Suche

__________________________________________________________

Rulers of the World




January 1, 2011



Bill Ryan (BR): Im Sommer 2010 wurde ich von einem sehr ungewöhnlichen Mann kontaktiert. Die Geschichte dieses Kontakts wird von ihm in diesem Interview beschrieben. Ich nenne ihn `Charles.´

Er verbrachte viele Jahre damit, für die elitäre Gruppe zu arbeiten, die es als ihre Verantwortung erachtet, den Planeten zu lenken. Er ist kein Akademiker, Historiker oder Wissenschaftler, aber er wollte einige wichtige Informationen über die Weltanschauung und Philosophie dieser Gruppe übermitteln, aus deren Sicht der Dinge. Was sie zu erreichen versuchen, warum und wie. Er und ich haben eine Freundschaft basierend auf gegenseitigem Respekt geschaffen. In diesem Interview erklärt Charles seine eigene Agenda. Was er sehen will ist was er "einen fairen Wettkampf" nennt.

Es gibt eine Menge an Material, das in diesem Interview nicht behandelt wurde. Es ist, zu einem gewissen Grad, der Anfang eines Dialogs. Die Gruppe der 33, mit denen Charles zusammenarbeitet, nützt diese Gelegenheit indirekt um zu kommunizieren. Ich habe diese Kommunikation so genau wie möglich aufgezeichnet. Gemäß normaler journalistischer Vorgehensweise müssen gewisse Informationen an dieser Stelle noch vertraulich bleiben. Wenn Sie sich dieses Interview ansehen, werden Sie erkennen, dass sehr viele Fragen unbeantwortet bleiben. Ich würde mir ein weiteres Interview wünschen, aber es ist nicht an mir, das zu entscheiden.

Für mich war die zweite Hälfte des Jahres 2010 eine interessante Zeit. Sie hat ihren Höhepunkt in dieser Gelegenheit gefunden, indirekt, durch dieses Video und durch Charles, mit der Gruppe von Leuten zu kommunizieren, die den Planeten lenken. Und ich möchte diese Gelegenheit nützen um zu sagen: Ich verstehe die Geschichte und den Zusammenhang wie von Charles erläutert, wovon einiges in diesem Interview enthalten ist, aber es gibt noch einen anderen Weg.

Als die wahren Führer des Planeten können Sie die Kapitäne des Raumschiffs Erde sein, mit der Verantwortung für die gesamte Familie Mensch. Es kann eine massive Säuberungsaktion stattfinden. Sie wissen, dass die Technologie existiert. Unter uns allen gesagt, dies ist machbar. Sauberes Wasser, saubere Luft, saubere Meere, freie Energie, eine üppige Tier- und Pflanzenwelt und Gesundheit und Bildung für alle Menschen. Planet Erde könnte ein paradiesischer Planet sein, ein Vorbild für diesen Sektor der Galaxie.

Die Menschheit ist ein massives Langzeitexperiment. Diese von Ihnen durch Charles bestätigte Information wird für viele, die dieses Video ansehen, nicht neu sein. Charles erklärte, dass die extraterrestrische Rasse, die dieses Projekt initiiert hat, alles sich entfalten lässt mit einer Philosophie der Nichteinmischung. Es lässt sich der Standpunkt vertreten, dass die optimale Lösung für alle wäre - ein Ergebnis, das diejenigen, dessen Projekt dies ist, erfreuen würde -, wenn die Menschheit Verantwortung für sich selbst übernimmt und zeigt, wozu sie fähig ist.

Ihr ewiges Vermächtnis, hier und andernorts, könnte sein:

"Wir haben den Schlamassel bereinigt. Wir haben die Klügsten und Besten aus allen Ländern der Welt dazu angeregt und finanziert, zusammenzuarbeiten um die Probleme zu lösen. Wir haben dieses schöne, prachtvolle Juwel dieses Sonnensystems vollständig wiederhergestellt. Seht, was wir getan haben, als sich die gesamte menschliche Familie organisierte, fokussierte und unter inspirierter Leitung zusammenarbeitete, um zu zeigen, was möglich ist."

*****************

Hier ist Bill Ryan von Project Avalon und es ist Samstag der 18. Dezember, 2010. Und dies ist eines der interessanteren Interviews, das ich jemals privilegiert war zu halten. Bei mir ist ein Mann, dem ich das Pseudonym "Charles" gegeben habe. Und wie der Name vermuten lässt ist er sehr britisch und aus Gründen, die offensichtlich werden, sobald Sie beginnen, sich dieses Video anzusehen, hat er höflich abgelehnt, sein Gesicht vor der Kamera zu zeigen. Sie werden seine Stimme hören, die unverändert und ungefiltert ist, und was Charles uns vor laufender Kamera zu erzählen hat, könnte eine der wichtigeren Geschichten sein, die Sie seit langem gehört haben. Und... das ist nicht geprobt, wie sie es alle nicht sind - und... was ich zuerst tun möchte, Charles, ist dir zu danken. Und ich meine das wirklich so, weil ich nicht wusste, dass das hier stattfinden würde bis es tatsächlich so weit war. Und - als Einleitung für unsere Zuschauer hier, die nur deinen Hinterkopf sehen - was bist du gewillt zu sagen, darüber, wer du bist, das Wesen unseres Kontaktes und deiner Arbeit?

Charles (C): Nun, wenn du damit beginnen willst, wer ich bin, musst du relativ weit zurückgehen, oder?

BR: Okay.

C: Sonst ist es nicht nachzuvollziehen, wie jemand von Hackney dorthin kam, wo er jetzt ist.

BR: Und den Amerikanern zugute, wo liegt Hackney?

C: Im Grunde ist es so, dass du, wenn du ein Cockney bist, mit dem Klang der Bow Bells geboren wirst, und ich bin in Bow Mother's Home geboren - also bin ich ein Cockney, siehst du, Nord-, oder doch wohl eher Ost-London, und das ist, was ich bin, ein Cockney. Aber ich komme aus einer typischen Arbeiterfamilie. Wobei ich nicht in einer Arbeiterklasse-Situation gelandet bin, durch meine eigene Entschlossenheit. Und manche würden die Art Entschlossenheit, die ich benützt habe, anstößig finden. Und sie hätten durchaus Recht. Ich habe also nicht die gewöhnlichen "Pfade" gewählt, sollen wir es so sagen? Aber schon früh begann alles damit, dass ich zuerst ein Fußball Hooligan war und dann von einer faschistischen Organisation rekrutiert wurde. Als meine Bildung wuchs - Bildung wächst im Laufe des Lebens - und ich älter und weiser wurde, erkannte ich, dass ich ihnen in Wahrheit nützlicher war als sie mir.

BR: Und du bist die ganze Zeit unter Beobachtung gestanden, oder?

C: Ja, bin ich. In sehr jungen Jahren schon. Und ich war mir dessen nicht bewusst. So ging es mir noch viele, viele Jahre. Ich erinnere mich, dass du mit anderen Menschen gesprochen hast, die sich in der selben Situation befinden.

BR: Jep.

C: Und es war mir nicht bewusst. Es war ziemlich... Wobei, ich war eigentlich nicht schockiert, das herauszufinden, weil ich immer gewusst habe, dass es etwas Seltsames an mir gibt. Und realistisch gesehen hörst du das oft, du hörst viel. Irgendetwas an mir war wirklich seltsam. Ich denke, als du mich kennengelernt hast...

BR: Mm-hm.

C: Was denkst du?

BR: Ich denke, an dir ist etwas Seltsames. [lacht]

C: Okay. Also...

BR: Ich sage das im Spaß.

C: Verstehe.

BR: Ich würde... "Seltsam" klingt abwertend.

C: Okay.

BR: Sagen wir "ungewöhnlich" oder sogar "außergewöhnlich." Okay, wären diese Ausdrücke angemessen?

C: [zögernd] Naja, ich möchte mich sozusagen nicht selbst beweihräuchern? "Seltsam" scheint für mich in Ordnung. Mein Wortschatz ist nicht so groß wie deiner, also... Ich habe keine offizielle schulische Bildung.

BR: Das ist in keinester Weise ein Verbrechen und auch nicht deine Schuld.

C: Aber ich würde im Schach gegen dich antreten.

BR: Und du würdest wahrscheinlich gewinnen.

C: Ich würde dir ein hartes Match liefern.

BR: Da bin ich mir sicher! Aber du hast Talente, Fähigkeiten und Eigenschaften, die ungewöhnlich sind.

C: Ja.

BR: Könnte man das so beschreiben?

C: Ja.

BR: Ja. Besser als das Wort "seltsam" zu verwenden.

C: Ja.

BR: Sagen wir, du hast... du hast besondere Fähigkeiten, welche die Aufmerksamkeit gewisser Leute erregt haben, die Grund haben, diese Fähigkeiten später in Anspruch zu nehmen. Ist das korrekt?

C: Ich hatte natürliche Fähigkeiten, und das macht mich nicht besonders. Es gibt andere wie mich, wie Athleten etc., vielleicht Denker, aber ja, ich bin sehr schnell in besonders stressigen Situationen. Nicht groß an körperlicher Statur, aber das ist ist unbedeutend.

BR: Und du warst nicht beim Militär, oder?

C: Nie.

BR: Aber du bist der Typ Mensch, für den das Militär sterben würde, könnte es ihn in die Finger bekommen, zur Schaffung eines dieser...

C: Mein biologischer Vater war beim Militär sehr weit oben in der Befehlskette.

BR: Okay. Mm-hm. Aber du bist vermultich die Art von Person, welche die SAS [Spezialeinheit der britischen Armee] gerne hätte.

C: Ich bin... Das sind körperliche Soldaten.

BR: Mm-hm.

C: Die hätten keine Chance gegen mich, denn ich würde... sie wären schon krank bevor sie mir überhaupt begegnet wären.

BR: Verstehe.

C: Ich würde sie schwächen bevor ich sie erledigen würde.

BR: Verstehe.

C: Die spielen ein gänzlich anderes Spiel. Es ist als ob wir in einem Messerkampf wären, ein Kampf Messer gegen Schusswaffe...

BR: Verstehe.

C: Sie würden nicht gewinnen.

BR: Klar. Was du sagst ist, es wäre vorbei, bevor sie auftauchen würden.

C: Genau, ja. Ich hätte meine Hausaufgaben schon lange davor getan.

BR: Okay. Also, wir sprechen darüber weil... was ich versucht habe, ist, deine Eigenschaften zu schildern, und eine Möglichkeit, deine Rolle zu beschreiben, wäre als eine Art quasi-militärische Rolle.

C: Könnte man so sagen.

BR: Gibt es irgendetwas, das du noch gerne weiter ausführen würdest, wie du... Nehmen wir, was zwischen diesen frühen Jahren geschah, als du dir darüber unsicher warst, was in deinem eigenen Leben vorging, dir dann aber immer klarer wurde, dass etwas um dich herum im Gang war, und andere Leute anscheinend etwas über dich wussten, was du nicht wusstest. Und dann irgendwann zwischen dieser Zeit und jetzt kam all das ins Blickfeld.

C: Stimmt. Also, wo willst du beginnen? Wie weit zurück willst du gehen?

BR: Wir haben alle Zeit der Welt um... Die Leute, die das hier sehen, werden schon fasziniert sein.

C: Nun gut. In England, zu dieser Zeit in England gab es... da gab es Erziehungsanstalten, die allgemein als Borstals bekannt waren. In denen habe ich einige Zeit verbracht, und tatsächlich war es so, dass was ich an Bildung bekam nur dort geschah. Weil es mir eingepaukt wurde, was der einzige Weg war, mich lang genug zum zuhören zu bringen, um mir lesen und schreiben beizubringen. Aber was man außerdem herausfand, interessant oder nicht, ich war nie aufmerksam in der Schule, und hinsichtlich dessen, was ich dir vorhin vertraulich gesagt habe, ich habe die mittlere Reife in Mathematik.

BR: Mmh.

C: Und der Grund dafür ist, ich war in etwas... Ich wurde abgesondert, während sie sich überlegten, was mit mir zu tun sei. So war ich buchstäblich in einer Zelle, in der Schule, die meiste Zeit, und sie entschieden, dass Herr... nun, ein Lehrer, der aus gewissen Gründen an mir interessiert war - zu einem späteren Zeitpunkt wird offensichtlich, warum und wer er war -,  entschloss, mich zu prüfen, und ich erreichte 87%.

BR: [lacht]

C: Also war es kein Fakt, dass mir nichts beigebracht werden könne, sondern ich wollte nichts gelehrt bekommen.

BR: Verstehe.

C: Und ich wusste das nicht einmal wirklich, weil mich die Schule manchmal besserte und manchmal nicht. Und offensichtlich, wenn ich heute zurückblicke, weiß ich warum. Weil das, was man in der Schule lernt völliger Müll ist.

BR: Stimmt.

C: Völliger Müll.

BR: Und ich würde dem zustimmen.

C: Nun, ich denke, es ist doch allgemein bekannt. "Wir wollen, dass du so und so denkst, und aus." Und ich schlage alles dieser Art zurück, was auch immer mir einengend scheint oder etwas, das mich zu kontrollieren versucht. Wuuuhh, es bekommt eine natürliche Abwehrreaktion von mir, die sagt: "Nein, ich will das nicht tun."

BR: Verstehe.

C: Was manchmal zu meinem Nachteil sein kann, weil es Wissen ist, das ich brauchen könnte.

BR: Das Bild, das du hier malst, zeigt ein Kind, das gerissen und unkontrollierbar ist, das sich in jeder beliebigen Situation zurechtfände, das... und das schon von frühen Jahren an beobachtet wurde, wegen bestimmten Eigenschaften, von denen es an dieser stelle nicht weiß, dass es sie hat, und dann, wie gesagt, irgendwann zwischen damals und heute, irgendwann in diesen Jahren, diesen zehn, zwanzig Jahren, wurden dir die Dinge klar. Und du hast für dich eine Nische gefunden, wo du für ziemlich wichtige Leute arbeiten konntest, und du hast in die Schablone gepasst, nach der sie suchten, um gewisse Probleme besonders gut handzuhaben. Ist das eine gute Beschreibung?

C: Ja. Ist es, abgesehen von dem "mir selbst eine Nische Finden." Ich habe keine Nische für mich gefunden. Es war ziemlich offensichtlich, dass ich darauf hin getrimmt wurde.

BR: Verstehe. Kannst du beschreiben, wie du kontaktiert wurdest? Wie kam es, dass du...

C: Nun ja, ich wurde eigentlich nicht kontaktiert.

BR: Okay.

C: Ich war am richtigen Ort. Ich war in diesem Casino... Ich wurde in diesem Casino beim Setzen von viel Geld gesehen.

BR: Okay.

C: Ich war auf dieser Cocktail Party. Ich... habe Sachen für eine Party bereitgestellt.

BR: Du bist also tatsächlich mit diesen Leuten zusammengekommen, ohne es zu realisieren.

C: Ja. Offensichtlich war da... Weil... Also, das Wort "Gangster" geht ja die Runden, mittlerweile überall, aber das ist, das ist nicht was ich war.

BR: Mm-hm.

C: Ich sah mich selbst nicht als Gangster. Ich sah mich als jemand, der diese Art von Dingen tut. So wie ein Lehrer lehrt oder ein Soldat in den Krieg geht. Ich habe schlechte Dinge getan. Und ich habe keinen näheren Blick darauf geworfen. Ich habe nichts dergleichen getan. Und indem ich diese Dinge getan habe... tatsächlich war es so, dass mein erster Auftrag war, mich um einen Pädophilen zu kümmern.

BR: O-kay.

C: Einige unter deinen Zuhörern würden, sie würden das billigen. Es hat keine Bedeutung, es ist einfach nur eine weitere Person, was mich betrifft. Es war bei einem "Kindermädchen"... und das Kindermädchen hat an Dingen herumgefingert, was er nicht hätte tun sollen, und sie wollten, dass er erledigt wird. Und das war das erste Mal...

BR: Okay.

C: ...als ich wirklich um etwas Ernstes gebeten wurde.

BR: Und du wurdest, euphemistisch formuliert, sehr nützlich darin, "Probleme verschwinden zu lassen."

C: Ja.

BR: Kann man das so beschreiben?

C: Ja, genau. Absolut, ja.

BR: Okay.

C: Aber, aber vielleicht könntest du ein bisschen... du musst ein Stück zurück. Es wird nicht einmal zum Problem, wenn ich involviert bin.

BR: Okay.

C: Sobald jemandem klar wird, dass er oder sie eine Situation in einem Monat kommen sehen könnte, da komme ich ins Spiel und die Situation kommt gar nicht erst auf.

BR: Klar. Probleme abwenden, bevor sie Probleme werden.

C: Genau.

BR: Okay.

C: Denn dann kannst du... wenn du... je früher man sich um ein Problem kümmert...

BR: Mm-hm.

C: ...desto weniger nachdrücklich muss man sein, und jedwede Kraftausübung oder größere Aktion wird Aufmerksamkeit erregen...

BR: Okay.

C: ...und man will keinerlei Aufmerksamkeit. Das ist die goldene Regel. Keine Aufmerksamkeit.

BR: Okay. Verstehe. Wenn man also herumwerkt, beim Versuch, ein Feuer zu löschen, dann heißt das, dass man etwas übersehen hat, das man vorher hätte tun sollen.

C: Ja. Jemand ist dort mit Zündhölzern hineingegangen. Warum hast du ihn das tun lassen?

BR: Klar. Spulen wir jetzt ein paar Jahre vor bis zu dem Punkt als du wirklich begonnen hast, bewusst Schulter an Schulter mit der "Elite" zu stehen, wie sie einige der Zuseher hier nennen würden.

C: Sobald man jemandem einen Gefallen tut...

BR: Mmh.

C: ...und es war gratis, dann ist das ein Austausch von Gefallen, nicht Geld.

BR: Klar.

C: Sobald man gewillt ist, dieses Spiel zu spielen, hat man bereits...

BR: Dann beginnen die Empfehlungen.

C: ...hat man noch, dann ist es vorbei, ja.

BR: Ab dann wird man weiterempfohlen.

C: Man schließt einen Vertrag ab.

BR: Sagt der eine: "Hast du ein Problem? Ich kann dir helfen. Mir hat letzte Woche jemand geholfen. Ich denke, er ist gut." Und so weiter.

C: Und er wird seinen Mund halten. Und er wird nichts Dummes tun, wie jemanden erschießen.

BR: Ja. Klar. Okay.

C: Und ich habe schon früh gelernt, dass man sich um Leute am besten finanziell kümmert.

BR: Ja.

C: Und auf die profanste Art und Weise.

BR: Und du hast mir gesagt...

C: Und das ist Teil meines Charakters, wie ich... Auf diese Art bin ich sehr hinterhältig... und sie lieben das.

BR: Ja. Vor circa ein oder zwei Monaten, als wir uns unterhielten, hast du mir gesagt - ich glaube, das waren die Worte, die du benützt hast - du hast gesagt, dass du vieles völlig legal, auf ganz legalem Weg, erreicht hast.

C: Ich würde sagen, 90 Prozent, buchstäblich 90 Prozent der Dinge, die ich getan habe, waren völlig legal.

BR: Ja. Nur weil Menschen Schwachstellen in ihrem Leben haben.

Yeah. Yup. Just ‘cause people leave vulnerabilities in their lives.

C: Ja, das ist menschlich. Leute nehmen Drogen, wollen Frauen, die sie nicht wollen sollten, wenn sie verheiratet sind. Wenn dir Frauen zur Verfügung stehen, die dir Gefallen schulden...

BR: Mm-hm.

C: ...dann ist es sehr leicht, sie zu bitten, das zu tun.

BR: Mmh.

C: Und wir sprechen von Leuten, die nicht die moralischen Werte haben, nicht, dass ich... Indem ich das sage, möchte ich sie nicht herabsetzen, weil ich solche auch nicht habe. Tatsächlich gibt es richtig und falsch nicht, soweit es mich betrifft. In meiner Welt gibt es das nicht. Es ist einfach reine Erfindung, damit sich alle schuldig fühlen für das, was sie tun. Es gibt weder richtig noch falsch. Es geht nur darum, was als nächstes passiert.

BR: Mmh.

