leute, wenn die alternativen Medien beginnen, die Namen von
großen Firmen zu nennen, werden sie die Dinge als sehr schwierig für
sich vorfinden. Sie werden strafrechtlich verfolgt werden. Sie werden
finanziell zerstört werden.
BR: Ja. Okay. Also, du... Ich werde nicht...
C: Du beziehst dich auf Nahrungsmittel.
BR: Ja. Du sprichst mit... Du verweist also auf große
Firmen, die mit Nahrungsmitteln zu tun haben.
C: Ja.
BR: Okay. Jeder hier weiß... wovon du sprichst.
C: Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel.
BR: Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel.
C: Und, wenn man ein Farmer in Wisconsin ist, weiß man
genau, worüber ich spreche, und ist gerade vom Sessel aufgesprungen und
hat gesagt: "Endlich! Jemand spricht es aus."
BR: Gut. Also was...
C: Denn sie haben es jahrelang gelebt.
BR: Ja. Also, was geht da vor sich? Das ist etwas Großes,
nicht? Das ist wichtig.
C: Ja, ist es. Wenn man sich um etwas sorgen will, dann
darüber.
BR: Okay. Dann sag den Leuten...
C: Und wir... und es gibt keinen Zeitrahmen dafür. Das
wurde schon vor Jahren ins
Laufen gebracht. Und wie gesagt, geh in den Mittleren Westen. Frag'
irgendjemanden dort, der damit konfrontiert war, über die Taktiken, die
sie benützt haben, als er es nicht tun wollte. Es gibt nur eine sehr,
sehr kleine Anzahl von Bauern, die heutzutage ihre eigenen Saaten
verwenden. Und die werden lächerlich gemacht, entrechtet, gejagt...
alles bis darauf, kriminalisiert zu werden... in ihren eigenen
Gemeinden, weil sie da nicht mitmachen.
BR: Ja.
C: Die eigenen Saaten anzupflanzen.
BR: Also, worum geht es bei all dem? Warum geschieht das?
C: Nun, ich sage es dir gleich. Du... sofort, wie gesagt,
springt dieser Typ auf und sagt "Yay!" Es gibt hundert und über hundert
tausend Leute, die dazu gebracht wurden, zu denken, dass gentechnisch
veränderte Pflanzen die einzige Möglichkeit sind, die Bevölkerung zu
ernähren, in der Größe... in der sie ist.
BR: Klar.
C: Und diese Gleichung funktioniert. Sie ist es. Sie tut
es. Das ist der einzige Weg, wenn die Bevölkerung die derzeitige Größe
besitzt.
BR: Okay.
C: Wenn wir also aufhören, Gensaaten zu benützen, sind wir
böse, weil wir den armen Mann verhungern lassen.
BR: Klar.
C: Ja? Denn es ist der einzige Weg, auf dem wir genug
Ertrag erbringen können für den armen Mann.
BR: Okay.
C: Also bin ich sofort ein Dämon, weil ich es gewagt habe,
die Sache Genfood negativ darzustellen, indem ich sage, dass es nicht
gut ist. Ja, aber sogleich werden sie sagen: "Nun, du bist böse, denn das... wenn man beginnt, Leute zum
Denken zu bringen oder Leute dieses Video ernst nehmen, etc. und sie
beginnen, dem aktiv nachzugehen, in ihrem Staat oder Land, wenn es
einen Testlauf gibt - nun, wir haben die Testphase jetzt schon hinter
uns, nicht - wenn Felder benützt werden - und dergleichen. Sie werden
sofort sagen: "Das ist eine gute Sache, denn sie ermöglicht höhere
Erträge."
BR: Ja.
C: "Daher also werden wir Überschüsse haben. Und die
können wir dann Leuten schicken, die sie brauchen."
BR: Ja.
C: Weil die Bevölkerung eben ihre jetzige Größe besitzt.
BR: Mmh.
C: Klar? Also der einzige Weg ist eine gute Sache. Und dem zu
widersprechen ist böse, denn dadurch werden Leute verhungern.
BR: Klar. Okay. Also, was du sagst, ist dass das als eine
gute Sache verkauft wird, weil es ein Weg ist, das Problem zu lösen.
C: Es ist eine
gute Sache. Mathematisch gesehen könnte man nicht dagegen
argumentieren. Es ist eine gute Sache.
BR: Okay.
C: Bis jemand den Hahn abdreht. Das ist es eine wirklich
schlimme Sache.
BR: Ja. "Den Hahn abdrehen" gemeint als Metapher? Was ist
der Hahn? Kannst du den Leuten helfen, zu verstehen, was das wäre?
C: Nun, ein Bauer würde nicht verstehen, warum ich gleich
gesagt habe, wenn ich dir keine Saaten mehr gebe, da du deine Rechnung
nicht zahlst...
BR: Okay. Du sprichst also über etwas, das das System
zerrüttet, das errichtet wurde.
C: Ja, du willst... buchstäblich. Du... vielleicht kann
ich dir etwas erklären, aber du weißt ja von... Sie kaufen Saaten, die
keinen Ertrag abwerfen, sich nicht fortpflanzen können, ja?
BR: Ja, ja.
C: Okay? Einmal gewachsen, war es das.
BR: Ja.
C: Und man darf keine Saaten aufbewahren, die wachsen und
sich fortpflanzen können. Das ist heute tatsächlich strafbar.
BR: Ja. Ja.
C: Klar? Sie werden einen verfolgen, wenn man diese Art
von Saaten hat, denn sie wollen solche Saaten ausrotten, damit man völlig abhängig ist von... dem, was
jedes Jahr im LKW kommt.
BR: Ja. Okay.
C: Ist das Landwirtschaft?
BR: Ja, klar. Also...
C: Es entzieht der Landwirtschaft ihr Wesen!
BR: Ja. Du sagst also, dass, wenn diese Konstruktion
irgendwie gestört wird, dann das ganze Kartenhaus einstürzt.
C: Genau!
BR: Und was du also sagst - Ich habe es dich nicht gerade
eben sagen hören, aber es klingt für mich als würdest du sagen, dass es
geplant und arrangiert ist. Wird das geschehen? Werden sie das tun?
C: Absolut.
BR: Verstehe. Du hast das gesagt, ohne überhaupt darüber
nachzudenken. So wie: "Ja! Absolut!"
C: Es wird
geschehen.
BR: Es wird geschehen.
C: Ja. Es ist nur eine Frage des Wanns.
BR: Aber, okay.
C: Und das wird sein, wenn die Zeit reif ist.
BR: Wenn die Zeit reif ist.
C: Denn es gibt keine Zeit, weshalb ich es immer liebe,
wenn du Vorhersagen machst.
BR: Klar.
C: Sie sind in den 70 Prozent der alternativen Medien. Sie
sind komplette Idioten.
BR: Ja.
C: Denn sobald jemand - das hier wird dich interessieren -
sobald jemand etwas mit einem Datum versieht, werden wir es nicht tun.
Das bedeutet dessen Aus.
BR: Ja. Klar.
C: Auf Wiedersehen Glaubwürdigkeit.
BR: Ja. Es ist eine wundervolle Gelegenheit, jemandes
Glaubwürdigkeit zu zerstören, wenn er ein Datum erwähnt.
C: Wir lieben es, wenn sie das tun.
BR: Verstehe. Okay. Jep. Das ist leicht nachzuvollziehen.
C: Und ein paar deiner Freunde haben das getan.
BR: Ja. Ja. Stimmt.
C: Und natürlich ist es nicht geschehen.
BR: Klar. Ja. Interessant. Okay. Zurück zum großen
Szenario hier. Du sagst, das ist etwas Großes. Sie planen, die
Nahrungsmittelversorgung und - verteilung zu unterbrechen.
C: Nein. Nicht, sie zu unterbrechen.
BR: Nicht, sie zu unterbrechen?
C: Sie zu kontrollieren.
BR: Sie zu kontrollieren.
C: Genau. Wenn man also... in Brasilien lebt, wird man in
Ordnung sein.
BR: Okay.
C: Wenn man... in Afrika lebt... dann nicht.
BR: Ah... okay.
C: Ich meine, jeder hat natürlich Probleme. Vermutlich ein
schlechter... Sie haben Probleme. Nun, es gibt Teile von Afrika, die
das nicht tun. Die sind sehr... sehr produktiv.
BR: Nun gut, was ist mit Europa?
C: Nun, ja, okay. Ja.
BR: Was also..
C: Und sicherlich Amerika, naturgemäß, wird ein wenig
ausfallen.
BR: Ja. Nur um jetzt zum Punkt zu kommen, worüber du
sprichst ist die absichtliche Schaffung einer Hungersnot, bei der viele
Menschen sterben werden. Stimmt das so? Ist es das, was du sagst?
C: Ja. Stimmt. Nun, das wäre das Ergebnis.
BR: Das wäre das Ergebnis. Okay.
C: Rate 'mal, was passiert, wenn man kein Essen hat. Man
verhungert.
BR: Ja. Weißt du...
C: Es ist schwer, den Typ zu finden, der seinen Finger am
Abzug hat, nicht?
BR: Ja. Genau, ja. Ja. Denn es sieht einfach wie etw... Es
sieht aus wie etwas, das einfach passiert. Ja.
C: Und in den letzen sieben Jahren hat so ausgesehen und
ist irgendwie passiert.
BR: Ja, hat es, ist es.
C: Nimm mein Wort nicht dafür. Recherchiere selbst. Du
wirst sehen, was ich... Es ist da draußen, Bill.
BR: Stimmt.
C: Diese Sachen sind nicht verborgen.
BR: Das ist etwas, das du mir immer wieder gesagt hast. Es
ist alles da draußen.
C: Muss es auch sein. Faires Spiel? Wenn du deine
Formulierung verwenden willst.
BR: Ja. Es ist alles da draußen, für die Leute, die schlau
genug sind, zu schauen und es auch zu sehen.
C: Ja, genau. Denn wenn man es herausfindet... wird man
aufgenommen, nicht.
BR: [seufzt] Okay. Also...
C: Insbesondere, wenn man etwas dagegen tun kann.
BR: Klar. Also...
C: Großindustrielle und so weiter.
BR: Ja. Weißt du... Vielleicht weißt du es nicht. Aber,
weißt du über die angestrebten Zahlen für die Bevölkerungsreduzierung
Bescheid?
C: Nein.
BR: Okay. Sind die... existieren diese Zahlen?
C: Ich würde meinen, ja.
BR: Okay. Denn es gibt...
C: Für ein Modell braucht man zuerst ein
Unternehmenskonzept, nicht, für was auch immer.
BR: Klar. Und natürlich werden viele Zuseher wissen, dass
dieses sogenannte Ziel oder die auf den Georgia Guidestones
[Steinmonument in den USA] genannte ideale Bevölkerungszahl 500
Millionen beträgt, nicht. Fünfhundert Millionen.
C: Ja.
BR: Was weißt du über die Georgia Guidestones.
C: Ah... okay. Du... unterweise mich. Haben sie denjenigen
schon gefunden, der es getan hat?
BR: Nein. Es war ein Pseudonym. Irgendein Christian
so-und-so, denke ich. Der Typ... wurde nie lokalisiert. Eine Person hat
gesagt: "Ja, ich habe das getan."
C: Ah, okay, nein. Ignoriere das. Ich bin... ich bin...
BR: Okay.
C: Okay. Nein. Ich spreche über... wurde es nachgewiesen?
BR: Nein, nein, nein.
C: Okay.
BR: Nein, nein.
C: Und wird es auch nicht.
BR: Klar.
C: Ich denke eher nicht. Ich wäre sehr überrascht.
BR: Okay.
C: Ah... du interessierst dich für die Georgia Guidestones.
BR: Ich will nur... nicht besonders.
C: Woher kamen sie? Das ist es, was dich interessiert.
BR: Ah... Es sieht wie ein Manifest aus. Es ist ein
Manifest in acht Sprachen.
C: Ganz öffentlich?
BR: Ganz öffentlich. Viele Leute haben die Aufmerksamkeit
darauf gelenkt. Auf die Zahl fünfhundert Millionen wurde die
Aufmerksamkeit gelenkt, immer und immer wieder. Ich selbst habe das
getan. Es sieht aus wie ein... sieht aus wie ein Manifest. Wie: "Dies
ist, was wir tun werden."
C: Dann ist es das vielleicht.
BR: Vielleicht ist es das. Okay. Gut. Also... du hast...
Okay. Kein Problem. Du sagst, es ist ein Manifest.
C: Das sage ich nicht.
BR: [lacht]
C: Und es könnte sein, nicht? Sieht aus wie eins, nicht?
BR: [lacht] Okay. Jetzt hätte ich gerne eine Kamera hier
um dich zu filmen.
C: [lacht]
BR: Okay. Kein Problem. Also, von diesem Blickwinkel,
wie... und ich weiß, dass du es nicht so mit Ratschlägen hast, und ich
verstehe warum, denn es geht wirklich darum... den Dingen ihren Lauf zu
lassen. Aber, würde ich zu dir sagen, was ich übrigens nicht getan
habe, aber würde ich zu dir sagen: "Weißt du was? Ich werde in die
Berge Ecuadors gehen und mir eine kleine Gemeinschaft schaffen und
einen kleinen biologischen Bauernhof, und wir werden unsere eigene
Wasserversorgung haben und unsere eigenen Fruchtbäume, und Hühner und
Enten und Hasen und unseren eigenen Generator, und wir werden dort
zwanzig Jahre bleiben. Und wir sind alle eine glückliche Familie und
alles wird gut gehen, und wir wollen das wirklich tun.
C: Mm-hm.
BR: Würdest du... und du würdest sagen: "Nun, warum tust
du es dann nicht? Klingt wie eine gute Idee." So etwas sagst du,
stimmt's?
C: Ja. Genau.
BR: Jep. Genau.
C: Und wenn man nicht-kämpfend ist, würde man vermutlich
allein gelassen. Denn von wie vielen Leuten sprichst du? Ich meine,
ernsthaft, es ist sehr schwer, das zu tun.
BR: Ja.
C: Wenn wir wirklich langlebig waren. Wenn man es wirklich
ist, beharrlich nach Selbstversorgung strebt, wäre es sehr schwer zu
tun. Wir sind nicht mehr so animalisch, sind wir?
BR: Oh ja. Wir hatten es viel besser in der
viktorianischen Zeit.
C: Mmh.
BR: Ja, wir sitzen jetzt wirklich in der Klemme.
C: Wissen ist... weg.
BR: Stimmt.
C: Und das ist kein... kein Zufall. Das ist, wenn...
BR: Ja.
C: Siehst du, was ich sage? Es ist da draußen. Man muss es
nicht mehr anbauen. Wir stellen es ins Regal. Geh' und kauf'
Cornflakes. Man braucht keinen Mais.
BR: Klar. Ja, ja. Die Leute haben... Ja, ich weiß. Es ist
eine sehr...
C: Man verliert also das Können, nicht?
BR: Es ist ein sehr cleveres Spiel, das gespielt wird, das
gespielt wurde. Leute werden, sie sind so abhängig von einem
System geworden. Wenn die Blase platzt... alles, was sie können, ist
dazustehen...
C: Sie sind erledigt!
BR: Alles, was sie tun können, ist in ihrer Unterwäsche
dazustehen.
C: Sie sind Hamburger mit Beinen.
BR: Ja. Gut. Hamburger mit Beinen? [lacht] Den habe ich
noch nicht gehört. Okay. Ja. Ich weiß, was du sagst.
C: Ja, tust du. Jeder tut es. Du musst... schau' dich um.
BR: Okay. Nun, also, können wir dazu übergehen, warum sie
das tun würden. Warum würden sie das tun? Stellen wir das in
Zusammenhang für einen Moment hier, und das ist sehr wichtig. Denn
vorher haben wir über die Gentlemen gesprochen, die das Sagen haben,
die die Entscheidungen treffen. Wir haben auf sie zusammen als
anständige Leute verwiesen, die mit Integrität agieren, die glauben,
dass sie das Richtige tun. Sie haben keine identische Sicht auf die
Dinge, aber sie sind ziemlich miteinander.
C: Mm-hm.
BR: Und, dann würde ein anderer Zuseher sagen: "Warte
einen Moment. Wir sprechen über Massenmord, aber wie fügt man das
zusammen?"