C: Wir versuchen zurückzublicken und entscheiden, ob richtig oder falsch. Wir denken nicht so. So einfach ist das.

BR: Wenn du sagst "wir" denken nicht so, wer ist dann "wir"?

C: Das ist eine große Frage, nicht? Willst du sprechen über... das Resultat davon, mit wem ich involviert bin, oder willst du darüber sprechen, wie ich dorthin kam, denn arbeitest du dich rückwärts voran? Es stört mich nicht, aber...

BR: Nun, es gibt verschiedene Wege, in die Materie einzudringen.

C: Okay.

BR: Ich finde, es ist eine faszinierende Geschichte, und viele Details höre ich hier zum ersten Mal.

C: Okay.

BR: Obwohl wir eigentlich stundenlang diskutiert haben.

C: Hmm.

BR: Und ich... bin mehr als fasziniert von dieser Geschichte, die du mit mir geteilt hast, weil sie einen Einblick gibt, wie manche Dinge ablaufen, den ich noch nie hatte. Das ist einer der Gründe warum ich sehr dankbar bin, dass du diese Geschichte nochmal erzählst, damit sie die Leute hören können, weil es ein Augenöffner für viele Leute sein wird, über die wirkliche Welt, und so wie du dich selbst beschreibst, stehst du mit beiden Füßen in der wirklichen Welt, du befasst dich mit der wirklichen Welt und darin bist du gut.

C: Ja... definitiv. Ich bin in der wirklichen Welt. Wo du lebst... Nun gut, nicht so sehr du...

BR: [lacht]

C: ...aber wo alle anderen leben, das ist reine Erfindung.

BR: Mm-hm.

C: Und das ist es wirklich. Und weißt du, jeder weiß es. Sie verschließen nur lieber die Augen.

BR: Mmh.

C: Sie würden lieber auf das Wasser schauen und nicht auf das, was von hinten herankommt, und sie akzeptieren es einfach, wenn es sie erwischt.

BR: Mmh.

C: Die meisten werden ihren Blick am Wasser belassen. Sie werden sich nicht umdrehen um zu sehen, was geschehen wird.

BR: Stimmt.

C: "Ignoranz ist Glückseligkeit," sage ich.

BR: Das ist etwas, was wir später angehen können und was ich unbedingt möchte, dass du darüber sprichst. Ich würde dich bitten, die Jahre dazwischen...

C: Okay.

BR: ...ganz kurz, bis wir zu dem Punkt kommen, und - das ist nur ein kleiner Vorgeschmack von etwas, das noch kommt - eigentlich, als du mich zum ersten Mal kontaktiert hast, weil ich ein Problem war, das abgewendet werden musste...

C: Das ist richtig. Ja. Du wurdest tatsächlich ein Problem.

BR: Ich wurde ein Problem.

C: Ja.

BR: Und so kamen wir in Kontakt, und ich möchte sagen, dass wir seither Freunde wurden. Ich genieße jedenfalls deine Gesellschaft genug um dich einen Freund zu nennen. Ich habe noch nicht gegen dich Snooker gespielt.

C: Oh.

BR: Ich glaube nicht, dass ich eine große Chance hätte. [lacht]

C: [lacht] Wir werden sehen.

BR: Aber... zwischen diesem Punkt und dem, von dem du gerade sprichst, als man begann, dich Leuten weiterzuempfehlen, weil du gut warst, Dinge leise handzuhaben mit... und effizient und effektiv.

C: Mit geringst möglichem Aufhebens.

BR: Mit geringst möglichem Aufhebens.

C: Das ist das Wichtigste.

BR: Ja. Ohne hinterher aufräumen zu müssen, ohne Leute in Verlegenheit zu bringen, etc. etc.

C: Zum Beispiel hätte ich, ich hatte viele Leute zur Verfügung, um Dinge für mich zu erledigen. Und dennoch wusste keiner von ihnen, worin ich wirklich involviert war, und ich habe mich immer selbst um diese Situationen gekümmert, persönlich...

BR: Ja. Mm-hm.

C: ohne irgendjemand anders zu involvieren.

BR: Verstehe.

C: Diese Art von Diskretion ist nötig. Und du musst verstehen, zu diesem Zeitpunkt... ich hätte nicht müssen. Ich hätte leicht mit dem Finger auf jemanden zeigen können.

BR: Mm-hm.

C: So wie sie damit umgegangen wären, es wäre lächerlich gewesen. Und das ist genau der Grund, warum ich so wie ich bin einbezogen wurde. Ich verstand, dass Aufhebens nicht nötig war.

BR: Ja, und du bekamst dann, auf seltsame Weise, ihren Respekt und ihr Vertrauen.

C: Genau. Ich bin vertrauenswürdig.

BR: Ja.

C: Wenn du mich bittest, etwas zu tun, werde ich es zu Ende bringen.

BR: Du wirst es tun...

C: Wenn ich gesagt habe, ich würde, dann wird es geschehen.

BR: Klar.

C: Ich kann auch "nein" sagen, aber sie wissen, wenn ich "ja" sage, wird es geschehen.

BR: Verstehe.

C: Wenn du das "Vertrauen" nennen willst, nun gut. Ich nenne es mein Wort. Einige Leute haben mich gebeten, Dinge für sie zu tun, als ich schon dabei war, an ihnen für jemand anders zu arbeiten. Vertrauen sie mir? Gelte ich ihnen als vertrauenswürdig?

BR: Klar. Alles ist aufgegliedert. Genau.

C: Was nicht?

BR: Nun, ist es nicht alles? [lächelt]

C: Beschäftige dich mit ICI [U.S.: nationaler Verbund von Investment Firmen],  schau, ob der Typ, der an der Geldausgabe arbeitet, weiß, was der Geschäftsführer denkt.

BR: Ja, klar. Sicher. Okay. Also, könntest du die Jahre dazwischen behandeln? Ich meine, das ist... eine enorme Lebensgeschichte...

C: Ja, das ist es ja gerade. Du musst verstehen. In manchen Wochen geschahen mehrere Dinge, und solche Wochen sind nicht ungewöhnlich. Und so wie du Zeit siehst, so sehe ich sie nicht. Zum Beispiel könntest du mich nach einem Tag fragen, als etwas geschah, oder wie alt ich dann war, ich würde wirklich nachdenken müssen, weil es mich einfach nicht berührt. Es ist mir egal, wie alt ich bin. Ich bin auf diesem Planeten, so lange wie ich hier eben einfach bin. Mir ist egal, wo wir uns darauf befinden.

BR: Ja, ich bin bei dir. Okay.

C: Also ich... weil ich diese Markierungen nicht setze. Es ist sehr schwer für mich, wenn mir jemand eine direkte Frage von dessen Welt stellt, eine Antwort zu geben, die für ihn in diesem Zeitverständnis relevant ist, weil ich die Sache nicht von diesem Winkel aus betrachte.

BR: Ich verstehe. Okay.

C: Und genausowenig tun es "sie."

BR: Und das ist interessant.

C: Mein Leben ist sequentiell. Alles ist sequentiell.

BR: Alles passiert in einer Abfolge. Alles ist Ablauf-bestimmt.

C: Teil des Phantasiegespinstes sind der Kalender und die Uhr.

BR: Stimmt, ja.

C: Wissenschaftler sprechen von Zeit. Sie sprechen von Zeit, aber Zeit gibt es erst seit wann? Sind Sommer und Winter immer noch gekommen, vor der Erfindung der Uhr? Natürlich sind sie das. "Oh, Winter ist aber spät dran dieses Jahr." Ich kann über solche Dinge nur lachen, wenn ich so etwas höre, weil sich der Winter nicht verspätet. Nur der Rahmen, in den man ihn zwängt, passt nicht. Der Winter ist nicht spät dran.

BR: Ich verstehe völlig. Du sagst es wie ein Buddhist: "Es ist, wie es ist."

C: Hmm!

BR: Alles ist also nur ein sprachliches... [lacht] Genau. Okay. Also, die Zeit dazwischen, ob dehnbar oder nicht, zwischen dem Punkt als man begann dich weiterzuempfehlen, unter einigen Leuten - und ich frage dich hier nicht nach Namen, und ich verstehe, dass das nicht angemessen wäre...

C: Mm-hm.

BR: ...aber einige der Leute, mit denen du eng zusammenarbeitest, sind Namen, die... die Leute wiedererkennen würden im öffentlichen Raum.

C: Absolut. [lacht]

BR: Okay.

C: Ja, absolut.

BR: Ja. Und es ist ganz und gar nicht meine Intention hier, diesen Bereich tiefschürfender zu behandeln. Mich interessiert das größere Bild mehr, und deine Rolle darin, und was du mitteilen kannst, um den Leuten zu helfen, die Welt ein bisschen besser zu verstehen, weil du mir vermutlich zustimmen würdest. Die Leute verstehen die Welt überhaupt nicht, oder?

C: Nein. Tun sie nicht.

BR: Sie verstehen nicht..

C: Und das ist nicht ihre Schuld.

BR: Es ist nicht ihre Schuld, weil die Menschen irregeführt, und getäuscht, und fehlgeleitet wurden.

C: Auf Schritt und Tritt.

BR: Auf Schritt und Tritt. Wir wurden belogen, hereingelegt, getäuscht... alles Mögliche. Wir wurden gewissermaßen zum Narren gehalten, eine lange Zeit.

C: Absolut. Ja, genau. Wenn du weißt, dass du völlig umgarnt wurdest, und es wäre vernünftig, zu unterstreichen, dass alle, die mich in diesem Video wiedererkennen würden, absolut nichts zu befürchten haben. Sie wissen schon, dass sie das nicht tun...

BR: Ja.

C: ...wegen dem, was ich vorher gesagt habt. Aber ich fände es vernünftig, das zu erwähnen...

BR: Ja.

C: ...weil da draußen einige sehr nervöse Leute sein könnten, die durch bestimmte Entscheidungen nur noch mehr Ärger bekämen.

BR: Ja. Das ist völlig okay. Und, um hier vor der Kamera wiederzugeben, was ich dir vertraulich gesagt habe, es ist nicht meine Absicht, im Drehen dieses Videos, gewisse Bereiche zu betreten, irgendwelche Grenzen zu überschreiten, die ich nicht sollte, irgendjemanden zu beschämen, oder sogar respektlos zu sein, weil es hier ein sehr subtiles und wichtiges größeres Bild gibt, zu dem ich unbedingt kommen will.

C: Absolut. Dieser Bereich ist einigermaßen belanglos.

BR: Ja.

C: Es ist vielleicht interessant, aber bedeutungslos. Wenn du... es ist Hintergrund.

BR: Es ist Hintergrund, und es könnte an diesem Punkt so sein, dass Zuseher sich schon wundern, warum du dich in eine Lage gebracht hast, wo du, wenn du willst und wenn du könntest, Leuten klar machen kannst, wie es sein kann, dass es falsch ist, wie sie die Welt sehen. Wer den Laden wirklich führt, warum sie es auf diese Weise tun und für wen du tatsächlich gearbeitet hast, indem du in dieser Welt ins Vertrauen geschlossen und respektiert wurdest, Probleme verschwinden zu lassen.

C: Um das zu erklären, müsste man vorher... Es ist ein sehr großes Bild, und das wirst du nicht in einen Paragraphen packen können.

BR: [lacht]

C: Es ist... sehr schwierig so zu quantifizieren. Das ist eine schwer zu beantwortende Frage.

BR: Ist sie, ja. Es ist eine schwierige Frage.

C: Du frägst, wer sie sind, warum sie sind, warum sie getan haben, was sie eben tun, und wie lang ich sie schon kenne, alles in einer Frage.

BR: Ich habe zu viele Fragen auf einmal gestellt.

C: In einem Zug. Also...

BR: Gut. Okay. Schalten wir jetzt also einen Gang zurück.

C: Okay.

BR: Vielleicht ist es am einfachsten, das um unserem ersten Kontakt aufzubauen.

C: Okay. Ja, das ergibt Sinn, ja.

BR: Warum bauen wir es nicht darum auf?

C: Okay.

BR: Denn... als wir zum ersten Mal... miteinander sprachen, habe ich dir die Art Fragen gestellt, die sich die Zuseher oder Zuhörer jetzt gerade stellen werden.

C: Ja, das verstehe ich.

BR: Kannst du also sagen, warum du mich kontaktiert hast? Warum hast du es getan?

C: Ich habe... ich wurde aufgetragen, dich zu kontaktieren. Nun, du bist auf meinem Schreibtisch aufgetaucht, mit einem halben Dutzend anderer Dinge zu diesem Zeitpunkt. Mir war deine Bedeutung nicht klar, bis ich begann... Ah, wobei vielleicht... Ich wurde mir deiner Bedeutung erst bewusst, als wir tatsächlich begannen, uns zu unterhalten. Dabei muss ich ein bisschen zurückspulen, weil ich auch Teil des Problems bin, und ich genau so viel wie alle anderen getäuscht wurde, bis ich etwas tat, das mich leicht geschwächt hat, wie du nur allzugut weißt.

BR: Ja. Kannst du darüber sprechen?

C: Ja. Es macht mir nichts aus, darüber zu sprechen, wie lange ich noch zu leben habe und dergleichen. Das stört mich nicht.

BR: Okay.

C: Und... ich habe mich in etwas eingeklinkt mit der Hilfe von jemandem, um mich in gewissen Dingen zu unterrichten, die für mich von großem Vorteil wären, eben nicht nur finanziell, sondern einfach generell. Und das Abkommen wurde zwischen diesem Individuum und mir geschlossen, weil er großen Ärger bekommen hätte können, für das, was wir getan haben...

BR: Mm-hm.

C: ...und ich auch. Also haben wir etwas arrangiert, was über ein Jahr gedauert hat, zumindest um mich an den richtigen Ort, zur richtigen Zeit, und die Maschine in die richtige Geistesverfassung zu bringen.

BR: Und du hast diese interessanten Worte gebraucht.

C: Weil, und ihn.

BR: Ja.

C: Es hat also, es war lange im Aufbau... Wir hatten einen sehr unwürdigen Grund es zu tun. Okay? Und es lief nicht gut.

BR: Mm-hm.

C: Und ich wurde dadurch unheilbar krank. Und bekam Probleme im Alltag, im Umgang mit anderen, was wir gerade eben erleben.

BR: Mmh.

C: Als ich das also tat, veränderte es meine Perspektive in einer Weise, die ich nicht verstand... Das war nicht, wofür ich mich auf den Weg gemacht habe... Ich bin nicht ausgezogen, hier zu sitzen. Es war ein niederträchtiger Akt, kein heldenhafter. Ist das völlig klar? Ich bin kein Held. Ganz und gar nicht. Was ich getan habe, das tat ich zur finanziellen und politischen Bereicherung.

BR: Mm-hm. Mm-hm.

C: Und es ging nach hinten los.

BR: Und als ein Nebenprodukt hat es dich gewissermaßen deprogrammiert.

C: Absolut. Das hat es ohne jeden Zweifel getan, ja.

BR: Mm-hm.

C: Oder überschrieben.

BR: Okay.

C: Was... Ich fand heraus, dass ich Dinge tun konnte, von denen ich in keinster Weise auch nur irgendeine... Ich habe keine Ahnung von einer Sache, mir wurde nie gezeigt, wie man es tut, und ich tat es, und zwar so, dass es einen Profi in den Schatten gestellt hätte.

BR: Okay.

C: Und ich habe noch nie... Zum Beispiel habe ich noch nie Golf gespielt. Es war eigentlich relativ schwierig für mich im Geschäftsleben, weil ich Golf nicht mag.

BR: Klar.

C: Ja? Und jemand überredete mich... eine Runde Golf mit ihnen zu spielen. Ein sehr bekannter und schwieriger Golfplatz. Und er spielte auf dem Platz fast sein ganzes Leben, drei oder vier Tage in der Woche, und ich habe ihn fertig gemacht. Und ich hatte zuvor noch nie im Leben Golf gespielt.

BR: Das ist... erstaunlich.

C: Nun, man könnte sagen "Anfängerglück." Das sollten wir... so etwas habe ich nicht mehr getan, wegen der Menge an Aufmerksamkeit, die es erregt hat. Und das mag ich nicht. Kein Aufsehens. Das wurde also nicht gern gesehen, dass ich das tat, und wie ich das getan haben konnte. Und es wurde missbilligt von demjenigen, mit dem ich die Sache getan habe, weil es Aufmerksamkeit erregen würde. Es war auch ziemlich unpassend für meine Rolle...

BR: Ja.

C: ...aber ich wusste nicht, dass ich das tun konnte.

BR: Ja.

C: Und ich kann mich auch nicht wirklich viel an das Spiel selbst erinnern. Sachen dieser Art sind passiert.

BR: Mm-hm.

C: Ich fand mich dann fähig, Dinge zu tun und ich fand mich unfähig, Dinge zu tun, die ich gewöhnlich sehr, sehr gut konnte.

BR: Ja. Es war also beinahe wie - und das ist jetzt sehr rau - es ist beinahe wie ein Programm runterzuladen, und du wusstest nicht, wozu das Programm fähig war, bis es zu laufen begann. Kommt das in etwa hin?

C: Uh...

BR: Willst du das noch einmal mit deinen eigenen Worten sagen?

C: Ja. Es war kein Download in dem Sinn. Es war eine Interaktion.

BR: Ich meinte das als Metapher. Ja. Es war eine...

C: Okay. Ja, verstehe. Es war eine... aber ich verstehe, warum du das gesagt hast und ich verstehe warum du diese Metapher verwendet hast. Und du siehst es von dieser Perspektive, wegen der Produkte, die man überall in Elektrogeschäften bekommt. Aber diese Maschine tut das nicht.

BR: Okay.

C: Diese Maschine interagiert mit dir, und ihr teilt Dinge.

BR: Okay.

C: Und einige Dinge werden dir genommen und einige gegeben. Also ist es kein Download, oder? Es ist ein Tennisspiel.

BR: Ja, okay. Okay.

C: Und danach bleibst du davon betroffen.

BR: Als wäre es eine Art Zweiwegekommunikation, die auf einer sehr tiefen Ebene abläuft.

C: Ja. Und ich bin mir nicht völlig sicher, dass diese Verbindung nicht noch immer besteht. Sie könnte... mangels einer besseren Formulierung - Bluetooth.

BR: Interessant. Ich verstehe. Ja.

C: Und das ist etwas, das wir noch nicht besprochen haben, und das verstehe ich.

BR: Wie eine anhaltende...

C: Aber... und ich bin mir nicht hundert Prozent sicher, dass es korrekt ist, was ich beschreibe.

BR: Verstehe. Also, nur um klar zu stellen, was du beschreibst, du sagst, dass es eine anhaltende Fernverbindung geben könnte, der du dir nicht immer völlig bewusst bist.

C: Ja, eine geistige Verbindung, die möglicherweise... nicht einmal beabsichtigt ist, von keiner Seite.

BR: Okay.

C: Wie ein übrig gebliebener Effekt.

BR: Verstehe.

C: Also ja, Golf ist ein Beispiel. Da gab es noch andere.

BR: Hmm. Okay. Also der Grund, warum wir darüber gesprochen haben...

C: Der Grund, warum wir darüber sprechen, liegt darin, wie du...

BR: Über das.

C: Dann wurde ich also auf dich aufmerksam gemacht.

BR: Nachdem alles arrangiert wurde, war ich dann einfach ein Name auf deiner... Einfach ein weiterer Name.

C: Ja, du warst einfach ein weiterer Name, einfach ein weiterer Typ. Du warst für mich eine Lachnummer in einem lustigen Hut, die ich bekommen hatte und um die ich mich kümmern würde, und das nachdem ich schon etwas recherchiert hatte. Nun, ich hatte für mich genug recherchiert. Und als ich dann der Sache nachging, ja, gut. Und um ehrlich zu sein sah ich dich als einen Menschen, um den es mir nicht schwer fallen würde, mich zu kümmern, weil du keinen militärischen Hintergrund hast, keine kriminellen Veranlagungen, was man sieht, das bekommt man auch. Also dachte ich, du bist der loyale, freundliche Typ. Mit solchen wird man am leichtesten fertig, weil sie Moralvorstellungen haben.