C: Wir haben nicht wirklich über Massenmord gesprochen,
haben wir? Niemand hält eine Pistole, oder?
BR: Okay.
C: Und wer hat es getan?
BR: Du sprichst über Kontrolle... okay. Du sprichst über
die Kontrolle über die Gegebenheiten...
C: Aufeinander folgende Ereignisse.
BR: Ja.
C: Das, was passiert, ausnützen.
BR: Ja. Aber du sprichst über die Kontrolle über
Situationen, damit eine Art darwinistische natürliche Auslese
eintritt...
C: Das stimmt, ja.
BR: Und der Schlaueste und der Fitteste und die besten
Problemlöser und die Leute, die sehen können, was kommen wird, und die
Leute, vielleicht, viele der Zuseher...
C: Mmh. Absolut.
BR: ...denn sie sind schlau genug, sich das Video
anzusehen...
C: Sie wachen schon auf, nicht? Sie sehen sich schon an,
was du sagst, oder was die alternativen Medien sagen.
BR: Ja. Es gibt hier also eine kleine Gruppe von Leuten,
relativ klein, verglichen mit...
C: Sehr klein,
wirklich.
BR: Sehr klein.
C: Sehr klein.
BR: Die, wenn sie all das beherzigen, es wahrscheinlich
überstehen. Das ist...
C: Ah, gut, okay. Ich denke, das könnte ein bisschen
übertrieben sein.
BR: Mit größerer Chance, es zu überstehen?
C:
Ah. Nun, wie gesagt, wir wurden ziemlich stark geschwächt. Es kommt
also darauf an. Wenn diese Person jemand ist, die selbstständig
überleben kann. Einen Bauernhof bewirtschaften kann, dies tun kann,
jenes tun kann. Nun dann, ja. Sie müssen es jetzt angehen. Sie wissen,
sie müssen es tun. Wenn sie die Fähigkeit haben, können sie.
BR: Ja.
C: Aber wenn nicht, dann ist man vermutlich genauso
verloren wie alle anderen, nicht? Man weiß einfach, dass man verloren
ist.
BR: Okay. Nun, ich meine, ich bin in dieser Kategorie,
weil ich nicht weiß, welches Ende einer Karotte oben ist.
C: Da hast du es.
BR: Aber ich bin schlau genug, um zu...
C: Jemanden zu finden, der das tut.
BR: Jemanden zu finden, der es tut, und gut mit ihm
zusammen zu arbeiten, auf eine Weise.
C: Okay. Also, dann, in diesem Zusammenhang, ja. Sie
würden vermutlich eine bessere Chance haben, wenn man es so betrachten
kann.
BR: Aber...
C: Das verlangt Kooperation.
BR: Und das ist einer der Charakterzüge, der eine gute
Überlebens-Eigenschaft wäre.
C: Ja. Und man findet oft, dass die Leute, die in den
alternativen Medien involviert sind, dazu tendieren, miteinander viel
besser zu kooperieren.
BR: Ja.
C: Weil die Angst nicht da ist.
BR: Stimmt.
C: Der Zorn, der... Zorn, der jedem eingeprägt wurde. Und
diese Polizei Show.
BR: Stimmt. Ja.
C: Dieser Film.
BR: Ja, ja.
C: Und... sein Auto größer als dein Auto.
BR: Ja. All die Sachen, zu denen wir konditioniert
wurden...
C: Und: "Schau, meine Goldkette." "Wo sind Ihre Papiere?"
"Wer sind Sie?"
BR: Das ganze Hollywood Zeug.
C: "Tu' mir das nicht an."
BR: Ja.
C: "Ich bin größer als du." Das schafft also einfach nur
das ganze Ethos. Und das ist nichts Neues für irgendjemanden. Jeder
weiß, es ist gewalttätiger als es war.
BR: Oh ja, ja, ja, ja. Okay.
C: Von welcher Straße kommen sie? Wir wissen das, aber.
Das ist keine Neuigkeit. Es ist kein Neuland. Wir wissen, die Medien
haben...
BR: Jeder weiß es, ja. Die meisten Zuseher werden nicht
viel fernsehen. Viele von ihnen tun es gar nicht.
C: Nein. Und das ist ein weiterer Charakterzug, den man
findet, denn sie... es bereitet ihnen Unbehagen. Man findet sehr wohl,
dass bestimmte Personen prädisponiert dafür sind, diese Situation
unbequem zu finden. Denn das Fernsehen hat das Feuer ersetzt. Wir saßen
gewöhnlich alle um das Feuer herum und betrachteten die verschiedenen
Formen und Gestalten, die ihm entsprangen... Jede Vampirgeschichte,
Schauergeschichte, die man kennt, kommt von einem Feuer, weil dort das
Geschichtenerzählen begann. Wir saßen um das Feuer und das war's. Und
jetzt ist das Fernsehen das Feuer. Es flackert, es ist Licht. Denn das
Problem ist, dass es das nicht ist, oder?
BR: Nein. Sicher.
C: Es ist ein Medium...
BR: Jedes... ja.
C: ...das eine direkte Verbindung zum Gehirn ist. Du hast
Leute davor sitzen sehen. Manchmal sitzen sie mit offenem Mund da.
Buchstäblich sabbernd, weil sie so davon vereinnahmt sind, es zu
betrachten. Und sie sind verloren, diese Leute.
BR: Okay.
C: Nimm das zum Beispiel. Stürme in ihr Zimmer und schlage
ihren Fernseher ein und sieh, was passiert. Sie werden aufspringen und
ganz ohne Nachdenken auf dich losgehen.
BR: Mm-hm. Mm-hm. Mm-hm. Jep.
C: Oder es gibt sofort eine gewaltsame Reaktion, bei neun
von zehn Malen. Im Ernst, ich bin wirklich davon überzeugt.
BR: Ja.
C: Es ist die Droge der Wahl. Die Droge der Masse, und es
funktioniert. Und es wird weiterhin funktionieren, und wenn du - und
ich werde - nun, ich werde dir etwas sagen. Sagen wir, geben wir deinen
Zusehern eine Aufgabe. Schaltet ihn aus für vierzehn Tage. Nichts.
Nicht einmal, was ihr sehen wollt. Nicht einmal dich. Nichts.
BR: Mm-hm.
C: Und seht, wie sie denken, über alles. Alles. Ihre Frau.
BR: Das würde die Welt verändern, das ist, was du
versuchst zu sagen.
C: Absolut.
BR: Jep. Das glaube ich.
C: Oh, es ist nicht, es ist nicht...
BR: Und sie wollen das tun. Oh ja.
C: Es ist nicht schwer zu glauben, ist es doch wirklich
nicht?
BR: Nein. Überhaupt nicht. Okay. Ich möchte zum Punkt
zurückkehren, wenn ich darf. Der Grund, warum sie das tun - das ist
eine Frage und das ist, was ich von den Unterhaltungen, die wir hatten,
herausgefunden habe - ist, weil es ein Filter ist, oder eine Stange,
über die man springen muss, oder eine Situation, die es zu überleben
gilt, wobei es einige Leute schaffen werden und die meisten nicht, weil
sie so eingerichtet wurde. Warum würde das jemand tun? Die einzige
Antwort, die mir einfällt, ist, weil sie tatsächlich versuchen, die
Herde nicht nur zu erlegen. Wenn man an einen Waldhüter mit Wild denkt,
im Wald, der versucht, den Wald zu einem besseren Ort und das Wild zu
einer gesünderen, stärkeren Herde zu machen. Teil des Jobs von dem Kerl
ist es, eine Schrotflinte hervorzuholen und einige der Tiere
herauszupicken.
C: Ja, eine Schrotflinte, keine Atombombe.
BR: Genau.
C: Das ist wahllos. Du hast das vorher gesagt. Deshalb
also wird das nicht... Gerade deine Argumentation ist, warum das nicht
geschehen wird.
BR: Deshalb habe ich das noch einmal gesagt, ja, weil es
wahllos ist. Wobei, was ich dich hier sagen höre, ist, dass dieses
abgekartete Spiel einer konstruierten Situation mit Hungersnot und
Lebensmittelknappheit, ist, dass es gewisse Menschen geben wird, die
das durchstehen, neben den Leuten in den unterirdischen Stützpunkten.
An der Oberfläche, so zu sagen, hätte man Leute, die mit den
Fähigkeiten ausgestattet sind, Probleme zu lösen, Essen anzubauen,
Dinge kommen zu sehen, Gemeinschaften zu formen, miteinander
zusammenzuarbeiten, Fehler zu suchen und zu lösen, insofern wären sie
physisch widerstandsfähig.
C: Ja. Sie sollten den Fernseher ausschalten.
BR: Nun, ja. Und dann, was auch immer passiert, am Ende
davon hat man, was man, ich habe es in ein oder zwei Präsentationen
getan, Menschheit 2.0 nennt. Man hat tatsächlich eine...
C: Ja, genau. Stimmt, das kann nicht nicht funktionieren.
BR: Man bekommt eine Art... Es ist kein genetisches
Upgrade.
C: Du frägst: "Warum würden sie das tun?"
BR: Warum würden sie das tun? Kannst du etwas darüber
sagen, dass die Menschheit ein Experiment zur Optimierung des Genoms
ist und dass sich die 33 auf gewisse Weise für die Wächter des
Experiments auf diesem Level halten?
C: Ja. Was wir eigentlich tun, ist, das Fett abzuschöpfen.
BR: Klar.
C: Den Überschuss. Den sollte es von vorneherein gar nicht
geben, er wurde aber von der Maschine selbst geschaffen.
BR: Ja.
C: Da gibt es ein Problem.
BR: Okay. In einem unserer früheren Gespräche habe ich es
dir beschrieben wie Stellenabbau in einer Firma. Wenn man eigentlich,
wegen der Automatisierung in der Firma...
C: Die Männer.
BR: ...90 Prozent der Leute entlassen kann.
C: Ja, ja, genau. Oder wenn man eine Firma hat, die in
Schwierigkeiten steckt.
BR: Genau.
C: Ja? Wenn wir also sagen, die Welt ist eine Firma und
sie ist in Schwierigkeiten.
BR: Mm-hm.
C: Und sie wird nicht überleben, weil sie es finanziell
nicht kann. Sie wurde zu groß und langsam.
BR: Okay.
C: Daher kommt dann der Masseverwalter und eliminiert all
die Teile, die nicht wirklich funktionieren. Verkleinert sie. Gibt all
das Geld dieses Prozesses auf die Bank und daher sind die Aktionäre
sehr glücklich, weil man jetzt einen funktionierenden Konzern hat, der
schlank, gemein und wieder startklar ist.
BR: Das klingt für mich...
C: Und wir sprechen hier über Finanzmenschen, klar?
BR: Das verstehe ich. Ich verstehe, dass, wenn man davon
denkt, im Sinn...
C: Wenn man also ein Format und einen Grund will, dann
sollte man nach Stellenabbau oder Geschäftsauflösung suchen.
BR: Ja. Es ist also wie für... Also...
C: Was wiederum ablaufbestimmt ist.
BR: Ja, das verstehe ich. Was ich dich also sagen gehört
habe, es ist als ob das Unternehmen Planet Erde in Ordnung gebracht
werden muss, auf die von dir beschriebene Art.
C: Und ist das eine schlechte Sache? Wenn es nicht
durchhalten wird, wenn sie glauben, dass es nicht durchhalten wird, tun
sie etwas Böses? Würde man 300 Männer töten, um 30.000 zu retten, dann
ist man ein Mörder.
BR: Ich höre deine Frage. Ich höre deine Frage. Und wenn
wir mit diesen Leuten hier vor der Kamera sprechen würden, und wenn sie
über sich selbst sprechen könnten, und ich weiß, dass sie glauben, dass
sie nicht...
C: Wer bräuchte noch Geld?
BR: Was... Ja, sicher. Aber was du sagst, ist, dass das
die Art ist, wie sie es sehen.
C: Ja. Das ist die Art, wie sie es sehen.
BR: Sie sehen es so, dass sie... Sie glauben, sie tun
einen verantwortungsbewussten Job.
C: Mm-hm. Mm-hm.
BR: Ist der Grund, warum sie darüber nicht offen
sprechen... Vielleicht ist das eine dumme Frage, eigentlich, aber lass
sie mich trotzdem fragen. Ist der Grund, warum darüber nicht offen
gesprochen wird, dass sie glauben, dass die Leute, wie in dem Film mit
Jack Nicholson, "Eine Frage der Ehre," mit der Wahrheit nicht umgehen
können?
C: Oh, absolut. Ich meine... Ich habe dir gesagt, du musst
Vorsicht walten lassen mit dem, was ich dir erzählen werde.
BR: Ja.
C: Und dafür gibt es einen guten Grund, denn es wird viele
Leute verärgern.
BR: Ja.
C: Und aus gutem Grund.
BR: Ja.
C: Aber das Lustige daran ist, wenn man zum Ende kommt und
jede Person, die dir entgegen springt und sagt: "Oh." Wenn man dann
diese Person nimmt und irgendwo hinsetzt und wenn man ihnen etwas
injiziert, das sie ruhig werden und lange genug zusammenhängend zuhören
ließe, um es ihnen zu erklären, dann würden sie vermutlich zu den
selben Schlussfolgerungen gelangen wie sie... denn es macht Sinn. Wenn es kurz vor dem
Zusammenbruch steht, muss es gerichtet werden.
BR: Ja. Ich verstehe, was du sagst. Was du also sagst,
oder vielmehr, was du sagst, dass sie
sagen, ist, dass, um deine Worte zu benützen, der Planet Erde kaputt
ist und das der Weg ist, ihn zu reparieren. Das ist ihre beste Lösung.
C: Mmh. [nickt]
BR: Und was ich dich auch sagen höre und ich muss auch
sagen, dass ich versuche, eine ausgeglichene Stellung hier als
Interviewer zu führen, weil ich Leuten helfen will, zu verstehen, was
du sagst, und was die Leute fühlen, glauben und tun, mit denen du zehn
Jahre in diesem Raum warst, wie du beschrieben hast. Du sagst, sie sind
so verantwortungsbewusst wie es ihnen nach ihrem Wissen möglich ist, um
den Planeten Erde zu reparieren, weil er kaputt ist, im Grunde
genommen. Das ist...
C: Ja.
BR: Ja. Glaubst du... Wenn ich dir eine direkte Frage
stellen kann, glaubst du das selbst?
C: Ja.
BR: Du tust.
C: Ja.
BR: Ja. Okay. Also...
C: Das ist eine persönliche Meinung.
BR: Ja. Darum habe ich gebeten. Danke dafür. Und ich
glaube, dass du das glaubst, denn ich wusste, dass du...
C: Ja. Klar. Nun, du hattest jetzt schon seit Langem
Unterhaltungen mit mir.
BR: Oh, oh, oh ja.
C: Und ich werde mit dir darüber debattieren.
BR: Ja. Nun...
C: Denn ich weiß, dass du das nicht glaubst. Nun, das ist etwas
kompliziert. Fangen wir damit gar nicht an.
BR: Nun, nein... Lass mich darüber nur eine Aussage für
mich selbst machen.
C: Okay.
BR: Denn es wäre ziemlich leicht an diesem Punkt für die
Leute, zu denken, dass ich... weil ich darüber berichte, was du sagst...
C: Dass du...
BR: ...damit übereinstimme.
C: Ja. Klar.
BR: Und ich versuche hier, einen sehr
verantwortungsbewussten Job als Interviewer zu machen. Ich finde, wenn
ich von der ganzen Sache einen Schritt zurück trete und es von woanders
in der Galaxie betrachte, ist es eine außergewöhnliche Situation. Es
ist einfach, dass, wenn die Leute zu denken beginnen: "Warte einen
Moment. Das wird mir und meinen Lieben geschehen," es dann beginnt,
schwieriger zu werden.
C: Ja.
BR: Natürlich.
C: Ja. Nun, du bist der Vater. Du bist im Fluss und es ist
eiskalt und eines der Kinder kann nicht sehr gut schwimmen und du
kannst nicht zu ihm gelangen. Und dieses Kind ist gleich da drüben und
du weißt, du hast zehn Sekunden, um rauszukommen, oder ihr würdet es
beide nicht schaffen.
BR: Ja.
C: Das ist eine schwere Entscheidung, aber der Vater wird
sie
fällen.