BR: Okay.

C: Man kann jemanden auf dessen Moralvorstellungen aufhängen, einfach so! [schnippt mit den Fingern]

BR: Okay.

C: Sie würden das Richtige tun. Ich habe dir darüber eine Geschichte erzählt, wenn man an jemanden herankommen will, muss man nur ein Taxi anhalten mit einer Frau, die ihren Arm im Gips hat.

BR: [lacht] Ja.

C: Und der Gute wird sofort hinübereilen und... und man ist drinnen. Es ist einfach. Wenn man aber versucht, sich um jemanden zu kümmern, der nicht so moralisch ist, würde er dort nur stehen bleiben und es wird nicht funktionieren.

BR: Ja. Du sagst also, dass der "loyale Typ", wie du ihn nennst, einfach sehr berechenbar ist und wenn man einen Gegner oder eine Zielperson hat, die sehr berechenbar ist, dann ist es extrem leicht, das Spiel zu spielen, das man möchte.

C: Ja. Wenn man Schach spielt und jeden Zug kennt, den diese Person machen wird, wird es kein wirkliches Spiel, oder?

BR: Ja, stimmt. Okay. Du dachtest also, es würde ein Kinderspiel werden und nur... oder so etwas Ähnliches?

C: Ja, ja. Nein, wenn es ein Kinderspiel geworden wäre... kein Problem... Ich dachte nicht, dass du mehr als ein paar Tage meiner Zeit in Anspruch nehmen würdest.

BR: Okay. Hier sind wir nun sechs Monate später! [lacht]

C: Bitte schön. Also...

BR: Was ist an diesem Punkt geschehen, das bewirkte, dass...

C: Nun, diese Belehrung, sagen wir, diese Interaktion... im Grunde war es wieder die Golf Situation. Ich ging es nicht so an, wie ich es normalerweise tue. Ich war bedachter, was ungewöhnlich war. Nun, ich bin immer sehr nachdenklich und bedacht, denn man muss vorsichtig sein, aber ich schien beunruhigter über die Einzelperson zu sein als darüber, was ich... über die zu erledigende Aufgabe, was sehr ungewöhnlich war. Und das war die erste Sache, die mich zu der Situation aufhorchen ließ. Also habe ich es in die Länge gezogen und mich mit dir unterhalten und das hat mich in Teufels Küche gebracht.

BR: Und nur für das Protokoll, das war im August dieses Jahres, 2010.

C: Ja, genau. Wir haben uns also unterhalten und ich wurde gefragt, warum ich einen Dialog mit dir anfing und nicht einfach weitermachte, und ich sagte, nun, du bist nicht der Spinner für den wir dich hielten und ich werde dich nicht so knacken können, wie ich dachte, dass ich es würde, und dies ist der Weg, den ich einschlage, was akzeptiert wurde, weil es schon einmal geschehen ist, und das war eine Erklärung. Und ich sagte tatsächlich, dass ich dich in mein Vertrauen schließen, desinformieren und deine Glaubwürdigkeit auf Null setzen würde. So hätte... das hätte ich getan. Und so wurde die Kommunikation mit dir gut geheißt.

BR: Mm-hm.

C: Er macht seinen Job. Das ist kein Problem. Die Sache war die, dadurch, dass ich mit dir sprach, hast du meine Meinung geändert, und das tut niemand. Und darin, denke ich, hat mich die Maschine verändert.

BR: Mm-hm. Um das zu ermöglichen, meinst du, veränderte die Maschine...

C: Um dir überhaupt zuzuhören. Denn du weißt nicht, was abläuft, warum also sollte ich dir zuhören?

BR: Mm-hm, mm-hm.

C: Aber es stellte sich heraus, dass du es weißt. Oder eine Tendenz hattest. Ich bin mir sicher, es gibt viele solche Menschen. Als ich dann alles noch mehr verzögerte hat man schon Augenbrauen gehoben, weil es immer noch... gehen wir ein Monat nach vorne.

BR: Jep.

C: Warum ist er immer noch nicht erledigt? Und außerdem sind einige Dinge, die er tut sogar noch irritierender. Insofern war es ziemlich... man hat realisiert, dass ich vielleicht nicht tun würde, was ich sollte und du wurdest anderen übergeben, und diese anderen Leute... Nun, du musst verstehen, sie hatten schon vor mir versucht, dich zu erledigen. Andere haben versucht...

BR: Sie hatten es versucht?

C: Ja, und du hattest Schwierigkeiten, die du...

BR: Ah-hah. Okay. Bist du...

C: Und es hat nicht funktioniert, deshalb wurde ich... denn wirklich, ich war gewissermaßen ein Vorschlaghammer, nur um eine Walnuss aufzubrechen... mich abzustauben... du musst verstehen, etwas anzugehen und zu erledigen... tatsächlich ich, an diesem Punkt wäre es bedacht zu sagen, dass ich das nicht mehr tat. Es war ein bisschen wie mit einem Vorschlaghammer ein Walnuss zu öffnen...

BR: Klar.

C: ...was ein weiterer Grund dafür ist, dass du für mich umso mehr ein... anzugehendes Spektakel wurdest.

BR: Ja. Kannst du hier vor der Kamera sagen, dass du darauf Bezug nimmst, dass andere Leute eingesetzt wurden, die Arbeit, die Kerry Cassidy und ich mit Project Camelot gemacht haben, zu stören, kannst du das sagen?

C: Ja, ja. Ja, das geht in Ordnung.

BR: Und du hast gesagt, dass...

C: Und um eure Beziehung zu beeinträchtigen, wie in... teile und herrsche.

BR: Ja. Okay. Also, ohne in die peinlichen Details für die beteiligten Personen zu gehen, sagen wir einfach, dass das geschehen ist, aber alles, was dann geschah, war die Spaltung der Amöbe und man könnte irgendwie sagen...

C: Dann hatten wir zwei Probleme.

BR: Dann hattet ihr zwei Probleme.

C: Ja.

BR: Denn dann hattet ihr Kerry, die ihr Ding macht, und mich, der ich mein Ding mache.

C: Ja. Dann also wurde ich involviert, weil es offensichtlich nicht funktionierte und das nicht der Weg war, damit fertig zu werden.

BR: Okay.

C: Und... und dann, wie gesagt, landete deine Akte auf meinem Schreibtisch und ich begann, was ich... und dann in unserer Unterhaltung wurde mir klar, dass mehr hinter dir steckt als es den Anschein hat, ich zog alles in die Länge, wunderte mich, warum du so ein Problem warst, und je mehr ich es hinauszögerte, desto nervöser wurden die Leute, die einfach nicht nervös werden... und das war, das ließ in mir auch einige Alarmglocken läuten. Und ich... wann immer man so etwas sieht, ist es es... irgendwie... es ist immer eine gute Idee, herauszufinden, warum, weil es darin in finanzieller und geschäftlicher Hinsicht einen Vorteil geben könnte. Insofern empfand ich es als vernünftig, weil ich immer versuche, andere zu übervorteilen. Was diese wissen. Also dachte ich, einen Blick auf die Sache zu werfen, und deshalb zog ich es in die Länge und dann realisierte ich, dass es intensiver wurde. Sie tauchten tatsächlich selbst auf und es erreichte einen Punkt, wo ich im Was und Warum unterwiesen werden musste.

BR: Mm-hm. Jep. Und es wurde offensichtlich, dass da viel mehr dahintersteckt.

C: Ja.

BR: Ja. Okay. Was kannst du hier darüber sagen?

C: Was, Genetik?

BR: Versuch es. Ja.

C: Ich werde es versuchen.

BR: Damit betreten wir einen weiteren riesigen Bereich dieses Spielfeldes, richtig.

C: Ja. Das ist das Problem, das du haben wirst. Erinnerst du dich, als wir zum ersten Mal miteinander sprachen, als wir entschieden, dass, wir sagten, dass wir in verschiedene Bereiche gehen würden und du sechs Stunden für jeden aufwenden könntest.

BR: Absolut.

C: Und ich bin nicht einmal ein gebildeter Mann, also werde ich, es wird schwer sein für mich zu... Das macht also das Problem, den Prozess noch länger, nicht. Aber ja. Also, genetisch gesehen gibt es Linien von gewissen Leuten, die schon lange hier sind... diese genetische Linie... nicht Familie, nicht Familienname, obwohl das oft Hand in Hand geht. Diese genetischen Linien wussten Dinge schon seit vielen, vielen Jahren. Tausenden von Jahren. Die... und es hat sie in eine bedeutende Position versetzt. Achtundneunzig Prozent des Geldes bei zwei Prozent der Menschen. Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass, wenn man das Geld hat, man es nicht mehr loslassen wird?

BR: Genau.

C: Und wenn man das Geld hat, kommen Leute zu einem mit ihren Ideen. Also hat man jeden anderen in der Hand, und wenn man sich dafür entscheidet, die Idee nicht zu veröffentlichen, wenn sie dem eigenen Geschäft nützlich ist. Ich meine, ist es wirklich so weit hergeholt? Ist es so schwer für die Leute, zu verstehen, dass man, wenn man auf jedem Schritt des Weges einen Vorteil hat, zum Schluss das Sagen hat?

BR: Ja. Worüber wir sprechen, nur zugunsten der anderen Leute, ist, was andere Autoren und Präsentatoren über Blutlinien sagen.

C: Jep.

BR: Ja. Okay. Du sprichst von Blutlinien.

C: Ja, ja, ja. Genau. Und... es gibt hunderte und überhunderte von Blutlinien, aber die meisten von ihnen haben keine Relevanz. Es gibt vermutlich um die vierhundert... es gibt 427, die wahrscheinlich relevant sind, und die werden kontrolliert von 33.

BR: 33 Blutlinien.

C: Jep.

BR: Und die 33 Blutlinien, wäre es korrekt zu sagen, dass sie eingeweiht sind?

C: Sie sind die Eingeweihten.

BR: Sie sind die Eingeweihten.

C: Ja.

BR: Sie entscheiden, wer eingeweiht ist und wer nicht.

C: Ja.

BR: Okay. Und sie wissen, was abläuft. Sie kennen die ganze Geschichte.

C: Ja.

BR: Und die anderen...

C: Und da wird die Geschichte verrückt.

BR: Und da wird die Geschichte...

C: Und ich bin nicht wirklich Teil davon.

BR: Ich verstehe.

C: Und ich bin nicht nicht wirklich involviert. Du kennst mich als Mensch und du weißt, dass ich sehr bodenständig bin.

BR: Jep.

C: Und ich bin kein Blumenkind in irgendeiner Weise und für mich ist es völliger Schwachsinn, weil es ihre Religion ist.

BR: Ja.

C: Und es bedeutete mir nichts, weil es mir Geld bringt.

BR: Ja. Ja.

C: Das war die frühe Phase. Ich verstehe natürlich, da ich ein älterer Mann bin, und... dass ich eigentlich nicht wirlich viel Zeit übrig habe, dass ich ihnen vielleicht auf meinem Weg nach draußen eins zwischen die Beine verpassen werde.

BR: Ja. Ja. Genau. Warum, um deine Worte zu benützen, möchtest du ihnen eins zwischen die Beine verpassen, und warum nützt du diese Gelegenheit, um das zu tun, auf eine Weise... auf eine Weise? Geht es in Ordnung, das vor der Kamera zu sagen?

C: Ja, ja, ja.

BR: Okay. Was ist es... warum solltest du das tun wollen?

C: Weil ich kann.

BR: Okay.

C: Ich kann dir wirklich keine bessere Antwort als das geben. Du kennst mittlerweile meinen Charakter. Das ist, was ich tue, nicht. Darum bin ich... das ist die Fähigkeit, die ich habe.

BR: Ja.

C: Es ist die unvorhersehbare Fähigkeit, die ich habe. Insofern kannst du sie nicht abschalten, kannst du. Ich habe schon einmal Ärger bekommen mit... Es ist also kein Fall von...

BR: Mm-hm.

C: Es ist jemand nicht geisteskrank, wenn sie sich plötzlich benehmen können, wenn die Polizei auftaucht.

BR: Genau. Catch 22, der böse Trick.

C: Ja. Sie sind nicht geisteskrank, weil sie sich benommen haben. Wenn sie weitermachen, völlig ausrasten und die Polizei attackieren, dann ist es eine gerechtfertigte Anahme, dass sie tatsächlich ziemlich krank sind.

BR: Mm-hm. Ja.

C: Du siehst, was ich meine?

BR: Ich... ja. Ich verstehe, was du sagst.

C: Ich kann es also nicht abschalten. Ich bin einfach wirklich, was ich bin. Das bedeutet tatsächlich, es einfach geschehen zu lassen, dass Beeinflussung Teil davon war. Das ist die Diskussion, die immer geführt wird.

BR: Ja.

C: Und es ist ein... Henne und Ei, nicht? Greift er ein oder war er dazu bestimmt einzugreifen?

BR: Ist es... Ja, die Frage ist, ob Einmischung tatsächlich Teil des natürlichen Ablaufes ist?

C: Es ist Teil des natürlichen Ablaufes. Ja.

BR: Ja. Wenn der Löwe auf das Wild springt, ist das Einmischung?

C: Ja, genau.

BR: Eigentlich ist es nur das Tun des Löwen, etc. etc.

C: Ja, genau. War es grausam? Ist es nicht. Nein.

BR: Jep, jep. Ich verstehe.

C: Und das kannst das genauso auf die Welt anwenden. Politik, die Energiekrise, etc. Sie lassen es sich ausspielen.

BR: Mit etwas Justieren und Steuern? Ist das eine Untertreibung oder...?

C: Nun, wir sagen justieren und lenken... ist die Menschheit Einmischung für den Planeten? Oder war es bestimmt zu geschehen. Gut, wir machen also ein großes Fiasko daraus - ja - es vergehen ein paar millionen Jahre - ist es von Bedeutung? Natürlich nicht.

BR: Okay, ja.

C: Wenn der Planet schwarz ist, welche Art von Leben kommt danach? Was es dazu bestimmt?

BR: Okay.

C: Daher... involviere ich mich nicht darin. Und wie gesagt, ich stehe mit beiden Füßen auf dem Boden. Mir ist das alles egal. Das ist ihr Argument. Du hast mich gebeten, es zu erklären. Das habe ich so gut wie ich kann getan, aber es interessiert mich nicht wirklich.

BR: Ich denke, das ist... Ich denke, das ist jetzt klar. Ich finde es außergewöhnlich interessant, und natürlich kann ich hier sagen, dass ich...

C: Ich finde es fürchterlich langweilig! Da haben wir es!

BR: [lacht]

C: Wobei, ich mochte Geschichte nie, da hast du es.

BR: Eben, ja, Sir. Es ist vertraulich, was du immer... Ich meine, als wir früher vertraulich sprachen, hast du es immer als Geschichtsstunde bezeichnet und du warst immer am Hier und Jetzt interessiert. Du bist nicht interessiert an... [atmet tief ein] all die Tradition und die Geschichte und der Hintergrund und der Zusammenhang für all das ist wie...

C: Ja. War nie Teil davon.

BR: Nie Teil davon. Ja, ich verstehe, aber es ist... aber es waren ein paar interessante Monate für uns beide, auf gewisse Weise... hier...

C: [lacht] Ja. Die Dinge sind so oder so immer ziemlich interessant für mich.

BR: Ja.

C: Aber ja, es war ein bisschen interessanter.

BR: Ja. Im Sinn des chinesischen Fluches - "Mögest du in interessanten Zeiten leben."

C: Ja, genau.

BR: Einige Dinge waren ein bisschen zu interessant, nicht! [lacht]

C: [lacht] Ja, ja, ja. Definitiv.

BR: Okay. Bevor wir hier also in viele verschiedene... Dinge einsteigen.

C: Ja, du musst dich entscheiden, welchen Weg du einschlagen willst.

BR: Ja, muss ich. Ich möchte nur sicher gehen, dass, ich meine, zu deiner und meiner Zufriedenheit, dass wir doch irgendwie damit abgeschlossen haben, wie wir an diesen Punkt heute gekommen sind, beinahe am Ende von 2010. Ich stehe immer noch. Du auch. Wir führen gerade diese Unterhaltung und das ist, meines Erachtens ist das enorm, weil ich nicht glaube, dass irgendetwas von diesen Informationen jemals öffentlich ausgesagt wurde.

C: Natürlich nicht, nein. Sicher nicht. Nein.

BR: Ganz und gar nicht. Und du nimmst das gewissermaßen auf deine Schultern, um das zu tun... wobei, du würdest sagen: "Warte einen Moment. Auf meine Schultern, klar." [lacht] [zeigt auf seine eigenen Schultern]

C: Ja.

BR: Okay. Aber... und ich weiß auch, dass hier Protokolle involviert sind, über die wir gesprochen haben, die faszinierend sind, was heißt, dass es dir nicht erlaubt ist, mir zu sagen, was zu tun ist, oder mir Ratschläge zu geben, weil das eine Einmischung bedeuten würde, darin, wie ich mich verhalten hätte...

C: Ja, genau. Ich meine, was wäre der Sinn dahinter?

BR: Genau. Denn das ist schon wieder Einmischung.

C: Ja, wenn ich... Ich bin also derjenige, der das tut, oder? Ich strebe wie gewöhnlich nur wieder etwas Niederträchtiges an.

BR: Genau. Also du...

C: Und hierbei muss es keinerlei niederträchtige Handlungen geben. Dies ist etwas, dass sein muss... Ich hätte jetzt rein gesagt.

BR: Nun, meiner Meinung nach, und wir hatten dieses Gespräch auch schon ohne Kamera...

C: Was mich die völlig falsche Person dafür macht, was ich getan habe.

BR: Nun, ich denke, das ist wunderbare Ironie hier.

C: Genau!

BR: In einer frühen Phase hast du mir gesagt, dass es immer erwartet wurde, dass du etwas wie das tust und du spielst...

C: Ein sehr hohes Tier hat mir anvertraut, dass ich nur tue, was ich getan hätte.

BR: Ja.

C: Das war die Formulierung, die benützt wurde.

BR: Ja. In anderen Worten... um es mit meinen eigenen Worten auszudrücken, du bist eigentlich ein Purist, der schlussendlich sein wahres Gesicht zeigt, obwohl du die Anweisungen von der anderen Partei erhalten hast.

C: Okay. Ja, okay.

BR: Ist das? Es... es ist eine Art.

C: Ja, ja.

BR: Weil...

C: Nun, du erklärst es mir prägnanter als ich es dir erklären könnte.

BR: Nun... ja.

C: Das ist gut, weil es bedeutet, dass du verstanden hast, was ich sage.

BR: Ich denke, ja.

C: Hast du. Hast du definitiv. Und das ist gut...

BR: Interessant.

C: ...weil es für mich einen Strich darunter zieht. Ich kann jetzt beginnen, meine Involvierung zu reduzieren.

BR: Ja. Klar. Und nur um das gewissermaßen zusammenfassen zu helfen, du lässt es sich tatsächlich ausspielen, auf eine Weise, die jeden interessiert, weil niemand wirklich weiß, was als nächstes passiert.

C: Nein.

BR: Niemand weiß, was als nächstes geschehen wird.

C: Nein. Niemand tut das.

BR: Ausgenommen, dass es ein gerechterer Kampf ist als... gerechterer Wettbewerb als es vorher war. Ich möchte das Wort Kampf nicht benützen, weil ich es nicht so mit Kämpfen habe.

C: Es ist kein Kampf.

BR: Es ist kein Kampf.

C: Ein Fluss, der den Berg hinunter fließt, ist einmal reißend und sehr ruhig und langsam, aber... Das ist kein Kampf, oder? Es ist einfach das, was geschieht.

BR: Es ist irgendwie wie Energie, die eine Lösung findet.

C: Manchmal ist es gewaltvoll und schnell, aber manchmal bewegt es sich langsam. Wenn es sich schnell bewegt, ist das ein Kampf? Nein. Es ist nur ein verschiedener Impuls. Also nein. Es gibt keinen Kampf.

BR: Ja. Es sind Situationen, die eine natürliche Lösung einer gewissen Art finden.

C: Ja. Das ist ist eine viel bessere Art, es darzustellen.