BR: Ja. Ja. Ja. Und dann damit leben müssen. Ja. Das
verstehe ich. Das ist eine gute Analogie. Meine eigene Stellung, die
ich klar äußern kann, aber sie hat nicht den Vorteil von Milliarden von
Dollar schwerer Forschung, Daten, Computermodellierungen und allem
anderen. Es ist ein Gefühl.
Mein Gefühl sagt mir, dass es möglich ist, es ist möglich, dass die Menschheit dieses
Problem anders lösen kann unter der richtigen Führung und mit der
richtigen Art von Informationen und verantwortungsvollem
Informationsaustausch.
C: Okay.
BR: Ich kann nicht tiefer bohren...
C: Ich werde dir etwas sagen.
BR: Aber...
C: Wenn du dort angelangt bist und das der Fall ist, dann
bin ich bei dir.
BR: Ja.
C: Du musst verstehen, ich treffe hier keine Wahl.
BR: Ich...
C: Ich treffe eine schlüssige
Wahl.
BR: Ich verstehe, was du sagst. Ich verstehe wirklich, was
du sagst.
C: Aber ich stimme nicht allem zu, genausowenig wie der
Vater,
als er das andere Kind betrachtete.
BR: Ja. Ich verstehe, was du sagst, aber mein Gefühl, wie
ich es sehr kurz beschrieben habe, ist, dass ich das Gefühl habe, dass es einen Weg aus
der Sache gibt.
C: Okay. Gut. Du erklärst mir einen Weg aus der Sache und
ich werde mit dir kommen.
BR: Ja. Mm-hm. Okay. Vielleicht ist das unser zweites
Interview.
C: Vielleicht... Vielleicht ist es das.
BR: Denn ich habe keine vorbereitete Antwort darauf.
C: Nein.
BR: Es ist nur ein Gefühl, und ich teile das einfach mit
dir als einem Kumpel. Das ist, was ich fühle.
C: Nun, das ist... das wäre eine höllische Antwort, nicht?
BR: Ja.
C: Und du bekämest vielleicht sogar dein Argument, du
bekämest vielleicht sogar die Chance, dieses Argument vorzulegen.
BR: Ja. Und ich behaupte das aus einem Grund. Ich glaube,
dass es eine Alternative gibt. Ich glaube nicht, dass es keinen anderen
Weg gibt. Ich glaube einfach nicht, dass es keinen anderen Weg gibt.
C: Okay.
BR: Ich glaube es einfach nicht.
C: Wobei du andererseits nicht im Besitz all der Fakten
bist, noch nicht.
BR: Und das ist, was ich gesagt habe. Ich habe nicht alle
Informationen.
C: Okay, ja.
BR: Ich habe keinen Zugang zu Computermodellierungen.
C: Ja, ja, ja.
BR: Ich habe keinen Zugang zu Datenverknüpfung.
C: Okay.
BR: Und ich habe darüber nicht die letzten hundert Jahre
nachgedacht.
C: Okay. Mm-hm.
BR: Oder wie lange auch immer sie darüber nachgedacht
haben.
C: Okay, also, glaubst du dann nicht ebenso, dass sie
wirklich darüber nachgedacht haben und viel Arbeit getan wurde und
vielleicht, dass irgendwann einmal des Teufels Advokat gespielt wurde?
BR: Ich höre, was du sagst. Wenn das aber auch der Fall
ist, und das macht eine Schleife zu unserem vorherigen Gespräch...
C: Mm-hm.
BR: ...das wir in diesem Interview hatten, dass, wenn ich
verantwortungsbewusst versuche, dieses Problem zu betrachten, und sage:
"Wartet einen Moment, Leute, gibt es keinen anderen Weg, das zu lösen?"
C: Mm-hm.
BR: Dann würde das eigentlich eine respektierte...
C: Stimmt.
BR: Das würde respektiert werden. Es würde nicht
betrachtet werden... Ich meine, du warst schon bei Problem-Lösungs
Besprechungen mit anderen Leuten. Wenn jemand ganz hinten sagt: "Warte
einen Moment, ich habe eine Idee," dann wird er nicht notwendigerweise
eine Plage sein. Er wird...
C: Nein. Er hat 20 Sekunden, nicht?
BR: Stimmt. [lacht]
C: Bevor ihm gesagt wird, den Mund zu halten.
BR: Okay, ja. Weil es, ja.
C: Er hätte besser ein kohärentes Argument. Man kriegt nur
einen Versuch.
BR: Okay. Ich höre, was du sagst.
C: Und kein Individuum könnte es tun. Zu denken, dass es
einen Messias geben wird, ist komplett lächerlich. Man hätte es sehr
schwer, zu... Ich meine, sieh dir all die Ressourcen an, die wir haben.
Und... [lacht] Du sagst, dass du denkst, es gäbe einen anderen Weg.
Gut. Ich werde mit dir darüber nicht debattieren.
BR: Mm-hm.
C: Das ist deine Meinung, okay? Und ich respektiere deine
Meinung. Aber du sagst das als ein Individuum. Also werde ich es als
das verstehen.
BR: Ja. Okay.
C: Denn, um eine kohärente Argumentation gegen so ein großes Argument mit so viel Daten dahinter zusammen zu
stellen... man sollte lieber sichergehen, vorbereitet zu sein.
BR: Okay. Und ich nehme diesen Punkt sehr ernst, denn ein
paar Zeilen leidenschaftlichen Glaubens alleine werden die Welt nicht
retten. Und du bist ein praktischer Mensch. Du sprichst davon, das
Raumschiff Erde... Was du willst, ist, oder welche Ereignisse du gerne
sehen würdest, wenn du so lange lebst, ist, das Raumschiff Erde und die
Menschheit in guter Verfassung zu sehen. Liege ich damit richtig?
C: Es ist mir wirklich egal.
BR: Es ist dir wirklich... [lacht] Okay. Es ist - es ist
dir nicht völlig egal, oder?
C: Doch, doch, doch.
BR: Wirklich?
C: Ja.
BR: Nun gut. Okay. Okay. Du möchtest einfach den Typ von
ganz hinten für 20 Sekunden zu Wort kommen lassen.
C: Ja!
BR: Nun, danke dafür. Okay? [lacht]
C: Das stimmt genau.
BR: Okay. Ich verstehe. Gut. Klar. Nun, in diesem sehr,
sehr interessanten Gespräch, das wir hier führen, kannst du irgendetwas
über den Zusammenhang und Hintergrund der ganzen Geschichte dieses
Planeten und der Menschheit sagen? Oder ist das vertraulich? Ich
spreche nicht über Details. Ich spreche über das Allgemeine daran.
C: Ich habe dokumentierte Beweise gesehen und Dinge
gezeigt bekommen. Mir wurden Dinge über die Pyramiden gesagt, die
einfach Sinn machen. Sie machen einfach Sinn. [lacht]
BR: Jep.
C: Und ich weiß, dass Leute, Arthur C. Clarke wusste Dinge.
BR: Mm-hm.
C: Aber andererseits hatten sie Schwächen...
BR: Ja.
C: ...die sie, in seinem Fall, nach Sri Lanka brachten.
BR: Ja.
C: Außer Reichweite.
BR: Mm-hm.
C: Lest seine Bücher. Ich bin sicher, du hast.
BR: Ja.
C: Der Kerl ist mehr oder weniger verantwortlich für die
Satelliten, die wir heute verwenden, und die Idee dahinter. Das ist
Genie, aber er war es nicht wirklich. Er wusste einfach einige
Sachen. Er war anwesend bei Dingen. Und bis sie zurück zum Mond fliegen
und "das" in eine Kapsel stecken und es zurückbringen... Das wäre schon
etwas für mich, wenn sie dieses Teil zurückbringen. Ja, dann würde ich
vielleicht diesbezüglich mit allen anderen auf den selben Zug
aufspringen. Aber ja, ich habe Sachen gesehen und mir wurden Dinge
erklärt, die verdammt viel Sinn ergeben. Ja.
BR: Okay. Jetzt...
C: Du siehst, was ich sage, nicht?
BR: Ja, tue ich. Nun, das komplette Bild hier, worüber wir
zwischen uns eigentlich noch nicht gesprochen haben, ist außerirdischer
Einfluss.
C: Sei diesbezüglich sehr vorsichtig. Ohne ein Blatt
vor den Mund zu nehmen, die meisten Leute... all die alternativen
Medien und viele Leute mittlerweile... Ich meine, nimm nur die 50er
Jahre, klar? Hätte man den Durchschnittsbürger auf der Straße in
Walthamstowe, England, gefragt, ob er an Aliens glaubt, hätte er sich
zerkugelt und sich etwas zu essen gekauft. Würde man ihn heute fragen,
könnte er durchaus sagen: "Ja. Da muss es etwas geben." Weil er
gebildet ist und weiß, dass es ein gigantisches Universum gibt.
BR: Und er ist konditioniert durch Hollywood Filme und
Fernsehserien.
C: Ja, genau. Ja, ja, ja.
BR: Ja, okay. Was alles Teil von... Ich meine, wir werden
darauf vorbereitet, damit klar zu kommen.
C: Ja, werdet ihr. Ja, werdet ihr. Ja, ja, genau. Aber
nicht aus den Gründen, die du vermutest.
BR: Aus welchem Grund?
C: Sie können nichts mit uns zu tun haben. Sie sind...
Wenn man... Gut, okay.
BR: Die Außerirdischen werden...
C: Nennen wir die Dinge einfach beim Namen. Ja, sie
existieren. Es gibt keine Spekulation. Sie existieren. Ja, da gibt es
Dinge. Aber weißt du was? Das ist keine große Überraschung für 50
Prozent der Leute, sagen wir.
BR: Stimmt.
C: Aber diese Zahl ist gestiegen, nicht. Immer mehr Leute
erkennen das. Noch wichtiger... Die NASA wurde immer hudeliger
diesbezüglich, und können nicht, weil das, was sie selbst geschaffen
haben, das Medienmonster hinter dem Versuch, Geld für den Wettlauf ins
All zu bekommen...
BR: Ja.
C: ...seit den 60er Jahren immer noch existiert. Und es
gibt viele Leute, die sich dafür sehr interessieren. Und deshalb gibt
es Kameras auf dem Space Shuttle. Und wegen des Internets und
verschiedener Leute, die darin begabt sind, Herr McKinnon und solche
Leute, den ich sehr gut kenne...
BR: Kanntest du Gary McKinnon?
C: Tat ich... Ich erzähle dir später eine Geschichte über
ihn.
BR: Unter uns?
C: Ja.
BR: Schade. Okay. Nun gut. Wir sprachen über Kameras auf
dem Shuttle und Leute, die sich gut mit Computern auskennen.
C: Ja. Was ich versuche zu sagen, ist, dass man nicht, es
sind mittlerweile so viele.
BR: Ja.
C: Man kann nicht alles im Auge behalten.
BR: Du sagst, es ist unmöglich, die Realität zu verstecken.
C: Ja, genau. Und es gibt einen gewissen Ausschnitt eines
Videos, das ziemlich verbreitet ist im Internet, von einem
kreisförmigen Ding hinter einer Leine.
BR: Ja. Ich kenne das.
C: Das ist eine Tatsache. Ein paar Kilometer im
Durchmesser, aber es ist kein Raumschiff und die Dinge da draußen sind
nicht so, wie man denkt. Man sollte den Weltraum mehr wie einen Ozean
betrachten.
BR: Ah... okay.
C: Ja? Wir haben kein Recht, zu sagen, intelligent oder
nicht, weil man dann Dinge mit dem eigenen Intellekt vergleicht, nicht.
BR: Okay.
C: Und wie kann man das mit einem Menschen vergleichen?
BR: Konstatierst du das als Fakt?
C: Absolut.
BR: Ein Fakt. Und wovon du hier sprichst, du sprichst von
großen Lebewesen, von der Art wie...
C: Und kleinen.
BR: Und kleinen Lebewesen.
C: Und... Sieh es von dieser Seite. Zum Beispiel Haie, die
im Meer schwimmen, um einen solchen schwimmen meistens Fische, die sich
Stückchen heraussuchen und ihm dienen, und er frisst sie nicht. Sie
schwimmen direkt in seinen Mund.
BR: Ja, ja, ja.
C: Und kommen heraus. Das ist eine natürliche Sache, nicht?
BR: Jep.
C: Ist es für dich so weit hergeholt, zu verstehen, dass
dies die Situation da draußen sein könnte?
BR: Okay. Aber zur selben Zeit gibt es welche, die wir als
Fahrzeuge aus Metall betrachten könnten, Dinge, die man auch Raumschiff
nennen könnte...
C: Stimmt.
BR: ...nicht?
C: Ja. Aber... Ich verrate dir etwas, ich habe hier ein
Hühnchen zu rupfen, also lass mich das tun.
BR: Mach das.
C: Okay, hier bist du also, du bist ein Alien, ja? Du bist
auf der anderen Seite des Universums, zum Beispiel, du bist in Orion.
Du bist so weit weg. Du bist in deinem Schiff und fliegst den ganzen
Weg hier her und durchquerst intergalaktischen Raum, in einem
fantastischen Stück Maschinerie und du kommst hier an und stürzt dann
in Nevada ab.
BR: Genau.
C: Unsinn! Die Maschine wurde abgeschossen.
BR: Okay.
C: Das ist mit dir passiert. Weil du nicht dachtest, dass
es da irgendeine Art von Teilchen- oder kinetischer Waffe gäbe, die das
tun könnte.
BR: Ja.
C: Oder du warst nicht vorbereitet, weil das das erste Mal
war, dass du gekommen bist.
BR: Das war... es hat etwas zu tun mit Radar, nicht? Sie
entdeckten, dass Radar das tatsächlich tun würde.
C: Ja.
BR: Liege ich richtig?
C: Nun, es war ein ziemlich aggressiver... es war kein
Unfall.
BR: Okay. Ich bin bei dir. Du sagst also, dass die
sogenannten Abstürze keine Abstürze waren. Sie sind eigentlich
offensive Handlungen, die entdeckt wurden...
C: Und ich bitte dich, das zu verstehen, denn man
durchquert nicht intergalaktischen Raum und stürzt dann in Nevada ab,
oder?
BR: Das verstehe ich.
C: Siehst du. Das da ist mein Hühnchen. Verzeihung, fahr'
fort.
BR: Ich verstehe. Das ist schon okay. Du sagst also, dass
es anfangs einen Weg gab, Schiffe herunterzuholen, der zufällig
entdeckt wurde und dann war es...
C: Mehr oder weniger.
BR: Mehr oder weniger. Und dann wurde es ziemlich
schnell...
C: Es war ein bewusster Versuch...
BR: ...ausgenützt. Ja.
C: Erstaunlich, dass es funktioniert hat.
BR: Ja. Stimmt.
C: Und als es das tat, "Oh!"
BR: Es war also ein Glückstreffer.
C: Ja.
BR: Und dann begannen sie, sich darauf zu konzentrieren.
C: Ja. Nun, sie erkannten, dass es machbar ist und machten
sich auf den Weg, zu versuchen herauszufinden, wie sie es getan haben
und was es eigentlich verursacht hat. Und dazu mussten sie sich das
Ding ansehen, das sie heruntergeholt hatten.
BR: Ja. Und dann...
C: Und dann lehrte es sie, sodass sie viel besser darin
wurden.
BR: Ja. Denn dann waren da die... Amerikaner,
hauptsächlich, glaube ich. Waren es nur die Amerikaner? Oder geschah
das in jedem Land?
C: Nein, nein, nein, nein. Vergiss die Grenzen. Es gibt
keine Nationalitäten.
BR: Okay.
C: Es ist nicht...
BR: Es gibt also Leute, die ziemlich schlau sind...
C: Mm-hm.
BR: ...in deren Hände diese außerirdische Technologie kam,
und das war nie Teil des Spiels. Das war nie Teil des Plans, oder?
C: Nein.
BR: Das war nie Teil des Plans.
C: Nein.
BR: Okay. Und welche Art von Problemen hat das verursacht?
C: Nun, du weißt, wie wir sind. Es hat nicht... Sie wollen
in die Richtung gehen, "Wir werden die Besucher sein."
BR: Mm-hm. Deswegen also die Selektion? Okay. Es geht
darum, eine Art Raummannschaft zu schaffen, oder ein... [seufzt] ein
neues...