BR: Ja. Ja. Und, was du also sehen willst - das ist, was ich... das ist eine Frage - was du sehen willst und was dich motiviert, ist, dass du sehen willst, wie die Dinge eine gute, natürliche Lösung finden. Und tatsächlich hast du mir mehrere Male vertraulich gesagt, dass du nicht denkst, dass ich eine Chance habe.

C: Nein. Tue ich immer noch nicht.

BR: Aber du bist immer noch willens, mir meine Flinte zu geben, oder meine Lanze oder was auch immer dieser Art, damit ich etwas tun kann.

C: Oh ja, ja. Natürlich. Ja, ja, ja. Absolut.

BR: Ja. Und dann, möge der Bessere gewinnen und das alles, aber du vermutest, ich bin wahrscheinlich in Sachen Waffen unterlegen.

C: Ich weiß, dass du es bist.

BR: Metaphorisch gesprochen, Waffen.

C: Ja, klar. Ja.

BR: Okay. Nun gut. Mm-hm.

C: Aber, das... [atmet tief durch]... und sagst, ich wäre interessiert. Ich werde nicht mehr hier sein.

BR: Ja.

C: Du musst das also entschärfen mit ein bisschen... "Wie interessiert könnte ich wirklich sein?"

BR: Wenn du sagst, "nicht mehr hier sein," um die Zuseher zu erinnern, dann ist das, weil du unheilbar krank bist?

C: Das stimmt. Ja.

BR: Genau. Weißt du, wie lange du noch hast?

C: Zwei Jahre.

BR: Zwei... etwas in der Richtung?

C: Ja, ja. Du weißt, wie so etwas läuft, ja.

BR: Vielleicht... Ja. Ja.

C: Aber Leute haben mir gesagt, du bist ziemlich robust, also könnte man sagen, vielleicht drei, vielleicht vier. Aber nicht länger, und das sollte vielleicht bedacht werden. Ich, ich... Ich habe kein... Offensichtlich, weil mein Rücken zur Kamera schaut ist es ziemlich offensichtlich, dass ich kein, es liegt für mich darin keine Tür zu Berühmtheit. Weit gefehlt. Ich will nichts damit zu tun haben und das ist wahrscheinlich eines der wenigen Videos, die du jemals von mir haben wirst.

BR: Oh, nun du... okay...

C: Nun, wir werden sehen, was gut läuft.

BR: In Anbetracht dessen, dass die Zukunft unvorhersehbar ist...

C: Der einzige Grund für ein weiteres ist, weil etwas nicht klargestellt wurde.

BR: Okay.

C: Nicht weil ich ein weiteres möchte.

BR: Das verstehe ich.

C: Das ist dein Job.

BR: Ja, ja. Das verstehe ich. Okay. Denkst du, dass du wegen des Videos Ärger bekommst? Weil du es mit mir gedreht hast?

C: Ich hätte gestern, aber nicht heute.

BR: Nicht heute?

C: Weil du dich dafür entschieden hast, es zu tun.

BR: Weil ich mich dazu entschieden habe. Was - und ich meine das halb im Spaß, aber nur halb - was ist der Unterschied zwischen dem und darin, den Schwarzen Peter weiterzugeben?

C: Sehr wenig! [lacht]

BR: [lacht]

C: Sehr wenig.

BR: Okay.

C: Ich bevorzuge Delegierung!

BR: Okay. Aber du sagst gewissermaßen, dass in diesem natürlichen Ablauf, den du beschrieben hast, wenn ich das Risiko auf mich nehme, Verantwortung dafür trage, dann ist das Teil dieses fairen Wettbewerbs, den du fördern willst?

C: Ja.

BR: Und...

C: Und es wird Einzelpersonen geben, die ursprünglichen Personen, die mich zu dir geschickt haben, die es ungerecht für dich machen werden, wieder. Wenn sie, du verstehst offensichtlich, dass, wenn sie es schon einmal getan haben, sie es wieder tun werden.

BR: Ja.

C: Klar?

BR: Ja.

C: Und so lange ich noch hier bin, wirst du keine Probleme haben.

BR: Verstehe.

C: Das wird mein Maß an Involvierung sein, von jetzt an.

BR: Okay.

C: So ist es.

BR: Okay. Gibst du mir dein Wort darauf?

C: Ja.

BR: Das ist gut! Ich sehe dem Kerl in die Augen! Ja.

C: [lacht]

BR: [lacht] Okay. Das ist cool, und ich habe das nicht respektlos gemeint, nur so nebenbei.

C: Nein, nein.

BR: Gut. Aber ich weiß das zu schätzen. Und das ist etwas, wovor du mich eigentlich schon viele Male gewarnt hast. Und das ist etwas, das ich schätze, weil...

C: Nun, es wird immer schwieriger im Moment, nicht?

BR: Die Dinge werden...

C: Ja. Ich meine...

BR: ...interessant. Sagen wir, die Einsätze werden... Ich meine, die Chips häufen sich am Tisch.

C: Nun, der Mann auf der Straße ist beunruhigt. Er weiß nicht, warum er besorgt ist. Er weiß, dass da ein Monster im Kommen ist, aber er weiß nicht, was es ist.

BR: Ja. Okay, gut. Stichwort Monster. Was ist dieses Monster, über das wir hier sprechen?

C: Ah...

BR: Mit deinen Worten, nicht meinen.

C: Okay. Lass uns einen Blick werfen... auf die... wie du sagst... ich werde deinen Begriff benützen, "Blutlinie."

BR: Okay.

C: Sagen wir, die 33 Blutlinien sind das Monster.

BR: Das Wort würde ich nicht... diese Terminologie möchte ich nicht benützen.

C: Oh, du willst also vom Monster sprechen in dem Sinn, was passieren wird.

BR: Ja. Ich dachte, das hast du gemeint.

C: ______ Was... Ja, okay.

BR: Ich nenne niemanden ein Monster. Das ist nicht mein... Das tue ich nicht.

C: Ah, okay. Okay... Also... hilfst du mir kurz aus?

BR: Ja. Was du sagst...

C: Was meinst du eigentlich? Was ist deine Frage an mich?

BR: Okay. Du hast also gesagt, der Mann auf der Straße ist beunruhigt, weil er spürt, dass ein Monster im Kommen ist. Das waren deine Worte.

C: Ja. Das, ja. Okay, ja. Und mit "Monster" meine ich... vielleicht habe ich wirklich das falsche Wort benützt. Mit einem "Monster" meine ich, dass sich die Lage ändert. Und wenn jemandes Situation sich ändert, beunruhigt sie das, nicht? Zum Beispiel finanziell. Du hast Zehntausend auf deinem Konto am Montag, jemand begeht Betrug am Mittwoch, und am Freitag bekommst du von jemandem eine gerichtliche Verfügung für dein Haus. Du bist nicht so glücklich wie am Montag. Das ist, was kommen wird, solche Sachen.

BR: Ja. Also, finanzielle Unsicherheit... Einige Leute...

C: Nun, _________. Ich finde einfach, wir sagen niemandem etwas, das er nicht schon weiß. Wir sind schon in einer... Finanzmanipulation ist schon geschehen. Lass es mich vielleicht so formulieren. Wir befinden uns auf einem Globus, nicht?

BR: Ja.

C: Genau, und wir haben eine Atmosphäre.

BR: Ja.

C: Ja, und Geld kann nicht fliegen.

BR: Genau.

C: Genau. Wo also ist es alles hin?

BR: Wo ist es alles hin? Genau.

C: Jemand hat es zurückbekommen.

BR: Klar. Es kann nicht jeder auf der Welt Bankrott gehen. Klar.

C: Wenn du... Genau. Wenn alle anderen auf der Welt Bankrott gehen, nun, wer entscheidet das, und wer hat das Geld? Wo kam es danach hin?

BR: Es ist als hätte man ein Casino ohne Chips. Man würde meinen, warte einen Moment, wer hat die Chips? Jemand hat sie.

C: Genau. Wer hat sie alle gewonnen? Und sie sind bei ihm zuhause.

BR: Ja. Oder eigentlich sind sie auf der Bank! [lacht]

C: Da hast du es.

BR: Ja, sicher. Okay. Also...

C: Und das ist, sehr grob umrissen... Es ist weitaus komplexer, aber wenn man praktisch den Finger aus dem Damm zieht, das haben sie getan. Und so kontrollieren sie die Finanzen. Absolut niemand an der Börse tätigt einen Anruf ohne einen Plan. Es ist... aber diese Personen sind so mächtig, und ich meine mächtig, nicht reich. Sie sind so mächtig wegen ihres Reichtums, dass wenn sie diesen Reichtum von einem Bereich wegziehen dieser kollabiert. Und wenn du... und die Welt ist ein Bereich.

BR: Mmh. Ja.

C: Aber dann kommen wir zum Thema Geld. Geld ist ein Kontrollsystem. Es hat nichts mit Geld zu tun. Es ist nicht... Geld ist nichts. Es ist nicht wichtiger als Tauben. Es ist etwas, das... es ist eine Maschine, um Leute herauszugreifen.

BR: Ja. Das verstehe ich, und ich denke, viele der Zuseher werden sich dessen bewusst sein.

C: Ja. Je mehr Papier du zusammenbekommst, und damit meine ich Geld...

BR: Ja.

C: Um das zu tun, musst du ein bestimmter Typ Mensch sein. Willst du in diese Richtung gehen?

BR: Mach nur. Sprich weiter.

C: Okay. Um das zu tun, muss man... Wenn man... Abhängig vom Berufsfeld, das man ausführt... Sagen wir, jemand ist besonders gut als Schauspieler und wurde noch nicht entdeckt. Und man bekommt eine Star-Rolle und zwei Millionen Pfund dafür. Und dann geht man und investiert diese zwei Millionen anstatt sich ein Haus zu kaufen und das Leben zu genießen. Man investiert in ein Geschäft. Und das lukriert einem vierzehn Millionen Pfund. Und dann investiert man das und dann bekommt man eine neue Rolle. Das wird festgehalten werden und ab einem gewissen Vermögen wird man dann kontaktiert. Und der Grund für diese Kontaktaufnahme ist, dass man, um an so eine Menge Geld zu gelangen, kein netter Kerl ist, wie einem jeder sagen wird. Als netter Kerl wird man nicht so. Man kann Geld vererbt bekommen und ein netter Kerl sein, aber man wird es nicht lang haben.

BR: Oder man könnte sehr, sehr schlau sein. Man muss nicht unfair spielen, um an Geld zu kommen, muss man? Muss man?

C: Ah, ja, muss man. Ja, ich denke, man muss, ja. Und das ist eine persönliche Meinung und auch... und das ist ein Fakt. Es ist meine persönliche Meinung, aber es ist auch ein Fakt. Wenn man sein Geld behalten will, muss man eine dickere Haut entwickeln. Und dabei wird man verstehen, was sie einem erklären werden. Es macht einen anfälliger. Man muss eine dickere Haut entwickeln...

BR: Okay.

C: Oder man gibt sein Geld einfach her, was nie passieren wird, denn warum sollte man es dann von vorneherein versuchen anzuhäufen?

BR: Ja, genau.

C: Man könnte es mit einem Wort belegen und "Geldgier" sagen, aber es ist weit komplexer als das.

BR: Okay.

C: Unsicherheit.

BR: [atmet tief durch]

C: Die Leute... Schau mich an. Ich komme aus sehr bedürftigen Verhältnissen und ich kann dir versichern, dass Geld zusammen zu bekommen ein Weg war, meine Sicherheit zu erhöhen.

BR: Ja.

C: Das war also nicht Geldgier..

BR: Ja, klar. Ja. Ich verstehe.

C: Es ist also ein System. Betrachte Schauspieler, Athleten, Geschäftsleute, jede soziale Schicht. Wonach werden sie beurteilt?

BR: Nun, sicherlich eines der Dinge nach denen die Menschen beurteilt werden...

C: Okay. Ein spezifisches Talent. Lassen wir das beiseite.

BR: Oh, Entschuldigung. Ja, okay.

C: Wenn sie ein spezifisches Talent haben... Es ist offensichtlich... So bekommen sie... ihren Ruhm, okay? Also lassen wir das jetzt beiseite. Der unmittelbar nächste... nun, jeder von Bedeutung, sagen wir so, jeder von Bedeutung für diese Person, wird sie danach beurteilen, wie viel Geld sie verdienen. Und das ist geradezu... Bist du der Käse von heute, bist du toll, ich werde mit dir reden. Wenn du drei Tage alt bist, kein Interesse, weil du kein Geld mehr hast.

BR: Ja. Das verstehe ich.

C: "Geld bringt Geld." Hast du den Spruch schon einmal gehört?

BR: Oh, ja. Also das ist eine Art, wie... wie du vor fünf Minuten gesagt hast, das ist, worüber der Mann, der Mensch auf der Straße beunruhigt... wird, weil aller Art Finanz-Spiele gespielt werden und sie die Chips vom Tisch nehmen und so weiter und so fort. Und die Leute sagen: "Hey, wo sind all die Chips hin?" etc. Was passiert sonst gerade? Das ist mehr oder weniger Schnee von gestern. Wie du gesagt hast, das ist mehr oder weniger Schnee von gestern.

C: Ja. Genau, ja. Wie gesagt, das ist etwas, das jeder weiß, ja.

BR: Und das ist etwas, das mittlerweile schon eine gewisse Zeit so läuft.

C: Ja, ja, ja. Also...

BR: Aber was kommt auf uns zu? Welche Veränderungen könnten wir in der Welt und auf dem Planeten in den nächsten paar Jahren erleben? Viele Leute wollen das wirklich wissen. Kannst du uns irgendetwas darüber sagen? Was du denkst, gehört hast oder was du weißt.

C: Nun, das Erste, was dazu zu sagen wäre - und das ist wirklich wichtig - ist Folgendes: es gibt kein 2012. Das ist alles reiner Schwachsinn. Völliger Schwachsinn, alles davon. Und damit will ich die Leute nicht verärgern. Ich weiß, sie verstehen und glauben, was sie glauben, und ich weiß, sie haben das, was sie "Beweise" nennen, aber sie basieren ihre Beweise auf eine Bildung, die von vorneherein kompletter Schwachsinn war.

BR: Ja. Und dabei gab es sehr viel an Desinformation...

C: Natürlich, ja.

BR: ...was der alternativen Szene injiziert wurde, um den Leuten eine Möglichkeit zu bieten, ihren Schwanz für immer zu jagen und die wahren Probleme nicht zu betrachten. Stimmt das?

C: Und dann sind da noch die Medien. Ein Autounfall ist weitaus interessanter als das ganze Geschehen auf der Straße - na gut.

BR: Okay. Klar. Ja, ja.

C: Siehst du, siehst du, was ich damit meine? Wenn es einen Gegner gibt, ist die ganze Sache viel interessanter und lässt dich weiterhin in diese Richtung schauen.

BR: Ja. Okay.

C: Also... sie freuen sich für einen... für ah... wenn ich sagen kann, Leute wie dich. Ich meine es nicht auf diese Art, aber du weißt, was ich meine. Die alternativen Medien. Sie freuen sich sehr, dass du tust, was du tust.

BR: Das Heraufspielen der esoterischen Bedeutung von 2012?

C: Ja, ja. Genau. Je verrückter die Geschichte, desto mehr Gelächter hört man. Und das wird beobachtet.

BR: Ja. Klar.

C: Bei Zigarren und Whiskey. Ich habe sie sich über Dinge zerkugeln gesehen... weil du manchmal ins Schwarze triffst.

BR: Mm-hm. Oh, du meinst einen Glückstreffer?

C: Ja, absolut. Eigentlich sogar ziemlich oft in der Öffentlichkeit... wirklich, wenn du es zusammenfügen könntest, es ist alles da draußen. Und Einzelpersonen haben in einem völlig falschen Zusammenhang den Nagel auf den Kopf getroffen, insofern ist das sehr lustig... von diesem Blickwinkel.

BR: Okay. Also, was du gewissermaßen beschreibst, ist, dass all das zu einem gewissen Grad betrachtet wird als... Es ist so, dass es manchmal als Unterhaltung gesehen wird. So wie: "Betrachten wir nun das hier..."

C: Absolut, ja. Ihr Leute werdet als Unterhaltung gesehen. Ja, das ist eine sehr faire Behauptung.

BR: "Schau, was dieser Schwachkopf hier sagt."

C: Weil sie dich nicht als Bedrohung sehen. Nun, noch nicht. Ich sage du, die alternativen Medien. Nicht du!

BR: Ja. Mm-hm. Okay.

C: Du hast... was du nicht willst, ist, dass irgendjemand ernst genommen wird. Was du nicht willst, ist jemand, der eine schlüssige Argumentation zusammenstellt, der gewillt ist, sich den Diskurs anzuhören und sich eine andere, adaptierte Version erarbeitet, denn das ist Dialog und damit produktiv! Das wollen sie nicht.

BR: Okay.

C: Sie wollen einen Typ, der sein Haar zu Pferdeschwänzen zusammenbindet, mit einer weißen Linie über sein Gesicht gemalt und einen indianischen Regentanz aufführend, der einem dann versucht etwas darüber zu erzählen, was in 2012 passieren wird. Das wollen sie!

BR: Ja. Und weil die Geister zu ihm sprechen.

C: Ja, ja, genau. Er hat Alufolie auf dem Kopf. Großartiger Kerl. Wir mögen ihn.

BR: Okay. Verstehe. Klar. Also jeder, der...

C: Da ist nur etwas in Sachen Alufolie, worüber wir gesprochen haben, was sehr bedeutsam ist, nicht? Aber wir haben... das ist eine andere Frage... Das ist eine völlig andere Situation. Erinnerst du dich, worüber er gesprochen hat?

BR: Willst du darüber...? Ich erinnere mich, ja. Willst du über die Sache mit dem Hut aus Alufolie sprechen?

C: Nein, denn das... Ehrlich gesagt ist das Teil des Witzes, und das ist nicht, was du hier tun willst.

BR: Nein. Okay. Klar. Nein, das ist richtig. Also, was du hier sagst... und alles davon war im Zusammenhang mit dem, was in den nächsten paar Jahren auf uns zukommen wird, und dann hast du begonnen, was ich schätze, zu sagen... Nun, eigentlich, lass uns zuerst den Blödsinn aus dem Weg räumen. Und du sagst, dass in den alternativen Medien viel Blödsinn verbreitet wird, und von den innereren Kreisen wird die ganze Sache die meiste Zeit ein wenig belächelt.

C: Ja.

BR: So wie, "Schau', wie..."

C: Und wenn es einmal nicht als Komödie gesehen wird, übernehmen sie einfach deine Ideen. Denn immer wieder wird irgendein Verrückter eine Idee bekommen, die tatsächlich funktioniert.

BR: Okay.

C: Und man wird sie nützen. Und dieser Verrückte wird sein Leben einfacher gemacht bekommen.

BR: Hmm.

C: Er wird gefördert werden.

BR: Kannst du uns ein Beispiel dafür geben?

C: Ah... da bringst du mich in Verlegenheit. Ah...

BR: Ein "Nein" ist okay. Das geht in Ordnung.

C: Nein, ich kann nicht. Nicht jetzt.

BR: Okay.

C: Lass mich nachdenken, während wir reden, und vielleicht... Oder vielleicht stößt du auf etwas, wo es für mich offensichtlich wird, dass es ein Beispiel ist.

BR: Okay. Okay. Das it cool, aber ich habe eine Vorstellung davon. Ich war nur sofort neugierig, weil wir nicht, du hast das vor mir noch nicht erwähnt.

C: Oh.

BR: Okay. Also. Was du beschreibst, ist, dass die alternativen Medien ein bisschen wie ein Zirkus sind. Ein bisschen wie eine Komödie. Da gibt es alle möglichen Charaktere, die ihre... irgendeine feste Meinung über etwas haben, das ziemlich verrückt ist, und das passt den 33 sehr gut, weil sie gerne sehen, wie die Leute so schnell sie können in die falsche Richtung laufen...

C: Genau!

BR: Und so viele Leute wie möglich mitziehen.

C: Ja.

BR: Weil es eine potentielle Quelle eines Problems entfernt, das aufkommen würde, indem die Leute tatsächlich aufwachen und ihre Aufmerksamkeit auf die richtigen Dinge richten.

C: Ja. Genau.

BR: Okay.

C: Ja, Desinformation, ja.

BR: Ja.

C: Das ist sehr nützlich. Die nützlichste Sache, würde ich sagen. Besser als ein Wortwitz.

BR: Ich weiß... Richtig, richtig. [lacht] Auf einer... nun, es ist, ja.

C: Denn, wenn du diesen Typen drohst, werden sie nur noch schlimmer.

BR: Ja. Ja.

C: Es gibt ihnen Validität.

BR: Ja. Ja. Genau. Also... du hast gesagt, du seist nicht sehr gut mit Nummern, was, ich kann das eigentlich nicht wirklich glauben.

C: Hah!

BR: Aber... prozentuell gesehen, in den alternativen Medien, wie viel Schwachsinn ist dort?

C: Das habe ich dir schon gesagt, und du weißt das schon. Ich würde sagen zumindest 70 Prozent.

BR: Ja.

C: Zumindest! Und das ist fair.

BR: Ja.

C: Meine persönliche Meinung ist... 90 Prozent [lacht], aber das ist ein bisschen unfair, weil ich mit diesen Leuten überhaupt nicht gut auskomme, weshalb du wiederum eine Überraschung bist.

BR: Genau. Es ist eine weitere Überraschung, weil wir gut miteinander auskommen.

C: Ja, ja. Genau.

BR: Ja, stimmt.

C: Normalerweise könnte ich jemanden wie dich nicht ertragen, weil ich irgendwann wütend auf dich und einfach sagen würde, "Du redest Mist," und "geh' mir aus den Augen."

BR: Okay. [lacht] Das ist ein... eigentlich ist das sehr lustig.

C: [lacht]

BR: So wie: "Geh mir aus den Augen und ich kümmere mich hier um dich, denn ansonsten wäre es klug von dir, jetzt durch diese Türe zu gehen." Das ist, ja, okay, es ist ein Witz. Mir ist aufgefallen, dass es manchmal auch kein Witz war.

C: Nein, nein.

BR: Es ist ein sehr schmaler Grad. Wir dachten... Darüber haben wir auch gesprochen.

C: Darüber haben wir schon gesprochen. Ja, ja.

BR: So wie zwischen Humor und tödlichem Ernst.

C: Ja, genau.

BR: Ja, okay. Die von Euch, die mich gut kennen, werden wissen, dass ich viele Witze in Ernsthaftigkeit mache. Okay. Wenn wir also über die 70 Prozent Blödsinn sprechen - sagen wir, es sind 70 - was sind dann die 30 Prozent, die wahr sind?

C: Oh Gott, das ist eine gute Frage. Und sie ist ziemlich groß... Du hast es schon wieder getan. Es ist eine umfassende Frage. Vielleicht kannst du... Ich meine, ich könnte dir die Frage zurückstellen und sagen: "Was hältst du für die 30 Prozent Wahrheit?" Du würdest... und es ist für dich genauso schwer zu beantworten.

BR: Nun... ich könnte...

C: Ich denke, die Leute bekommen eine Idee davon, wer die Wahrheit sagt und wer nicht. Gut. Du könntest mir sagen, dass es stimmt. "Oh, Körpersprache." Jeder würde auf Körpersprache tippen. Lass mich dir etwas über Körpersprache sagen.

BR: Fahr fort.

C: Ich nütze sie die ganze Zeit. Und wenn jemand... Wenn jemand sich bewusst ist... Es ist sehr leicht für mich wegen meines Akzents und dem, was die Leute... Die Leute machen es... und bilden sich oft ein Urteil über mich, und das ist sehr nützlich. Sehr nützlich.

BR: Okay. Das passt dir vollkommen.

C: Definitiv. Ungebildet. Gewalttätig... Brutal.

BR: Und sie denken, dass du unintelligent bist.

C: Genau!

BR: Ja.

C: Oder sie halten mich für gefährlich, vielleicht. Oder sie werden vorsichtiger, vielleicht. Aber sie würden nicht erwarten, dass ich etwas über Körpersprache und solche Dinge weiß. Dabei sind sie aber in einer gefährlichen Lage, denn ich weiß diese Dinge. Und Körpersprache ist etwas, das man gegen jemanden verwenden kann, denn wenn man das weiß und sich unter Kontrolle hat, was machbar ist, dann kann man ihnen eine falsche Flagge präsentieren.

BR: Ja.

C: Sie werden denken, das man die Wahrheit sagt, nur man tut es nicht! Denn man weiß ja, dass man sich unter Kontrolle hat. Sie sind also ihre eigenen schlimmsten Feinde. Ein bisschen Bildung... ist sehr gefährlich.

BR: Sie können denken, dass man unterwürfig ist, nur man ist es nicht.

C: Absolut! Sie können denken, dass ich die Wahrheit sage. Man kommt ziemlich in den öffentlichen Bereich damit, Körpersprache und die Psychologie dahinter und der ganze Rest. Wenn deine Augen dies oder jenes tun. Nun, ja, okay. Wenn der Typ oder das Mädchen nichts darüber wissen und man gebildet und aus einem bestimmten Grund dort ist, und man sucht nach diesen Dingen und sie sind sich dessen nicht bewusst. Nun dann, ja, natürlich bekommt man dann eine gute Darbietung von dem, was diese Person denkt und sagt. Wenn diese Person aber dich an der Nase herumführt und darin gut ausgebildet ist, wird sie es gegen einen verwenden. Und man wird sich dessen nicht einmal bewusst sein.

BR: Ja.

C: Ja?

BR: Ja. Und...

C: Und du wunderst dich jetzt, ob ich es mit dir tue.

BR: Ich habe dich die letzten vier oder fünf Monate beobachtet. Du bist ein sehr guter Psychologe. Natürlich bist du das.

C: [lacht]

BR: Kein akademischer. Aber du warst nie akademisch qualifiziert in irgendeiner Sache, in der du gut bist.

C: Nein.

BR: Es war sehr interessant, zu beobachten, wie du deinen Job sehr professionell und effektiv getan hast. Und dann habe ich gesagt...

C: Aber ich würde sagen, ich habe es nicht getan.

BR: Nun, gemessen an deiner vorherigen Messlatte nicht.

C: Nein.

BR: Daran gemessen nicht. Mmh, mmh.

C: Stimmt. Das ist eine gute Formulierung. Ja, ich tue es, aber aus den richtigen Gründen. Sagen wir so.

BR: Ja.

C: Okay?

BR: Jep.

C: Wenn du wohin gelangst, wo... du hast es letzte Nacht gesagt. Das heiß und kalt Spiel.

BR: Ja.

C: Das ist es, was ich tue.

BR: Ja.

C: Das tue ich. Ich tue es also in dieser Hinsicht.

BR: Ja. Also, worüber du sprichst...

C: Es wird wärmer.

BR: Du sprichst also über führen und lenken.

C: Ja, ja, ja.

BR: Indem du sagst: "Ja, ja. Du hast ins Schwarze getroffen. Jetzt hast du ins Schwarze getroffen."

C: Ja. Ohne mich zu verteidigen.

BR: Ja.

C: Zu versuchen, raus zu kommen... Ich bin... Du bist nicht der Richter.

BR: Sicher.

C: Also muss ich kein Sieger sein. Ich muss nicht... ah... auf der Anklagebank sitzen.

BR: Ja. Okay. Nun, wir sind darauf gekommen, weil wir gesprochen haben über... das, was Leute über dich dachten. Wir haben über Desinformation gesprochen. Wir haben gesprochen über das, was die Leute - ich glaube, wir haben - über dich dachten und Leute haben dich oft falsch gelesen, und das... du hast über Körpersprache gesprochen, und so weiter und so fort.

C: Mm-hm.

BR: Die Pfade, auf denen wir kurz davor waren... Ich habe darüber gesprochen, was an den 30 Prozent...

C: Ja.

BR: ...die nicht die 70 Prozent waren...

C: Ja.

BR: ...hat vielleicht ins Schwarze oder knapp daneben getroffen. Worüber müssen wir uns Sorgen machen? Es gibt viele Zuseher gerade, die unbedingt wissen wollen, worüber sie sich bewusst sein sollten, was sie sich ansehen sollten, worum sie sich sorgen sollten.

C: Okay. Lass uns einige Ängste zerstreuen.

BR: Ja.

C: Ziemlichen Schwachsinn.

BR: Sehr gut. Fangen wir an.

C: Kein Atomkrieg.

BR: Gut.

C: Vergiss es! Es wird nicht passieren. Wird nie passieren. Wäre schon geschehen. Das kannst du sicherlich sehen.

BR: Okay.

C: Ja? 1983 waren wir so kurz davor.

BR: 1983?

C: Ja.

BR: Okay.

C: Oder war es '85? '85

BR: Ich weiß nicht. Okay.

C: Wir waren so kurz davor. Dokumentiert. Wirf einen Blick darauf. Ich... ich kann mich nicht erinnern, worum es genau ging, aber im Grunde war es so, dass Amerika und Russland nur Zentimeter davon entfernt waren...

BR: Es ist nicht die Kubakrise, oder?

C: Ja, ja. Es...

BR: Wir sprechen über die.

C: Nein, nein. Später, nein.

BR: Später, in den Achtzigern, huh? Okay.

C: Ja, später. Ja, ja. Ich bin kein Historiker, Bill, also weiß ich es nicht. Ich werde einfach ein Beispiel nehmen. Da war etwas. Wir waren ein paar Mal kurz davor. Du hast gerade ein weiteres erwähnt. Also...

BR: Ich glaube es. Ich glaube es.

C: Okay. Und es ist nicht passiert. Wenn es also geschehen wäre, dann damals. Also ist das alles Mist. Und nebenbei, wenn man das tut, ruiniert man alles.

BR: Jep. Und...

C: Reiner Schwachsinn!

BR: Und es bringt Menschen um und ist nicht selektiv. Es ist nicht selektiv.

C: Genau. Ja, genau. Ja. Man beschädigt, was man... Will man das Land danach noch haben? Man sehe nur, wie lange man dann warten muss. Und schauen wir dem ins Gesicht. Sieh, was mit England geschah. Sie bezahlten im Endeffekt für den Zweiten Weltkrieg und haben alles in Ordnung gebracht. Und jetzt sind sie in einer schwächeren Position als Deutschland.

BR: Okay. Sie sagen also...

C: Und Japan. Dasselbe mit Japan, mit Amerika.

BR: Ja. Du sagst also...

C: Der Gewinner verliert... finanziell.

BR: Ja. Klar, ja.

C: Also, ja. Nur in Sachen Finanzen... Die Leute verstehen Finanzen und sie wissen, dass jeder... Die Spitze ist gierig. Das ist kein... Das ist etwas, das wir wissen. Aus dem selben Grund wird es darüber also keinen Streit geben, weil es für jeden abträglich ist.

BR: Okay.

C: Das ist also... Es ist nicht schwierig... Man muss nicht... Es tut mir leid für die Typen, die all ihre finanziellen Mittel verfügbar machen und ins Hinterland gehen. Ihr seid Idioten. Dafür gab es keinen Grund. Ihr habt eure Zeit verschendet. Wenn Ihr es wegen dem getan habt, habt Ihr Eure Zeit verschwendet.

BR: Ja. Oder sagen wir, dass Leute, die ihre Anlagen flüssig gemacht haben und sich einen Bunker hundert Fuß unter der Erde gebaut haben.

C: Ja, sie haben viel Geld verschwendet, dass sie nützen hätten können... auf weit bessere Weise.

BR: Okay. Also das ist wichtig. Du sagst, es gibt sicher, denn du weißt, das hier wird aufgezeichnet, keinen Atomkrieg.

C: Lass mich das mit Sicherheit sagen. Fehler passieren.

BR: Okay.

C: Offensichtlich. Nukleare Fehler sogar.

BR: Okay.

C: Aber es gibt auf ihrer Seite keinen vermeintlichen Plan, das zu tun.

BR: Okay. Gut. Also das ist eine Sache, die du umwerfen wolltest.

C: Okay. Das wäre also erledigt.

BR: Gibt es noch mehr?

C: Ah, also 2012. Etwas wird uns aus dem Weltall treffen... Etwas wird, ein natürliches, massives Phänomen wird sich abspielen.

BR: Die Leute reden über eine Verschiebung der Pole, was in der Vergangenheit geschehen ist.

C: Ja. Und Nibiru... Mir wurde jedenfalls gesagt, dass wir ein Binärystem sind.

BR: Ein Binärsystem.

C: Ja.

BR: Aber nichts, worum man sich sorgen müsste? Muss man sich um etwas sorgen?

C: Nein. Ah, nein. Es bedarf keiner Besorgnis darüber, dass es ein Binärsystem ist und "2012", ein dummer Film. Das ist... das. Es wird einige Schwierigkeiten aufgrund von Sonnenaktivität geben. Das wurde mir gesagt. Um diese Zeit herum. Aber sie sind nicht einmal genau. Man kann nicht... niemand kann vorhersagen, was die Sonne tun wird.

BR: Okay.

C: Ich kann, das geschieht zu dieser bestimmten Zeit, und es ist nicht mein Gebiet. Deshalb möchte ich nicht wirklich darüber sprechen. Aber, nein. Mir wurde das gesagt - nun, es wurde uns allen gesagt - wegen unserer geschäflichen Anlagen und so weiter, dass es eine gute Idee sein könnte, eine Art elektromagnetischen Schutz für Geräte zu haben.

BR: Genau. Das ist wichtig...

C: Um diese Zeit herum.

BR: Das ist... und...

C: Aber es wird nicht das Ende der Welt sein. Wir sprechen über etwas, das... Es ist schon vor hundert Jahren passiert.

BR: Ja.

C: Es ist dokumentiert und sie... und die Leute... und es ist dokumentiert, dass es kommen wird. Es ist kein Geheimnis.

BR: Ja. Wäre das 2013? Etwas in der Art?

C: Ja, 2012, 2013. Wie gesagt, such dir eine Nummer aus. Da kommst du schon wieder mit deinem Kalender.

BR: Gut. Okay.

C: Wir sind auf einer Kugel, die durch das Weltall fliegt. Wozu sprichst du von Kalendern? Es ist Blödsinn! Es ist Bildung, die du hattest, die nicht nötig war!

BR: Okay. Du sagst also - das soll jetzt eine Zusammenfassung im Durchlauf sein - du sagst, dass das Sonnensystem ein Binärsystem ist, aber das ist an sich kein Problem.

C: Ja.

BR: Es wird vermutlich erhöhte Sonnenaktivität geben.

C: Kann ich dich da kurz einbremsen?

BR: Ja.

C: Ich sage das nicht, denn ich bin kein gebildeter... Ich habe...

BR: Du sagst...

C: Ich weiß, soviel... [lacht] Ich weiß nichts darüber. Ich involviere mich nur, wenn mir etwas schaden würde. Und wenn etwas gesagt wird, dem ich Beachtung schenken könnte, wird es unterlassen, wenn ich die Frage stelle. Nur will ich keine Unterrichtung darüber. Ich frage einfach: "Ist das etwas, worüber ich mir Sorgen machen muss? Ja oder nein." Nein, ist es nicht.

BR: Okay.

C: Klar? Und ist, was ich sage. Frag' mich nicht über den wissenschaftlichen Aspekt dabei, denn ich habe keinen Schimmer.

BR: Ja. Okay. Aber das sind Dinge, die in Gesprächen aufgekommen sind.

C: Ja, ja, ja.

BR: Sie sind in Gesprächen aufgekommen.

C: Ja. Wie gesagt, manchmal treffen die alternativen Medien ins Schwarze.

BR: Okay. Und du hast Grund zu glauben, dass dir, wenn diese Dinge in Gesprächen aufkamen, niemand Mist erzählt hat.

C: Nein, das stimmt. Sie würden nicht. Man würde mir keinen Mist erzählen.

BR: Es war einfach so. Okay. Klar. Okay, gut.

C: Nicht aufgrund einer Drohung. Man würde einfach nicht. Das wäre... Das würde... alles verpfuschen, nicht?

BR: Es wäre nicht klug von ihnen, das zu tun, wenn sie mit dir zusammenarbeiten wollen.

C: Nein. Genau. Klar? Denn ich könnte mich dazu entscheiden, dass das bisschen Mist, das sie mir gegeben haben, der Grund dafür ist, warum ich nicht das tun will, was sie von mir wollen.

BR: Klar. Gut. Darum habe ich schon in einer sehr frühen Phase entschieden, ich würde dir keinen Mist erzählen.

C: Ja.

BR: Ja. Schlau, nicht?

C: Mm-hm. Sehr.

BR: Okay.

C: Denn ich hätte es gewusst.

BR: Du hättest es gewusst, und ich wusste das. Also, und das hat die Dinge zwischen uns eigentlich sehr ausgeglichen gehalten, was du, wie ich gerne glaube, geschätzt hast.

C: Ja, was der Grund ist, warum ich gesagt habe, dass ich keine Körpersprache an dir benützen würde, außer um dir zu helfen.

BR: Klar. Jep. Okay. Zurück zu dem, was wir... was daran wahr ist.

C: Gut. Also wir waren bei der Liste, nicht. Okay. Es geht also um 2012. Es wird etwas Sonnenaktivität geben. Es wird ein Problem mit den Polen geben, aber nicht... ein problematisches Problem. Nicht etwas, das... Sie denken nicht, dass es massive Zusammenbrüche verursachen wird. Dennoch, Vorkehrungen werden getroffen.

BR: Okay. Vork... kannst du mehr darüber sagen?

C: Nun, ihr wisst es alle. Jeder weiß es. Jeder weiß von...

BR: Oh, du meinst die unterirdischen Stützpunkte?

C: Ja, genau. Ja. Es sind Millionen über Millionen. Ich kann nicht einmal... Ich kenne die Zahlen für England nicht, aber... oder von, ich kenne die Zahlen für Amerika nicht. Ich habe... es interessiert mich wirklich nicht, aber sie haben Milliarden von Dollar ausgegeben...

BR: Mmh.

C: ...um Orte zu finden, die leicht untertunnelt werden können, und sich dann gleich daran zu machen.

BR: Ja.

C: Auf gewisse Weise. [lacht] Und was mich immer wieder fasziniert, es fahren dort Lastwägen hinein.

BR: Ja.

C: Und diese Lastwägen fahren Typen, die es wirklich besser wissen sollten. Und sagen sollten: "Nun, du weißt, wo ich heute war, Schatz?" Und sie tun es nicht! Sie tun es einfach nicht! Es ist erstaunlich. Das ist etwas, das mich tatsächlich relativ oft erstaunt. Die Leute tun einfach nicht... "Ich bekomme dafür 800$ pro Tag bezahlt. Okay? Ich werde nicht darüber sprechen."

BR: Ja. [atmet tief ein] Das ist etwas, das mir aufgefallen ist. Zehntausende Leute involviert in der Errichtung und nicht einer sagt irgendetwas.

C: Wenn du einen Verbrecher suchst, der sind sie! Ja, sie sind... Das seid Ihr Typen! Und sie stecken dir ein Messer in den Rücken für Geld!

BR: Ja. Man nimmt das Geld, unterschreibt ein Geheimhaltungsabkommen und... was auch immer.

C: Nun, nur ohne Geheimhaltung... Wir... wir sprechen über Lastwagenfahrer und solche Leute, also Leute, die man im Gefängnis trifft.

BR: Okay.

C: "Und wenn du raus kommst, geh und triff diesen Typ." Und du kannst einen Umzugswagen lenken.

BR: Okay.

C: "Na Bitte."

BR: Okay.

C: "Er wird dir fünf, sechs Tausend pro Woche zahlen."

BR: Mmh.

C: "Und du fährst dort einfach hin, lieferst den Anhänger ab, fährst zurück und holst den nächsten."

BR: Okay.

C: "Das machst du zweimal am Tag und wir zahlen dir 800$ dafür."

BR: Okay.

C: Das ist ein Kerl, der eingesperrt wurde, weil er... seine Frau krankenhausreif geschlagen hat.

BR: Okay.

C: Klar? Also, wir reden nicht über Leute... Nur weil jemand einen Lastwagen lenken kann macht ihn das nicht zu einem anständigen Fabrikarbeiter.