C: Und wir sehen das als einen zweiten Grund. Also...
BR: Ich verstehe. Eine neue Art von Mensch, der gut
ausgerüstet sein wird, um in den Kosmos zu gehen, wie die Kreuzritter.
C: Ja.
BR: Ah-hah.
C: Ja. Wie die Kreuzritter.
BR: Wie die Kreuzritter. So als würdest du... Es ist im
Ernst so, als hätte man das Wesen der Kreuzritter und gäbe ihnen
außerirdische Technologie zur Fortbewegung.
C: Da hast du's.
BR: Und dann...
C: Bezweifelt irgendjemand von uns, dass wir innerhalb des
nächsten Jahrhunderts von Planet zu Planet hüpfen werden?
BR: Mm-hm.
C: Hast du wirklich Zweifel, mit den heutzutage
verfügbaren Technologien? Denn wir machen es mit Robotern.
BR: Ich persönlich hege keinerlei Zweifel, dass wir einen
Stützpunkt auf dem Mars haben.
C: Oh, ja, okay.
BR: Ist das etwas, wovon du jemals gehört hast?
C: Ja.
BR: Okay. Kannst du irgendetwas darüber sagen?
C: Nein.
BR: Gut. Okay. Willst du, dass das nicht aufgezeichnet
wird?
C: Nein.
BR: Okay. Gut. Kein Problem. Aber, sicherlich, die meisten
Leute, mit denen ich über dieses Thema gesprochen habe, die wirklich
glauben, etwas darüber zu wissen, werden sagen, dass wir jede Art von
Technologie haben, die man nicht, sagen wir, dass sie das Space Shuttle
wie einen Ford Modell T aussehen lässt, oder vielleicht wie einen
Pferdekarren. Das impliziert also, dass es viele dieser Fluggeräte gibt
und wir tatsächlich sehr, sehr weit entwickelt sind.
C: Nun, ich werde dir etwas über diese Fluggeräte
erzählen, das noch nie nach außen gedrungen ist.
BR: Erzähl' es mir.
C: Gut. Angenommen man hat gute Sicht, man geht nach
Mexiko und etwas ist eine Meile groß. Und dann kommt man nach Nevada
und es ist 600 Fuß groß.
BR: Okay.
C: Es ist dreieckig.
BR: Okay. Ja.
C: Gut. Was also, wenn es zehn Dreiecke sind, die
ineinander einrasten und in der selben Formation fliegen?
BR: Oh, okay.
C: Und dann können sie sich aufteilen.
BR: Okay. Sie passen also ineinander wie Ziegelsteine.
C: Ja.
BR: Oder wie Teile.
C: Und sie können das in Bewegung tun.
BR: Okay. Ist das, und das sind unsere Schiffe, über die
du sprichst?
C: Ja. Bausteinförmig.
BR: Okay. Und du sagst...
C: Du kannst also sehen, wie leicht das jede Einzelperson
verwirren könnte, denn an einem Tag ist es ein Stern und am nächsten
ein Dreieck.
BR: Okay.
C: Und dann kann es sich teilen und in alle möglichen
Richtungen gehen.
BR: Okay.
C: Versuch' das zu erklären. Es muss außerirdisch sein,
oder nicht, wenn es sich in zehn verschiedene Stücke teilen kann, wenn
es zuerst ein Schiff war, und dann ziemlich schnell verschwindet, in
alle möglichen Richtungen.
BR: Okay. Und hat man dir das erzählt?
C: Es wurde mir nicht nur erzählt. Ich habe es gesehen.
BR: Du hast es gesehen. Okay. Okay.
C: Hunderte Jahre fortgeschrittenere Technologie.
BR: Ja. Ja.
C: Das ist sie. Und nicht nur Technologie. Du musst
verstehen, wenn man zurückgeht zu, sagen wir... Gehen wir zurück zum
Jahr eins der Pyramiden. Wüsste man, wäre man zu diesem Zeitpunkt an
der Macht und wüsste von Elektrizität, und der Mann auf der Straße, der
an diesem Punkt Steine für einen herumschleppte, kannst du dir
vorstellen, wie viel mächtiger man wäre als er?
BR: Mm-hm.
C: Betrachte, was du in den letzten paar Monaten gelernt
hast und wie es deine Sicht der Dinge verändert hat.
BR: Stimmt.
C: Ja?
BR: Begriffen. Jep.
C: Multipliziere das mit einer Million und gib dann 5000
Jahre dazu.
BR: Ja.
C: Es ist also kein Fall von wie vielen weit draußen...
wie viele Jahre einem die Technologie voraus ist. Es ist ein Fall von
wie vielen Jahren... wie kann ich das in Worte fassen?
BR: Ich weiß, was du meinst.
C: Puh! [atmet aus]
BR: Ja, sicher. Ja, ja, tue ich. Und du sagst, dass einige
dieser Krümel vom Tisch in den öffentlichen Sektor gefallen sind, wie
bei Apple.
C: Ja, ja, ja. Absolut, ja, ja, ja.
BR: Aber viel davon wird hinter den Kulissen belassen, zum
Gebrauch für Eingeweihte und deren eigene Programme.
C: Ja.
BR: Okay.
C: Um allen anderen voraus zu bleiben, kann man ihnen
nicht sagen, was man tut.
BR: Ja.
C: Wenn man aber an einen Punkt angelangt, wo man das
nicht mehr tun muss, und es könnte einem extrem viel Geld einbringen,
für das, was man tun will, und die eigenen Bestrebungen fördern, dann
kann man diese Krümel nach außen dringen lassen, nicht?
BR: Ja, okay. Lass mich dich fragen...
C: Und man kann sie nach Peking schicken und herstellen
lassen.
BR: Ja. Lass mich dir eine Frage darüber stellen, die ich
dir schon eine Weile stellen wollte und ich habe dir diese Frage noch
nicht gestellt. Also, ist es möglich, dass es Bereiche gibt, sagen wir,
von amerikanischen, privaten, militärischen Unternehmungen, was
Eisenhower den "militärisch-industriellen Komplex" nannte, die an
Dingen arbeiten und Dinge wissen und Kontrolle über Dinge haben, an
denen die 33 nicht beteiligt sind? Ist es möglich, dass es Dinge gibt,
an denen sie nicht Teil haben? Und dass einige Leute...
C: Ja, ja, aber nur, weil sie nicht Teil haben wollen.
BR: Okay.
C: Würde es interessant, nein, dann gäbe es nichts
außerhalb ihres Zugriffs.
BR: Nichts außerhalb ihres Zugriffs.
C: Nein, denn was sie tun werden, ist, sie werden der
Sache finanziell weiterhelfen, sie stoppen, Kontrolle darüber erlangen.
BR: Okay.
C: Man kann, wenn man die ganze Macht besitzt.
BR: Okay. Okay.
C: Mehr als Wissen, sagen wir.
BR: Im Grunde sagst du deshalb, dass Geld alle Türen
öffnet, wobei du nicht wirklich über Geld sprichst?
C: Nein, ganz und gar nicht. Geld ist eine Idee, von der
sie nicht einmal sprechen wollen. Es ist Unsinn.
BR: Es ist nicht wie Geld auf der Bank, offensichtlich. Es
ist die Kontrolle, die mit der Fähigkeit einhergeht, Nationalökonomien
mit einer Entscheidung zu formen, die von jemandem gefällt wird. Ist
das die Art von Dingen, über die wir sprechen?
C: Ja.
BR: Ich erinnere mich, dass du das an einem früheren
Zeitpunkt beschrieben hast. Du hast beschrieben, dass diese 33, jedes
dieser Individuen... sie sollten eigentlich in sich selbst wie
Nationalstaaten gesehen werden.
C: Ja.
BR: In Sachen Politikgestaltung, wirtschaftlichem
Einfluss...
C: Ja. Es gibt keine Grenzen oder Nationalität. Das ist
alles unsinnig, alles.
BR: Ja. Das ist also einfach nur Teil der Verpackung des
Pakets.
C: Es ist Teil des Werks. Ja, es ist Teil des Plans. Es
ist Teil der Desinformation, es ist Teil der Erziehung.
BR: Ja. Ja.
C: Es lässt euch einander gegenseitig bekämpfen. Teile und
herrsche.