BR: Ich bin bei dir. Jep. Verstehe. Okay. Gibt es noch et...

C: Wenn du einen Verbrecher in der ganzen Sache suchst, sie sind es. Und das seid Ihr Leute.

BR: Mmh. Wenn du sagst "Ihr Leute," dann meinst du die Leute, die nicht Teil der inneren Kreise sind.

C: Ja, genau.

BR: Einfach Leute, die das Geld nehmen und...

C: Und weggehen!

BR: Und weggehen!

C: Klar?

BR: Jep. Ich glaube es.

C: Und dabei gibt es bestimmte Personen, die ihren Karren ins Trockene schieben. Sie reiten sich immer tiefer rein.

BR: Ja. [seufzt]

C: Denn sie dachten: "Nun, wenn du es tust..."

BR: Okay.

C: Was aus der Reihe fällt, aber es passiert.

BR: Also, vor ein paar Minuten, als wir darüber sprachen, dass ein Atomkrieg vom Tisch ist, oder nicht geschehen wird, sagtest du, dass diejenigen, die sich ins Hinterland aufmachen, ihre Zeit verschwenden, oder zumindest nicht aus diesem Grund.

C: Ja, stimmt.

BR: Gibt es irgendeinen Grund, warum jemand, der sich ins Hinterland aufmacht und einen kleinen Bauernhof ersteht und eine kleine Gemeinschaft...

C: Nun, wenn du "Bauernhof" sagst, ist das völlig anders. Das ist sehr vernünftig.

BR: Warum ist das vernünftig?

C: Nun, du könntest auch so argumentieren. Es könnte sehr dumm sein, denn ich habe nichts zu essen, und du hast einen Bauernhof, du bist in ernsthaften Schwierigkeiten.

BR: Okay. Mm-hm.

C: Also, wenn du einen Bauernhof hast, dann hast du besser einen geographischen... eine Insel wäre gut.

BR: Mm-hm. Warum? Was ist passiert? Was wird auf uns zukommen?

C: Nun, noch einmal, ich glaube das... Nein, es ist nicht einmal der falsche Weg, das anzugehen. Die Leute wissen über Firmen Bescheid.

BR: Mm-hm.

C: Und wir sollten im Moment vorsichtig sein, diese Firmen beim Namen zu nennen, denn es ist einklagbar.

BR: Okay.

C: Und es wird eingeklagt werden.

BR: Okay.

C: Das versichere ich dir. Es wurde auf den Tisch gelegt. Das ist nicht, was passieren wird. Wenn Leute, wenn die alternativen Medien beginnen, die Namen von großen Firmen zu nennen, werden sie die Dinge als sehr schwierig für sich vorfinden. Sie werden strafrechtlich verfolgt werden. Sie werden finanziell zerstört werden.

BR: Ja. Okay. Also, du... Ich werde nicht...

C: Du beziehst dich auf Nahrungsmittel.

BR: Ja. Du sprichst mit... Du verweist also auf große Firmen, die mit Nahrungsmitteln zu tun haben.

C: Ja.

BR: Okay. Jeder hier weiß... wovon du sprichst.

C: Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel.

BR: Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel.

C: Und, wenn man ein Farmer in Wisconsin ist, weiß man genau, worüber ich spreche, und ist gerade vom Sessel aufgesprungen und hat gesagt: "Endlich! Jemand spricht es aus."

BR: Gut. Also was...

C: Denn sie haben es jahrelang gelebt.

BR: Ja. Also, was geht da vor sich? Das ist etwas Großes, nicht? Das ist wichtig.

C: Ja, ist es. Wenn man sich um etwas sorgen will, dann darüber.

BR: Okay. Dann sag den Leuten...

C: Und wir... und es gibt keinen Zeitrahmen dafür. Das wurde schon vor Jahren ins Laufen gebracht. Und wie gesagt, geh in den Mittleren Westen. Frag' irgendjemanden dort, der damit konfrontiert war, über die Taktiken, die sie benützt haben, als er es nicht tun wollte. Es gibt nur eine sehr, sehr kleine Anzahl von Bauern, die heutzutage ihre eigenen Saaten verwenden. Und die werden lächerlich gemacht, entrechtet, gejagt... alles bis darauf, kriminalisiert zu werden... in ihren eigenen Gemeinden, weil sie da nicht mitmachen.

BR: Ja.

C: Die eigenen Saaten anzupflanzen.

BR: Also, worum geht es bei all dem? Warum geschieht das?

C: Nun, ich sage es dir gleich. Du... sofort, wie gesagt, springt dieser Typ auf und sagt "Yay!" Es gibt hundert und über hundert tausend Leute, die dazu gebracht wurden, zu denken, dass gentechnisch veränderte Pflanzen die einzige Möglichkeit sind, die Bevölkerung zu ernähren, in der Größe... in der sie ist.

BR: Klar.

C: Und diese Gleichung funktioniert. Sie ist es. Sie tut es. Das ist der einzige Weg, wenn die Bevölkerung die derzeitige Größe besitzt.

BR: Okay.

C: Wenn wir also aufhören, Gensaaten zu benützen, sind wir böse, weil wir den armen Mann verhungern lassen.

BR: Klar.

C: Ja? Denn es ist der einzige Weg, auf dem wir genug Ertrag erbringen können für den armen Mann.

BR: Okay.

C: Also bin ich sofort ein Dämon, weil ich es gewagt habe, die Sache Genfood negativ darzustellen, indem ich sage, dass es nicht gut ist. Ja, aber sogleich werden sie sagen: "Nun, du bist böse, denn das... wenn man beginnt, Leute zum Denken zu bringen oder Leute dieses Video ernst nehmen, etc. und sie beginnen, dem aktiv nachzugehen, in ihrem Staat oder Land, wenn es einen Testlauf gibt - nun, wir haben die Testphase jetzt schon hinter uns, nicht - wenn Felder benützt werden - und dergleichen. Sie werden sofort sagen: "Das ist eine gute Sache, denn sie ermöglicht höhere Erträge."

BR: Ja.

C: "Daher also werden wir Überschüsse haben. Und die können wir dann Leuten schicken, die sie brauchen."

BR: Ja.

C: Weil die Bevölkerung eben ihre jetzige Größe besitzt.

BR: Mmh.

C: Klar? Also der einzige Weg ist eine gute Sache. Und dem zu widersprechen ist böse, denn dadurch werden Leute verhungern.

BR: Klar. Okay. Also, was du sagst, ist dass das als eine gute Sache verkauft wird, weil es ein Weg ist, das Problem zu lösen.

C: Es ist eine gute Sache. Mathematisch gesehen könnte man nicht dagegen argumentieren. Es ist eine gute Sache.

BR: Okay.

C: Bis jemand den Hahn abdreht. Das ist es eine wirklich schlimme Sache.

BR: Ja. "Den Hahn abdrehen" gemeint als Metapher? Was ist der Hahn? Kannst du den Leuten helfen, zu verstehen, was das wäre?

C: Nun, ein Bauer würde nicht verstehen, warum ich gleich gesagt habe, wenn ich dir keine Saaten mehr gebe, da du deine Rechnung nicht zahlst...

BR: Okay. Du sprichst also über etwas, das das System zerrüttet, das errichtet wurde.

C: Ja, du willst... buchstäblich. Du... vielleicht kann ich dir etwas erklären, aber du weißt ja von... Sie kaufen Saaten, die keinen Ertrag abwerfen, sich nicht fortpflanzen können, ja?

BR: Ja, ja.

C: Okay? Einmal gewachsen, war es das.

BR: Ja.

C: Und man darf keine Saaten aufbewahren, die wachsen und sich fortpflanzen können. Das ist heute tatsächlich strafbar.

BR: Ja. Ja.

C: Klar? Sie werden einen verfolgen, wenn man diese Art von Saaten hat, denn sie wollen solche Saaten ausrotten, damit man völlig abhängig ist von... dem, was jedes Jahr im LKW kommt.

BR: Ja. Okay.

C: Ist das Landwirtschaft?

BR: Ja, klar. Also...

C: Es entzieht der Landwirtschaft ihr Wesen!

BR: Ja. Du sagst also, dass, wenn diese Konstruktion irgendwie gestört wird, dann das ganze Kartenhaus einstürzt.

C: Genau!

BR: Und was du also sagst - Ich habe es dich nicht gerade eben sagen hören, aber es klingt für mich als würdest du sagen, dass es geplant und arrangiert ist. Wird das geschehen? Werden sie das tun?

C: Absolut.

BR: Verstehe. Du hast das gesagt, ohne überhaupt darüber nachzudenken. So wie: "Ja! Absolut!"

C: Es wird geschehen.

BR: Es wird geschehen.

C: Ja. Es ist nur eine Frage des Wanns.

BR: Aber, okay.

C: Und das wird sein, wenn die Zeit reif ist.

BR: Wenn die Zeit reif ist.

C: Denn es gibt keine Zeit, weshalb ich es immer liebe, wenn du Vorhersagen machst.

BR: Klar.

C: Sie sind in den 70 Prozent der alternativen Medien. Sie sind komplette Idioten.

BR: Ja.

C: Denn sobald jemand - das hier wird dich interessieren - sobald jemand etwas mit einem Datum versieht, werden wir es nicht tun. Das bedeutet dessen Aus.

BR: Ja. Klar.

C: Auf Wiedersehen Glaubwürdigkeit.

BR: Ja. Es ist eine wundervolle Gelegenheit, jemandes Glaubwürdigkeit zu zerstören, wenn er ein Datum erwähnt.

C: Wir lieben es, wenn sie das tun.

BR: Verstehe. Okay. Jep. Das ist leicht nachzuvollziehen.

C: Und ein paar deiner Freunde haben das getan.

BR: Ja. Ja. Stimmt.

C: Und natürlich ist es nicht geschehen.

BR: Klar. Ja. Interessant. Okay. Zurück zum großen Szenario hier. Du sagst, das ist etwas Großes. Sie planen, die Nahrungsmittelversorgung und - verteilung zu unterbrechen.

C: Nein. Nicht, sie zu unterbrechen.

BR: Nicht, sie zu unterbrechen?

C: Sie zu kontrollieren.

BR: Sie zu kontrollieren.

C: Genau. Wenn man also... in Brasilien lebt, wird man in Ordnung sein.

BR: Okay.

C: Wenn man... in Afrika lebt... dann nicht.

BR: Ah... okay.

C: Ich meine, jeder hat natürlich Probleme. Vermutlich ein schlechter... Sie haben Probleme. Nun, es gibt Teile von Afrika, die das nicht tun. Die sind sehr... sehr produktiv.

BR: Nun gut, was ist mit Europa?

C: Nun, ja, okay. Ja.

BR: Was also..

C: Und sicherlich Amerika, naturgemäß, wird ein wenig ausfallen.

BR: Ja. Nur um jetzt zum Punkt zu kommen, worüber du sprichst ist die absichtliche Schaffung einer Hungersnot, bei der viele Menschen sterben werden. Stimmt das so? Ist es das, was du sagst?

C: Ja. Stimmt. Nun, das wäre das Ergebnis.

BR: Das wäre das Ergebnis. Okay.

C: Rate 'mal, was passiert, wenn man kein Essen hat. Man verhungert.

BR: Ja. Weißt du...

C: Es ist schwer, den Typ zu finden, der seinen Finger am Abzug hat, nicht?

BR: Ja. Genau, ja. Ja. Denn es sieht einfach wie etw... Es sieht aus wie etwas, das einfach passiert. Ja.

C: Und in den letzen sieben Jahren hat so ausgesehen und ist irgendwie passiert.

BR: Ja, hat es, ist es.

C: Nimm mein Wort nicht dafür. Recherchiere selbst. Du wirst sehen, was ich... Es ist da draußen, Bill.

BR: Stimmt.

C: Diese Sachen sind nicht verborgen.

BR: Das ist etwas, das du mir immer wieder gesagt hast. Es ist alles da draußen.

C: Muss es auch sein. Faires Spiel? Wenn du deine Formulierung verwenden willst.

BR: Ja. Es ist alles da draußen, für die Leute, die schlau genug sind, zu schauen und es auch zu sehen.

C: Ja, genau. Denn wenn man es herausfindet... wird man aufgenommen, nicht.

BR: [seufzt] Okay. Also...

C: Insbesondere, wenn man etwas dagegen tun kann.

BR: Klar. Also...

C: Großindustrielle und so weiter.

BR: Ja. Weißt du... Vielleicht weißt du es nicht. Aber, weißt du über die angestrebten Zahlen für die Bevölkerungsreduzierung Bescheid?

C: Nein.

BR: Okay. Sind die... existieren diese Zahlen?

C: Ich würde meinen, ja.

BR: Okay. Denn es gibt...

C: Für ein Modell braucht man zuerst ein Unternehmenskonzept, nicht, für was auch immer.

BR: Klar. Und natürlich werden viele Zuseher wissen, dass dieses sogenannte Ziel oder die auf den Georgia Guidestones [Steinmonument in den USA] genannte ideale Bevölkerungszahl 500 Millionen beträgt, nicht. Fünfhundert Millionen.

C: Ja.

BR: Was weißt du über die Georgia Guidestones.

C: Ah... okay. Du... unterweise mich. Haben sie denjenigen schon gefunden, der es getan hat?

BR: Nein. Es war ein Pseudonym. Irgendein Christian so-und-so, denke ich. Der Typ... wurde nie lokalisiert. Eine Person hat gesagt: "Ja, ich habe das getan."

C: Ah, okay, nein. Ignoriere das. Ich bin... ich bin...

BR: Okay.

C: Okay. Nein. Ich spreche über... wurde es nachgewiesen?

BR: Nein, nein, nein.

C: Okay.

BR: Nein, nein.

C: Und wird es auch nicht.

BR: Klar.

C: Ich denke eher nicht. Ich wäre sehr überrascht.

BR: Okay.

C: Ah... du interessierst dich für die Georgia Guidestones.

BR: Ich will nur... nicht besonders.

C: Woher kamen sie? Das ist es, was dich interessiert.

BR: Ah... Es sieht wie ein Manifest aus. Es ist ein Manifest in acht Sprachen.

C: Ganz öffentlich?

BR: Ganz öffentlich. Viele Leute haben die Aufmerksamkeit darauf gelenkt. Auf die Zahl fünfhundert Millionen wurde die Aufmerksamkeit gelenkt, immer und immer wieder. Ich selbst habe das getan. Es sieht aus wie ein... sieht aus wie ein Manifest. Wie: "Dies ist, was wir tun werden."

C: Dann ist es das vielleicht.

BR: Vielleicht ist es das. Okay. Gut. Also... du hast... Okay. Kein Problem. Du sagst, es ist ein Manifest.

C: Das sage ich nicht.

BR: [lacht]

C: Und es könnte sein, nicht? Sieht aus wie eins, nicht?

BR: [lacht] Okay. Jetzt hätte ich gerne eine Kamera hier um dich zu filmen.

C: [lacht]

BR: Okay. Kein Problem. Also, von diesem Blickwinkel, wie... und ich weiß, dass du es nicht so mit Ratschlägen hast, und ich verstehe warum, denn es geht wirklich darum... den Dingen ihren Lauf zu lassen. Aber, würde ich zu dir sagen, was ich übrigens nicht getan habe, aber würde ich zu dir sagen: "Weißt du was? Ich werde in die Berge Ecuadors gehen und mir eine kleine Gemeinschaft schaffen und einen kleinen biologischen Bauernhof, und wir werden unsere eigene Wasserversorgung haben und unsere eigenen Fruchtbäume, und Hühner und Enten und Hasen und unseren eigenen Generator, und wir werden dort zwanzig Jahre bleiben. Und wir sind alle eine glückliche Familie und alles wird gut gehen, und wir wollen das wirklich tun.

C: Mm-hm.

BR: Würdest du... und du würdest sagen: "Nun, warum tust du es dann nicht? Klingt wie eine gute Idee." So etwas sagst du, stimmt's?

C: Ja. Genau.

BR: Jep. Genau.

C: Und wenn man nicht-kämpfend ist, würde man vermutlich allein gelassen. Denn von wie vielen Leuten sprichst du? Ich meine, ernsthaft, es ist sehr schwer, das zu tun.

BR: Ja.

C: Wenn wir wirklich langlebig waren. Wenn man es wirklich ist, beharrlich nach Selbstversorgung strebt, wäre es sehr schwer zu tun. Wir sind nicht mehr so animalisch, sind wir?

BR: Oh ja. Wir hatten es viel besser in der viktorianischen Zeit.

C: Mmh.

BR: Ja, wir sitzen jetzt wirklich in der Klemme.

C: Wissen ist... weg.

BR: Stimmt.

C: Und das ist kein... kein Zufall. Das ist, wenn...

BR: Ja.

C: Siehst du, was ich sage? Es ist da draußen. Man muss es nicht mehr anbauen. Wir stellen es ins Regal. Geh' und kauf' Cornflakes. Man braucht keinen Mais.

BR: Klar. Ja, ja. Die Leute haben... Ja, ich weiß. Es ist eine sehr...

C: Man verliert also das Können, nicht?

BR: Es ist ein sehr cleveres Spiel, das gespielt wird, das gespielt wurde. Leute werden, sie sind so abhängig von einem System geworden. Wenn die Blase platzt... alles, was sie können, ist dazustehen...

C: Sie sind erledigt!

BR: Alles, was sie tun können, ist in ihrer Unterwäsche dazustehen.

C: Sie sind Hamburger mit Beinen.

BR: Ja. Gut. Hamburger mit Beinen? [lacht] Den habe ich noch nicht gehört. Okay. Ja. Ich weiß, was du sagst.

C: Ja, tust du. Jeder tut es. Du musst... schau' dich um.

BR: Okay. Nun, also, können wir dazu übergehen, warum sie das tun würden. Warum würden sie das tun? Stellen wir das in Zusammenhang für einen Moment hier, und das ist sehr wichtig. Denn vorher haben wir über die Gentlemen gesprochen, die das Sagen haben, die die Entscheidungen treffen. Wir haben auf sie zusammen als anständige Leute verwiesen, die mit Integrität agieren, die glauben, dass sie das Richtige tun. Sie haben keine identische Sicht auf die Dinge, aber sie sind ziemlich miteinander.

C: Mm-hm.

BR: Und, dann würde ein anderer Zuseher sagen: "Warte einen Moment. Wir sprechen über Massenmord, aber wie fügt man das zusammen?"

C: Wir haben nicht wirklich über Massenmord gesprochen, haben wir? Niemand hält eine Pistole, oder?

BR: Okay.

C: Und wer hat es getan?

BR: Du sprichst über Kontrolle... okay. Du sprichst über die Kontrolle über die Gegebenheiten...

C: Aufeinander folgende Ereignisse.

BR: Ja.

C: Das, was passiert, ausnützen.

BR: Ja. Aber du sprichst über die Kontrolle über Situationen, damit eine Art darwinistische natürliche Auslese eintritt...

C: Das stimmt, ja.

BR: Und der Schlaueste und der Fitteste und die besten Problemlöser und die Leute, die sehen können, was kommen wird, und die Leute, vielleicht, viele der Zuseher...

C: Mmh. Absolut.

BR: ...denn sie sind schlau genug, sich das Video anzusehen...

C: Sie wachen schon auf, nicht? Sie sehen sich schon an, was du sagst, oder was die alternativen Medien sagen.

BR: Ja. Es gibt hier also eine kleine Gruppe von Leuten, relativ klein, verglichen mit...

C: Sehr klein, wirklich.

BR: Sehr klein.

C: Sehr klein.

BR: Die, wenn sie all das beherzigen, es wahrscheinlich überstehen. Das ist...

C: Ah, gut, okay. Ich denke, das könnte ein bisschen übertrieben sein.

BR: Mit größerer Chance, es zu überstehen?

C:
Ah. Nun, wie gesagt, wir wurden ziemlich stark geschwächt. Es kommt also darauf an. Wenn diese Person jemand ist, die selbstständig überleben kann. Einen Bauernhof bewirtschaften kann, dies tun kann, jenes tun kann. Nun dann, ja. Sie müssen es jetzt angehen. Sie wissen, sie müssen es tun. Wenn sie die Fähigkeit haben, können sie.

BR: Ja.

C: Aber wenn nicht, dann ist man vermutlich genauso verloren wie alle anderen, nicht? Man weiß einfach, dass man verloren ist.

BR: Okay. Nun, ich meine, ich bin in dieser Kategorie, weil ich nicht weiß, welches Ende einer Karotte oben ist.

C: Da hast du es.

BR: Aber ich bin schlau genug, um zu...

C: Jemanden zu finden, der das tut.

BR: Jemanden zu finden, der es tut, und gut mit ihm zusammen zu arbeiten, auf eine Weise.

C: Okay. Also, dann, in diesem Zusammenhang, ja. Sie würden vermutlich eine bessere Chance haben, wenn man es so betrachten kann.

BR: Aber...

C: Das verlangt Kooperation.

BR: Und das ist einer der Charakterzüge, der eine gute Überlebens-Eigenschaft wäre.

C: Ja. Und man findet oft, dass die Leute, die in den alternativen Medien involviert sind, dazu tendieren, miteinander viel besser zu kooperieren.

BR: Ja.

C: Weil die Angst nicht da ist.

BR: Stimmt.

C: Der Zorn, der... Zorn, der jedem eingeprägt wurde. Und diese Polizei Show.

BR: Stimmt. Ja.

C: Dieser Film.

BR: Ja, ja.

C: Und... sein Auto größer als dein Auto.

BR: Ja. All die Sachen, zu denen wir konditioniert wurden...

C: Und: "Schau, meine Goldkette." "Wo sind Ihre Papiere?" "Wer sind Sie?"

BR: Das ganze Hollywood Zeug.

C: "Tu' mir das nicht an."

BR: Ja.

C: "Ich bin größer als du." Das schafft also einfach nur das ganze Ethos. Und das ist nichts Neues für irgendjemanden. Jeder weiß, es ist gewalttätiger als es war.

BR: Oh ja, ja, ja, ja. Okay.

C: Von welcher Straße kommen sie? Wir wissen das, aber. Das ist keine Neuigkeit. Es ist kein Neuland. Wir wissen, die Medien haben...

BR: Jeder weiß es, ja. Die meisten Zuseher werden nicht viel fernsehen. Viele von ihnen tun es gar nicht.

C: Nein. Und das ist ein weiterer Charakterzug, den man findet, denn sie... es bereitet ihnen Unbehagen. Man findet sehr wohl, dass bestimmte Personen prädisponiert dafür sind, diese Situation unbequem zu finden. Denn das Fernsehen hat das Feuer ersetzt. Wir saßen gewöhnlich alle um das Feuer herum und betrachteten die verschiedenen Formen und Gestalten, die ihm entsprangen... Jede Vampirgeschichte, Schauergeschichte, die man kennt, kommt von einem Feuer, weil dort das Geschichtenerzählen begann. Wir saßen um das Feuer und das war's. Und jetzt ist das Fernsehen das Feuer. Es flackert, es ist Licht. Denn das Problem ist, dass es das nicht ist, oder?

BR: Nein. Sicher.

C: Es ist ein Medium...

BR: Jedes... ja.

C: ...das eine direkte Verbindung zum Gehirn ist. Du hast Leute davor sitzen sehen. Manchmal sitzen sie mit offenem Mund da. Buchstäblich sabbernd, weil sie so davon vereinnahmt sind, es zu betrachten. Und sie sind verloren, diese Leute.

BR: Okay.

C: Nimm das zum Beispiel. Stürme in ihr Zimmer und schlage ihren Fernseher ein und sieh, was passiert. Sie werden aufspringen und ganz ohne Nachdenken auf dich losgehen.

BR: Mm-hm. Mm-hm. Mm-hm. Jep.

C: Oder es gibt sofort eine gewaltsame Reaktion, bei neun von zehn Malen. Im Ernst, ich bin wirklich davon überzeugt.

BR: Ja.

C: Es ist die Droge der Wahl. Die Droge der Masse, und es funktioniert. Und es wird weiterhin funktionieren, und wenn du - und ich werde - nun, ich werde dir etwas sagen. Sagen wir, geben wir deinen Zusehern eine Aufgabe. Schaltet ihn aus für vierzehn Tage. Nichts. Nicht einmal, was ihr sehen wollt. Nicht einmal dich. Nichts.

BR: Mm-hm.

C: Und seht, wie sie denken, über alles. Alles. Ihre Frau.

BR: Das würde die Welt verändern, das ist, was du versuchst zu sagen.

C: Absolut.

BR: Jep. Das glaube ich.

C: Oh, es ist nicht, es ist nicht...

BR: Und sie wollen das tun. Oh ja.

C: Es ist nicht schwer zu glauben, ist es doch wirklich nicht?

BR: Nein. Überhaupt nicht. Okay. Ich möchte zum Punkt zurückkehren, wenn ich darf. Der Grund, warum sie das tun - das ist eine Frage und das ist, was ich von den Unterhaltungen, die wir hatten, herausgefunden habe - ist, weil es ein Filter ist, oder eine Stange, über die man springen muss, oder eine Situation, die es zu überleben gilt, wobei es einige Leute schaffen werden und die meisten nicht, weil sie so eingerichtet wurde. Warum würde das jemand tun? Die einzige Antwort, die mir einfällt, ist, weil sie tatsächlich versuchen, die Herde nicht nur zu erlegen. Wenn man an einen Waldhüter mit Wild denkt, im Wald, der versucht, den Wald zu einem besseren Ort und das Wild zu einer gesünderen, stärkeren Herde zu machen. Teil des Jobs von dem Kerl ist es, eine Schrotflinte hervorzuholen und einige der Tiere herauszupicken.

C: Ja, eine Schrotflinte, keine Atombombe.

BR: Genau.

C: Das ist wahllos. Du hast das vorher gesagt. Deshalb also wird das nicht... Gerade deine Argumentation ist, warum das nicht geschehen wird.

BR: Deshalb habe ich das noch einmal gesagt, ja, weil es wahllos ist. Wobei, was ich dich hier sagen höre, ist, dass dieses abgekartete Spiel einer konstruierten Situation mit Hungersnot und Lebensmittelknappheit, ist, dass es gewisse Menschen geben wird, die das durchstehen, neben den Leuten in den unterirdischen Stützpunkten. An der Oberfläche, so zu sagen, hätte man Leute, die mit den Fähigkeiten ausgestattet sind, Probleme zu lösen, Essen anzubauen, Dinge kommen zu sehen, Gemeinschaften zu formen, miteinander zusammenzuarbeiten, Fehler zu suchen und zu lösen, insofern wären sie physisch widerstandsfähig.

C: Ja. Sie sollten den Fernseher ausschalten.

BR: Nun, ja. Und dann, was auch immer passiert, am Ende davon hat man, was man, ich habe es in ein oder zwei Präsentationen getan, Menschheit 2.0 nennt. Man hat tatsächlich eine...

C: Ja, genau. Stimmt, das kann nicht nicht funktionieren.

BR: Man bekommt eine Art... Es ist kein genetisches Upgrade.

C: Du frägst: "Warum würden sie das tun?"

BR: Warum würden sie das tun? Kannst du etwas darüber sagen, dass die Menschheit ein Experiment zur Optimierung des Genoms ist und dass sich die 33 auf gewisse Weise für die Wächter des Experiments auf diesem Level halten?

C: Ja. Was wir eigentlich tun, ist, das Fett abzuschöpfen.

BR: Klar.

C: Den Überschuss. Den sollte es von vorneherein gar nicht geben, er wurde aber von der Maschine selbst geschaffen.

BR: Ja.

C: Da gibt es ein Problem.

BR: Okay. In einem unserer früheren Gespräche habe ich es dir beschrieben wie Stellenabbau in einer Firma. Wenn man eigentlich, wegen der Automatisierung in der Firma...

C: Die Männer.

BR: ...90 Prozent der Leute entlassen kann.

C: Ja, ja, genau. Oder wenn man eine Firma hat, die in Schwierigkeiten steckt.

BR: Genau.

C: Ja? Wenn wir also sagen, die Welt ist eine Firma und sie ist in Schwierigkeiten.

BR: Mm-hm.

C: Und sie wird nicht überleben, weil sie es finanziell nicht kann. Sie wurde zu groß und langsam.

BR: Okay.

C: Daher kommt dann der Masseverwalter und eliminiert all die Teile, die nicht wirklich funktionieren. Verkleinert sie. Gibt all das Geld dieses Prozesses auf die Bank und daher sind die Aktionäre sehr glücklich, weil man jetzt einen funktionierenden Konzern hat, der schlank, gemein und wieder startklar ist.

BR: Das klingt für mich...

C: Und wir sprechen hier über Finanzmenschen, klar?

BR: Das verstehe ich. Ich verstehe, dass, wenn man davon denkt, im Sinn...

C: Wenn man also ein Format und einen Grund will, dann sollte man nach Stellenabbau oder Geschäftsauflösung suchen.

BR: Ja. Es ist also wie für... Also...

C: Was wiederum ablaufbestimmt ist.

BR: Ja, das verstehe ich. Was ich dich also sagen gehört habe, es ist als ob das Unternehmen Planet Erde in Ordnung gebracht werden muss, auf die von dir beschriebene Art.

C: Und ist das eine schlechte Sache? Wenn es nicht durchhalten wird, wenn sie glauben, dass es nicht durchhalten wird, tun sie etwas Böses? Würde man 300 Männer töten, um 30.000 zu retten, dann ist man ein Mörder.

BR: Ich höre deine Frage. Ich höre deine Frage. Und wenn wir mit diesen Leuten hier vor der Kamera sprechen würden, und wenn sie über sich selbst sprechen könnten, und ich weiß, dass sie glauben, dass sie nicht...

C: Wer bräuchte noch Geld?

BR: Was... Ja, sicher. Aber was du sagst, ist, dass das die Art ist, wie sie es sehen.

C: Ja. Das ist die Art, wie sie es sehen.

BR: Sie sehen es so, dass sie... Sie glauben, sie tun einen verantwortungsbewussten Job.

C: Mm-hm. Mm-hm.

BR: Ist der Grund, warum sie darüber nicht offen sprechen... Vielleicht ist das eine dumme Frage, eigentlich, aber lass sie mich trotzdem fragen. Ist der Grund, warum darüber nicht offen gesprochen wird, dass sie glauben, dass die Leute, wie in dem Film mit Jack Nicholson, "Eine Frage der Ehre," mit der Wahrheit nicht umgehen können?

C: Oh, absolut. Ich meine... Ich habe dir gesagt, du musst Vorsicht walten lassen mit dem, was ich dir erzählen werde.

BR: Ja.

C: Und dafür gibt es einen guten Grund, denn es wird viele Leute verärgern.

BR: Ja.

C: Und aus gutem Grund.

BR: Ja.

C: Aber das Lustige daran ist, wenn man zum Ende kommt und jede Person, die dir entgegen springt und sagt: "Oh." Wenn man dann diese Person nimmt und irgendwo hinsetzt und wenn man ihnen etwas injiziert, das sie ruhig werden und lange genug zusammenhängend zuhören ließe, um es ihnen zu erklären, dann würden sie vermutlich zu den selben Schlussfolgerungen gelangen wie sie... denn es macht Sinn. Wenn es kurz vor dem Zusammenbruch steht, muss es gerichtet werden.

BR: Ja. Ich verstehe, was du sagst. Was du also sagst, oder vielmehr, was du sagst, dass sie sagen, ist, dass, um deine Worte zu benützen, der Planet Erde kaputt ist und das der Weg ist, ihn zu reparieren. Das ist ihre beste Lösung.

C: Mmh. [nickt]

BR: Und was ich dich auch sagen höre und ich muss auch sagen, dass ich versuche, eine ausgeglichene Stellung hier als Interviewer zu führen, weil ich Leuten helfen will, zu verstehen, was du sagst, und was die Leute fühlen, glauben und tun, mit denen du zehn Jahre in diesem Raum warst, wie du beschrieben hast. Du sagst, sie sind so verantwortungsbewusst wie es ihnen nach ihrem Wissen möglich ist, um den Planeten Erde zu reparieren, weil er kaputt ist, im Grunde genommen. Das ist...

C: Ja.

BR: Ja. Glaubst du... Wenn ich dir eine direkte Frage stellen kann, glaubst du das selbst?

C: Ja.

BR: Du tust.

C: Ja.

BR: Ja. Okay. Also...

C: Das ist eine persönliche Meinung.

BR: Ja. Darum habe ich gebeten. Danke dafür. Und ich glaube, dass du das glaubst, denn ich wusste, dass du...

C: Ja. Klar. Nun, du hattest jetzt schon seit Langem Unterhaltungen mit mir.

BR: Oh, oh, oh ja.

C: Und ich werde mit dir darüber debattieren.

BR: Ja. Nun...

C: Denn ich weiß, dass du das nicht glaubst. Nun, das ist etwas kompliziert. Fangen wir damit gar nicht an.

BR: Nun, nein... Lass mich darüber nur eine Aussage für mich selbst machen.

C: Okay.

BR: Denn es wäre ziemlich leicht an diesem Punkt für die Leute, zu denken, dass ich... weil ich darüber berichte, was du sagst...

C: Dass du...

BR: ...damit übereinstimme.

C: Ja. Klar.

BR: Und ich versuche hier, einen sehr verantwortungsbewussten Job als Interviewer zu machen. Ich finde, wenn ich von der ganzen Sache einen Schritt zurück trete und es von woanders in der Galaxie betrachte, ist es eine außergewöhnliche Situation. Es ist einfach, dass, wenn die Leute zu denken beginnen: "Warte einen Moment. Das wird mir und meinen Lieben geschehen," es dann beginnt, schwieriger zu werden.

C: Ja.

BR: Natürlich.

C: Ja. Nun, du bist der Vater. Du bist im Fluss und es ist eiskalt und eines der Kinder kann nicht sehr gut schwimmen und du kannst nicht zu ihm gelangen. Und dieses Kind ist gleich da drüben und du weißt, du hast zehn Sekunden, um rauszukommen, oder ihr würdet es beide nicht schaffen.

BR: Ja.

C: Das ist eine schwere Entscheidung, aber der Vater wird sie fällen.

BR: Ja. Ja. Ja. Und dann damit leben müssen. Ja. Das verstehe ich. Das ist eine gute Analogie. Meine eigene Stellung, die ich klar äußern kann, aber sie hat nicht den Vorteil von Milliarden von Dollar schwerer Forschung, Daten, Computermodellierungen und allem anderen. Es ist ein Gefühl. Mein Gefühl sagt mir, dass es möglich ist, es ist möglich, dass die Menschheit dieses Problem anders lösen kann unter der richtigen Führung und mit der richtigen Art von Informationen und verantwortungsvollem Informationsaustausch.

C: Okay.

BR: Ich kann nicht tiefer bohren...

C: Ich werde dir etwas sagen.

BR: Aber...

C: Wenn du dort angelangt bist und das der Fall ist, dann bin ich bei dir.

BR: Ja.

C: Du musst verstehen, ich treffe hier keine Wahl.

BR: Ich...

C: Ich treffe eine schlüssige Wahl.

BR: Ich verstehe, was du sagst. Ich verstehe wirklich, was du sagst.

C: Aber ich stimme nicht allem zu, genausowenig wie der Vater, als er das andere Kind betrachtete.

BR: Ja. Ich verstehe, was du sagst, aber mein Gefühl, wie ich es sehr kurz beschrieben habe, ist, dass ich das Gefühl habe, dass es einen Weg aus der Sache gibt.

C: Okay. Gut. Du erklärst mir einen Weg aus der Sache und ich werde mit dir kommen.

BR: Ja. Mm-hm. Okay. Vielleicht ist das unser zweites Interview.

C: Vielleicht... Vielleicht ist es das.

BR: Denn ich habe keine vorbereitete Antwort darauf.

C: Nein.

BR: Es ist nur ein Gefühl, und ich teile das einfach mit dir als einem Kumpel. Das ist, was ich fühle.

C: Nun, das ist... das wäre eine höllische Antwort, nicht?

BR: Ja.

C: Und du bekämest vielleicht sogar dein Argument, du bekämest vielleicht sogar die Chance, dieses Argument vorzulegen.

BR: Ja. Und ich behaupte das aus einem Grund. Ich glaube, dass es eine Alternative gibt. Ich glaube nicht, dass es keinen anderen Weg gibt. Ich glaube einfach nicht, dass es keinen anderen Weg gibt.

C: Okay.

BR: Ich glaube es einfach nicht.

C: Wobei du andererseits nicht im Besitz all der Fakten bist, noch nicht.

BR: Und das ist, was ich gesagt habe. Ich habe nicht alle Informationen.

C: Okay, ja.

BR: Ich habe keinen Zugang zu Computermodellierungen.

C: Ja, ja, ja.

BR: Ich habe keinen Zugang zu Datenverknüpfung.

C: Okay.

BR: Und ich habe darüber nicht die letzten hundert Jahre nachgedacht.

C: Okay. Mm-hm.

BR: Oder wie lange auch immer sie darüber nachgedacht haben.

C: Okay, also, glaubst du dann nicht ebenso, dass sie wirklich darüber nachgedacht haben und viel Arbeit getan wurde und vielleicht, dass irgendwann einmal des Teufels Advokat gespielt wurde?

BR: Ich höre, was du sagst. Wenn das aber auch der Fall ist, und das macht eine Schleife zu unserem vorherigen Gespräch...

C: Mm-hm.

BR: ...das wir in diesem Interview hatten, dass, wenn ich verantwortungsbewusst versuche, dieses Problem zu betrachten, und sage: "Wartet einen Moment, Leute, gibt es keinen anderen Weg, das zu lösen?"

C: Mm-hm.

BR: Dann würde das eigentlich eine respektierte...

C: Stimmt.

BR: Das würde respektiert werden. Es würde nicht betrachtet werden... Ich meine, du warst schon bei Problem-Lösungs Besprechungen mit anderen Leuten. Wenn jemand ganz hinten sagt: "Warte einen Moment, ich habe eine Idee," dann wird er nicht notwendigerweise eine Plage sein. Er wird...

C: Nein. Er hat 20 Sekunden, nicht?

BR: Stimmt. [lacht]

C: Bevor ihm gesagt wird, den Mund zu halten.

BR: Okay, ja. Weil es, ja.

C: Er hätte besser ein kohärentes Argument. Man kriegt nur einen Versuch.

BR: Okay. Ich höre, was du sagst.

C: Und kein Individuum könnte es tun. Zu denken, dass es einen Messias geben wird, ist komplett lächerlich. Man hätte es sehr schwer, zu... Ich meine, sieh dir all die Ressourcen an, die wir haben. Und... [lacht] Du sagst, dass du denkst, es gäbe einen anderen Weg. Gut. Ich werde mit dir darüber nicht debattieren.

BR: Mm-hm.

C: Das ist deine Meinung, okay? Und ich respektiere deine Meinung. Aber du sagst das als ein Individuum. Also werde ich es als das verstehen.

BR: Ja. Okay.

C: Denn, um eine kohärente Argumentation gegen so ein großes Argument mit so viel Daten dahinter zusammen zu stellen... man sollte lieber sichergehen, vorbereitet zu sein.

BR: Okay. Und ich nehme diesen Punkt sehr ernst, denn ein paar Zeilen leidenschaftlichen Glaubens alleine werden die Welt nicht retten. Und du bist ein praktischer Mensch. Du sprichst davon, das Raumschiff Erde... Was du willst, ist, oder welche Ereignisse du gerne sehen würdest, wenn du so lange lebst, ist, das Raumschiff Erde und die Menschheit in guter Verfassung zu sehen. Liege ich damit richtig?

C: Es ist mir wirklich egal.

BR: Es ist dir wirklich... [lacht] Okay. Es ist - es ist dir nicht völlig egal, oder?

C: Doch, doch, doch.

BR: Wirklich?

C: Ja.

BR: Nun gut. Okay. Okay. Du möchtest einfach den Typ von ganz hinten für 20 Sekunden zu Wort kommen lassen.

C: Ja!

BR: Nun, danke dafür. Okay? [lacht]

C: Das stimmt genau.