BR: Kannst du irgendetwas über die... welche
geopolitischen Veränderungen könnten wir erwarten? Wie zum Beispiel,
viele der Zuseher...
C: Neue Weltordnung.
BR: Und das ganze Zeug.
C: Ja.
BR: Die Nordamerikanische Union, basierend auf dem
wirtschaftlichen...
C: Jep.
BR: ...dem Modell der Europäischen Union. Okay.
C: Und wenn es für sie bedacht scheint und es in einem
Modell hilft, ja, sie werden es tun.
BR: Okay.
C: All diese Sachen sind auf dem Tisch. Aber sobald du zu
viel Aufmerksamkeit auf eine von ihnen ziehst, abhängig von ihrer
Wichtigkeit und von der Art deiner Langlebigkeit oder der der Zuhörer,
werden sie dich nicht schonen, es zurückzubekommen.
BR: Ah, okay.
C: Denn wenn du Aufmerksamkeit darauf ziehst, werden sie
es nicht tun. Und deine Glaubwürdigkeit wird sich verflüchtigen.
BR: Ja. Weltwährung. Dasselbe?
C: Oh, genau. Nein. Das ist jedoch unausweichlich, Bill.
Komm schon.
BR: Mm-hm. Okay.
C: Wenn du irgendetwas über Wirtschaftslehre weißt, dann
weißt du, dass es eine Weltregierung geben wird.
BR: Okay.
C: Es ist der einzig mögliche Weg. Es muss passieren.
BR: Ja. Okay. Okay. Es wird wahrscheinlich zur Auflösung
der Grenzen zwischen...
C: Finanziellen Grenzen.
BR: Finanzielle Grenzen.
C: Geographische Grenzen werden nicht aufgelöst, denn so
hält man die Leute einander abgeneigt.
BR: Okay.
C: Ich habe es super hier drüben. Dein Leben ist scheiße.
BR: Okay. Klar.
C: Ja, denn dann streitet man, nicht?
BR: Ja. Es schafft also die Dialektik, aber die Finanzen
bestimmen eigentlich die tatsächliche Struktur.
C: Lass alle lang und hart arbeiten. Sie können nicht
lang genug nachdenken, um sich zu wundern, was sie tun. Lass alle
untereinander über kulturelle und sexuelle Ungleichheit streiten...
BR: Ja.
C: ...schwulenfeindlich. Lass alle über alles streiten, denn dann streiten
sie alle untereinander... während wir weiter unser Ding machen.
BR: Ja. Oh, okay. Lass mich dir noch eine Frage stellen,
wenn ich darf?
C: Mm-hm.
BR: Okay. Wird es vorteilhaft sein, eine Operation unter
falscher Flagge durchzuführen, um die Außerirdischen als den Feind
darzustellen?
C: Es ist auf dem Tisch. Sie werden es tun.
BR: Es ist auf dem Tisch und sie werden es tun.
C: Ja. Sie werden das tun. Deshalb die Fluggeräte, deshalb
die bausteinförmigen Dinge, und es hat schon begonnen.
BR: Okay. Weißt du... gibt es dazu überhaupt ein
vorhergesagtes Datum?
C: Nein, es gibt keine Daten. Keine Daten. Zeit, davon
wegzukommen.
BR: Nur...
C: Niemals.
BR: Okay.
C: Wenn die Leute eine Meinung anhäufen und sie einen
Höhepunkt erreicht, dann wird es beginnen.
BR: Okay. Okay. Also...
C: Du frägst mich also, wie lange die Weltbevölkerung
brauchen wird, damit zu beginnen, sich darüber zu sorgen?
BR: Okay. Es klingt also, als gäbe es eine Strategie,
ziemlich schnell zu beginnen, die Leute über die außerirdische Realität
zu informieren. Ich nehme also an, dass das gewissermaßen in Gang ist.
C: Ein Vierter Juli? Was war... "V."
BR: Ja. All das. Ja. "Independence Day."
C: Wie heißt diese neue, "The Event." Verzeih', ich meinte
"Independence Day." Und so weiter und so fort. "Terminator." Was auch
immer du möchtest.
BR: Ja, aber werden wir jemals Obama eine Pressekonferenz
halten und sagen lassen, okay: "Leute, ich muss ehrlich zu euch sein."
C: Nicht er, aber jemand wird.
BR: Jemand wird.
C: Ja.
BR: Weißt du irgendetwas darüber?
C: Nein, weil es noch nicht da ist, oder?
BR: Es ist noch nicht da.
C: Wir... Es passiert ein Tröpfeln, und der Eimer... du
frägst mich, wie lange es dauert, den Eimer zu füllen, aber das
Tröpfeln könnte sich verlangsamen oder verschnellern. Insofern
verfälscht das meine Einschätzung.
BR: Ich habe mich gewundert, ob darüber schon irgendeine
Entscheidung getroffen wurde, aber du meinst, es ist nur eine generelle
Richtung. Sie gehen in eine generelle Richtung.
C: Ja, ja, ja, ja. Und währenddessen kommt immer mehr
Technologie heraus. Es wird immer besser.
BR: Ja. Ja.
C: Es ist überzeugender.
BR: Okay.
C: Also keine Eile.
BR: Okay. Interessant.
C: Währenddessen, lass die Bildung ein wenig leiden,
damit die Leute ein bisschen dümmer sind als sie bisher waren.
BR: Und Zusätze im Essen. Zusätze im Wasser.
C: Das ist ein ganz anderes...
BR: Das ist ein ganz anderes, ja.
C: Das ist ein ganz anderes Video. Das ist etwas, worüber
ich ein bisschen wissen könnte...
BR: Ja.
C: ...denn du kennst meine Ernährung.
BR: Ja. Ja. Du hast dich also gut in Form gehalten, weil
du musstest. Das verstehe ich. Also, den Pause Knopf hier drückend, ich
weiß, es gibt einiges hier, dessen du dich annehmen musst, und es wurde
ein längeres Interview als ich erwartet hatte. Ich möchte dir dafür
danken, vielen Dank.
C: Gerne.
BR: Und es scheint, als gäbe es ziemlich viel Stoff, für
den wir noch nicht die Möglichkeit hatten, ihn zu behandeln. Ich würde
dich gerne bitten, die Möglichkeit zu erwägen, ein weiteres zu machen,
wenn keiner von uns nach diesem in ernste Schwierigkeiten kommt.
C: Okay.
BR: [lacht]
C: Wenn keiner von uns in ernste Schwierigkeiten für
dieses kommt, darauf gebe ich dir die Hand. [schüttelt Bills Hand]
BR: Sehr gut. Ich muss mir also merken, dich "Charles" zu
nennen.
C: [lacht]
BR: "Charles" lässt es sehr seriös klingen.
C: Okay.
BR: Wir müssen also versuchen, hier etwas zu tun.
C: Ich mag es wirklich. Es klingt seriös.
BR: Okay. Also danke, wirklich, vielen Dank.
C: Gern geschehen.
BR: Die von, die von Ihnen, die Sie sich das hier bis zum
Ende angesehen habt, Sie werden es schätzen, dass wir Grund
zurückgelegt haben. Einige Dinge hier wurden noch nie irgendwo anders
in den Medien erörtert, glaube ich. Es war nicht erlaubt. Wir haben
hier eine Art Experiment im Gang, denn sowohl Charles als auch mich
selbst wird es interessieren, zu sehen, was in den nächsten paar Tagen
und Wochen geschehen wird, nachdem das veröffentlicht wurde. Zu dem
Zeitpunkt, an dem Sie das sehen, wird es angemessen überarbeitet worden
sein, aber vermutlich nicht sehr viel. Wir werden ein bisschen an
vertraulichen Gesprächen, die wir hatten, vertraulicher Klarstellung,
herausnehmen, was normale journalistische Vorgehensweise ist, und dann
habe ich versprochen, dass ich ihm, Dir, das zur Freigabe vorlegen
werde, und wenn Du das jetzt siehst, heißt das, dass Du grünes Licht
gegeben hast. Und danach, wie man sagt, lassen wir es laufen.
Click
here for the YouTube video interview
Support Project Avalon - make a donation:
Thank you for your help.
Your generosity enables us to continue our work. |
|
Bill Ryan
|
|