BR: Okay. Ich verstehe. Gut. Klar. Nun, in diesem sehr, sehr interessanten Gespräch, das wir hier führen, kannst du irgendetwas über den Zusammenhang und Hintergrund der ganzen Geschichte dieses Planeten und der Menschheit sagen? Oder ist das vertraulich? Ich spreche nicht über Details. Ich spreche über das Allgemeine daran.

C: Ich habe dokumentierte Beweise gesehen und Dinge gezeigt bekommen. Mir wurden Dinge über die Pyramiden gesagt, die einfach Sinn machen. Sie machen einfach Sinn. [lacht]

BR: Jep.

C: Und ich weiß, dass Leute, Arthur C. Clarke wusste Dinge.

BR: Mm-hm.

C: Aber andererseits hatten sie Schwächen...

BR: Ja.

C: ...die sie, in seinem Fall, nach Sri Lanka brachten.

BR: Ja.

C: Außer Reichweite.

BR: Mm-hm.

C: Lest seine Bücher. Ich bin sicher, du hast.

BR: Ja.

C: Der Kerl ist mehr oder weniger verantwortlich für die Satelliten, die wir heute verwenden, und die Idee dahinter. Das ist Genie, aber er war es nicht wirklich. Er wusste einfach einige Sachen. Er war anwesend bei Dingen. Und bis sie zurück zum Mond fliegen und "das" in eine Kapsel stecken und es zurückbringen... Das wäre schon etwas für mich, wenn sie dieses Teil zurückbringen. Ja, dann würde ich vielleicht diesbezüglich mit allen anderen auf den selben Zug aufspringen. Aber ja, ich habe Sachen gesehen und mir wurden Dinge erklärt, die verdammt viel Sinn ergeben. Ja.

BR: Okay. Jetzt...

C: Du siehst, was ich sage, nicht?

BR: Ja, tue ich. Nun, das komplette Bild hier, worüber wir zwischen uns eigentlich noch nicht gesprochen haben, ist außerirdischer Einfluss.

C: Sei diesbezüglich sehr vorsichtig. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, die meisten Leute... all die alternativen Medien und viele Leute mittlerweile... Ich meine, nimm nur die 50er Jahre, klar? Hätte man den Durchschnittsbürger auf der Straße in Walthamstowe, England, gefragt, ob er an Aliens glaubt, hätte er sich zerkugelt und sich etwas zu essen gekauft. Würde man ihn heute fragen, könnte er durchaus sagen: "Ja. Da muss es etwas geben." Weil er gebildet ist und weiß, dass es ein gigantisches Universum gibt.

BR: Und er ist konditioniert durch Hollywood Filme und Fernsehserien.

C: Ja, genau. Ja, ja, ja.

BR: Ja, okay. Was alles Teil von... Ich meine, wir werden darauf vorbereitet, damit klar zu kommen.

C: Ja, werdet ihr. Ja, werdet ihr. Ja, ja, genau. Aber nicht aus den Gründen, die du vermutest.

BR: Aus welchem Grund?

C: Sie können nichts mit uns zu tun haben. Sie sind... Wenn man... Gut, okay.

BR: Die Außerirdischen werden...

C: Nennen wir die Dinge einfach beim Namen. Ja, sie existieren. Es gibt keine Spekulation. Sie existieren. Ja, da gibt es Dinge. Aber weißt du was? Das ist keine große Überraschung für 50 Prozent der Leute, sagen wir.

BR: Stimmt.

C: Aber diese Zahl ist gestiegen, nicht. Immer mehr Leute erkennen das. Noch wichtiger... Die NASA wurde immer hudeliger diesbezüglich, und können nicht, weil das, was sie selbst geschaffen haben, das Medienmonster hinter dem Versuch, Geld für den Wettlauf ins All zu bekommen...

BR: Ja.

C: ...seit den 60er Jahren immer noch existiert. Und es gibt viele Leute, die sich dafür sehr interessieren. Und deshalb gibt es Kameras auf dem Space Shuttle. Und wegen des Internets und verschiedener Leute, die darin begabt sind, Herr McKinnon und solche Leute, den ich sehr gut kenne...

BR: Kanntest du Gary McKinnon?

C: Tat ich... Ich erzähle dir später eine Geschichte über ihn.

BR: Unter uns?

C: Ja.

BR: Schade. Okay. Nun gut. Wir sprachen über Kameras auf dem Shuttle und Leute, die sich gut mit Computern auskennen.

C: Ja. Was ich versuche zu sagen, ist, dass man nicht, es sind mittlerweile so viele.

BR: Ja.

C: Man kann nicht alles im Auge behalten.

BR: Du sagst, es ist unmöglich, die Realität zu verstecken.

C: Ja, genau. Und es gibt einen gewissen Ausschnitt eines Videos, das ziemlich verbreitet ist im Internet, von einem kreisförmigen Ding hinter einer Leine.

BR: Ja. Ich kenne das.

C: Das ist eine Tatsache. Ein paar Kilometer im Durchmesser, aber es ist kein Raumschiff und die Dinge da draußen sind nicht so, wie man denkt. Man sollte den Weltraum mehr wie einen Ozean betrachten.

BR: Ah... okay.

C: Ja? Wir haben kein Recht, zu sagen, intelligent oder nicht, weil man dann Dinge mit dem eigenen Intellekt vergleicht, nicht.

BR: Okay.

C: Und wie kann man das mit einem Menschen vergleichen?

BR: Konstatierst du das als Fakt?

C: Absolut.

BR: Ein Fakt. Und wovon du hier sprichst, du sprichst von großen Lebewesen, von der Art wie...

C: Und kleinen.

BR: Und kleinen Lebewesen.

C: Und... Sieh es von dieser Seite. Zum Beispiel Haie, die im Meer schwimmen, um einen solchen schwimmen meistens Fische, die sich Stückchen heraussuchen und ihm dienen, und er frisst sie nicht. Sie schwimmen direkt in seinen Mund.

BR: Ja, ja, ja.

C: Und kommen heraus. Das ist eine natürliche Sache, nicht?

BR: Jep.

C: Ist es für dich so weit hergeholt, zu verstehen, dass dies die Situation da draußen sein könnte?

BR: Okay. Aber zur selben Zeit gibt es welche, die wir als Fahrzeuge aus Metall betrachten könnten, Dinge, die man auch Raumschiff nennen könnte...

C: Stimmt.

BR: ...nicht?

C: Ja. Aber... Ich verrate dir etwas, ich habe hier ein Hühnchen zu rupfen, also lass mich das tun.

BR: Mach das.

C: Okay, hier bist du also, du bist ein Alien, ja? Du bist auf der anderen Seite des Universums, zum Beispiel, du bist in Orion. Du bist so weit weg. Du bist in deinem Schiff und fliegst den ganzen Weg hier her und durchquerst intergalaktischen Raum, in einem fantastischen Stück Maschinerie und du kommst hier an und stürzt dann in Nevada ab.

BR: Genau.

C: Unsinn! Die Maschine wurde abgeschossen.

BR: Okay.

C: Das ist mit dir passiert. Weil du nicht dachtest, dass es da irgendeine Art von Teilchen- oder kinetischer Waffe gäbe, die das tun könnte.

BR: Ja.

C: Oder du warst nicht vorbereitet, weil das das erste Mal war, dass du gekommen bist.

BR: Das war... es hat etwas zu tun mit Radar, nicht? Sie entdeckten, dass Radar das tatsächlich tun würde.

C: Ja.

BR: Liege ich richtig?

C: Nun, es war ein ziemlich aggressiver... es war kein Unfall.

BR: Okay. Ich bin bei dir. Du sagst also, dass die sogenannten Abstürze keine Abstürze waren. Sie sind eigentlich offensive Handlungen, die entdeckt wurden...

C: Und ich bitte dich, das zu verstehen, denn man durchquert nicht intergalaktischen Raum und stürzt dann in Nevada ab, oder?

BR: Das verstehe ich.

C: Siehst du. Das da ist mein Hühnchen. Verzeihung, fahr' fort.

BR: Ich verstehe. Das ist schon okay. Du sagst also, dass es anfangs einen Weg gab, Schiffe herunterzuholen, der zufällig entdeckt wurde und dann war es...

C: Mehr oder weniger.

BR: Mehr oder weniger. Und dann wurde es ziemlich schnell...

C: Es war ein bewusster Versuch...

BR: ...ausgenützt. Ja.

C: Erstaunlich, dass es funktioniert hat.

BR: Ja. Stimmt.

C: Und als es das tat, "Oh!"

BR: Es war also ein Glückstreffer.

C: Ja.

BR: Und dann begannen sie, sich darauf zu konzentrieren.

C: Ja. Nun, sie erkannten, dass es machbar ist und machten sich auf den Weg, zu versuchen herauszufinden, wie sie es getan haben und was es eigentlich verursacht hat. Und dazu mussten sie sich das Ding ansehen, das sie heruntergeholt hatten.

BR: Ja. Und dann...

C: Und dann lehrte es sie, sodass sie viel besser darin wurden.

BR: Ja. Denn dann waren da die... Amerikaner, hauptsächlich, glaube ich. Waren es nur die Amerikaner? Oder geschah das in jedem Land?

C: Nein, nein, nein, nein. Vergiss die Grenzen. Es gibt keine Nationalitäten.

BR: Okay.

C: Es ist nicht...

BR: Es gibt also Leute, die ziemlich schlau sind...

C: Mm-hm.

BR: ...in deren Hände diese außerirdische Technologie kam, und das war nie Teil des Spiels. Das war nie Teil des Plans, oder?

C: Nein.

BR: Das war nie Teil des Plans.

C: Nein.

BR: Okay. Und welche Art von Problemen hat das verursacht?

C: Nun, du weißt, wie wir sind. Es hat nicht... Sie wollen in die Richtung gehen, "Wir werden die Besucher sein."

BR: Mm-hm. Deswegen also die Selektion? Okay. Es geht darum, eine Art Raummannschaft zu schaffen, oder ein... [seufzt] ein neues...

C: Und wir sehen das als einen zweiten Grund. Also...

BR: Ich verstehe. Eine neue Art von Mensch, der gut ausgerüstet sein wird, um in den Kosmos zu gehen, wie die Kreuzritter.

C: Ja.

BR: Ah-hah.

C: Ja. Wie die Kreuzritter.

BR: Wie die Kreuzritter. So als würdest du... Es ist im Ernst so, als hätte man das Wesen der Kreuzritter und gäbe ihnen außerirdische Technologie zur Fortbewegung.

C: Da hast du's.

BR: Und dann...

C: Bezweifelt irgendjemand von uns, dass wir innerhalb des nächsten Jahrhunderts von Planet zu Planet hüpfen werden?

BR: Mm-hm.

C: Hast du wirklich Zweifel, mit den heutzutage verfügbaren Technologien? Denn wir machen es mit Robotern.

BR: Ich persönlich hege keinerlei Zweifel, dass wir einen Stützpunkt auf dem Mars haben.

C: Oh, ja, okay.

BR: Ist das etwas, wovon du jemals gehört hast?

C: Ja.

BR: Okay. Kannst du irgendetwas darüber sagen?

C: Nein.

BR: Gut. Okay. Willst du, dass das nicht aufgezeichnet wird?

C: Nein.

BR: Okay. Gut. Kein Problem. Aber, sicherlich, die meisten Leute, mit denen ich über dieses Thema gesprochen habe, die wirklich glauben, etwas darüber zu wissen, werden sagen, dass wir jede Art von Technologie haben, die man nicht, sagen wir, dass sie das Space Shuttle wie einen Ford Modell T aussehen lässt, oder vielleicht wie einen Pferdekarren. Das impliziert also, dass es viele dieser Fluggeräte gibt und wir tatsächlich sehr, sehr weit entwickelt sind.

C: Nun, ich werde dir etwas über diese Fluggeräte erzählen, das noch nie nach außen gedrungen ist.

BR: Erzähl' es mir.

C: Gut. Angenommen man hat gute Sicht, man geht nach Mexiko und etwas ist eine Meile groß. Und dann kommt man nach Nevada und es ist 600 Fuß groß.

BR: Okay.

C: Es ist dreieckig.

BR: Okay. Ja.

C: Gut. Was also, wenn es zehn Dreiecke sind, die ineinander einrasten und in der selben Formation fliegen?

BR: Oh, okay.

C: Und dann können sie sich aufteilen.

BR: Okay. Sie passen also ineinander wie Ziegelsteine.

C: Ja.

BR: Oder wie Teile.

C: Und sie können das in Bewegung tun.

BR: Okay. Ist das, und das sind unsere Schiffe, über die du sprichst?

C: Ja. Bausteinförmig.

BR: Okay. Und du sagst...

C: Du kannst also sehen, wie leicht das jede Einzelperson verwirren könnte, denn an einem Tag ist es ein Stern und am nächsten ein Dreieck.

BR: Okay.

C: Und dann kann es sich teilen und in alle möglichen Richtungen gehen.

BR: Okay.

C: Versuch' das zu erklären. Es muss außerirdisch sein, oder nicht, wenn es sich in zehn verschiedene Stücke teilen kann, wenn es zuerst ein Schiff war, und dann ziemlich schnell verschwindet, in alle möglichen Richtungen.

BR: Okay. Und hat man dir das erzählt?

C: Es wurde mir nicht nur erzählt. Ich habe es gesehen.

BR: Du hast es gesehen. Okay. Okay.

C: Hunderte Jahre fortgeschrittenere Technologie.

BR: Ja. Ja.

C: Das ist sie. Und nicht nur Technologie. Du musst verstehen, wenn man zurückgeht zu, sagen wir... Gehen wir zurück zum Jahr eins der Pyramiden. Wüsste man, wäre man zu diesem Zeitpunkt an der Macht und wüsste von Elektrizität, und der Mann auf der Straße, der an diesem Punkt Steine für einen herumschleppte, kannst du dir vorstellen, wie viel mächtiger man wäre als er?

BR: Mm-hm.

C: Betrachte, was du in den letzten paar Monaten gelernt hast und wie es deine Sicht der Dinge verändert hat.

BR: Stimmt.

C: Ja?

BR: Begriffen. Jep.

C: Multipliziere das mit einer Million und gib dann 5000 Jahre dazu.

BR: Ja.

C: Es ist also kein Fall von wie vielen weit draußen... wie viele Jahre einem die Technologie voraus ist. Es ist ein Fall von wie vielen Jahren... wie kann ich das in Worte fassen?

BR: Ich weiß, was du meinst.

C: Puh! [atmet aus]

BR: Ja, sicher. Ja, ja, tue ich. Und du sagst, dass einige dieser Krümel vom Tisch in den öffentlichen Sektor gefallen sind, wie bei Apple.

C: Ja, ja, ja. Absolut, ja, ja, ja.

BR: Aber viel davon wird hinter den Kulissen belassen, zum Gebrauch für Eingeweihte und deren eigene Programme.

C: Ja.

BR: Okay.

C: Um allen anderen voraus zu bleiben, kann man ihnen nicht sagen, was man tut.

BR: Ja.

C: Wenn man aber an einen Punkt angelangt, wo man das nicht mehr tun muss, und es könnte einem extrem viel Geld einbringen, für das, was man tun will, und die eigenen Bestrebungen fördern, dann kann man diese Krümel nach außen dringen lassen, nicht?

BR: Ja, okay. Lass mich dich fragen...

C: Und man kann sie nach Peking schicken und herstellen lassen.

BR: Ja. Lass mich dir eine Frage darüber stellen, die ich dir schon eine Weile stellen wollte und ich habe dir diese Frage noch nicht gestellt. Also, ist es möglich, dass es Bereiche gibt, sagen wir, von amerikanischen, privaten, militärischen Unternehmungen, was Eisenhower den "militärisch-industriellen Komplex" nannte, die an Dingen arbeiten und Dinge wissen und Kontrolle über Dinge haben, an denen die 33 nicht beteiligt sind? Ist es möglich, dass es Dinge gibt, an denen sie nicht Teil haben? Und dass einige Leute...

C: Ja, ja, aber nur, weil sie nicht Teil haben wollen.

BR: Okay.

C: Würde es interessant, nein, dann gäbe es nichts außerhalb ihres Zugriffs.

BR: Nichts außerhalb ihres Zugriffs.

C: Nein, denn was sie tun werden, ist, sie werden der Sache finanziell weiterhelfen, sie stoppen, Kontrolle darüber erlangen.

BR: Okay.

C: Man kann, wenn man die ganze Macht besitzt.

BR: Okay. Okay.

C: Mehr als Wissen, sagen wir.

BR: Im Grunde sagst du deshalb, dass Geld alle Türen öffnet, wobei du nicht wirklich über Geld sprichst?

C: Nein, ganz und gar nicht. Geld ist eine Idee, von der sie nicht einmal sprechen wollen. Es ist Unsinn.

BR: Es ist nicht wie Geld auf der Bank, offensichtlich. Es ist die Kontrolle, die mit der Fähigkeit einhergeht, Nationalökonomien mit einer Entscheidung zu formen, die von jemandem gefällt wird. Ist das die Art von Dingen, über die wir sprechen?

C: Ja.

BR: Ich erinnere mich, dass du das an einem früheren Zeitpunkt beschrieben hast. Du hast beschrieben, dass diese 33, jedes dieser Individuen... sie sollten eigentlich in sich selbst wie Nationalstaaten gesehen werden.

C: Ja.

BR: In Sachen Politikgestaltung, wirtschaftlichem Einfluss...

C: Ja. Es gibt keine Grenzen oder Nationalität. Das ist alles unsinnig, alles.

BR: Ja. Das ist also einfach nur Teil der Verpackung des Pakets.

C: Es ist Teil des Werks. Ja, es ist Teil des Plans. Es ist Teil der Desinformation, es ist Teil der Erziehung.

BR: Ja. Ja.

C: Es lässt euch einander gegenseitig bekämpfen. Teile und herrsche.

BR: Kannst du irgendetwas über die... welche geopolitischen Veränderungen könnten wir erwarten? Wie zum Beispiel, viele der Zuseher...

C: Neue Weltordnung.

BR: Und das ganze Zeug.

C: Ja.

BR: Die Nordamerikanische Union, basierend auf dem wirtschaftlichen...

C: Jep.

BR: ...dem Modell der Europäischen Union. Okay.

C: Und wenn es für sie bedacht scheint und es in einem Modell hilft, ja, sie werden es tun.

BR: Okay.

C: All diese Sachen sind auf dem Tisch. Aber sobald du zu viel Aufmerksamkeit auf eine von ihnen ziehst, abhängig von ihrer Wichtigkeit und von der Art deiner Langlebigkeit oder der der Zuhörer, werden sie dich nicht schonen, es zurückzubekommen.

BR: Ah, okay.

C: Denn wenn du Aufmerksamkeit darauf ziehst, werden sie es nicht tun. Und deine Glaubwürdigkeit wird sich verflüchtigen.

BR: Ja. Weltwährung. Dasselbe?

C: Oh, genau. Nein. Das ist jedoch unausweichlich, Bill. Komm schon.

BR: Mm-hm. Okay.

C: Wenn du irgendetwas über Wirtschaftslehre weißt, dann weißt du, dass es eine Weltregierung geben wird.

BR: Okay.

C: Es ist der einzig mögliche Weg. Es muss passieren.

BR: Ja. Okay. Okay. Es wird wahrscheinlich zur Auflösung der Grenzen zwischen...

C: Finanziellen Grenzen.

BR: Finanzielle Grenzen.

C: Geographische Grenzen werden nicht aufgelöst, denn so hält man die Leute einander abgeneigt.

BR: Okay.

C: Ich habe es super hier drüben. Dein Leben ist scheiße.

BR: Okay. Klar.

C: Ja, denn dann streitet man, nicht?

BR: Ja. Es schafft also die Dialektik, aber die Finanzen bestimmen eigentlich die tatsächliche Struktur.

C: Lass alle lang und hart arbeiten. Sie können nicht lang genug nachdenken, um sich zu wundern, was sie tun. Lass alle untereinander über kulturelle und sexuelle Ungleichheit streiten...

BR: Ja.

C: ...schwulenfeindlich. Lass alle über alles streiten, denn dann streiten sie alle untereinander... während wir weiter unser Ding machen.

BR: Ja. Oh, okay. Lass mich dir noch eine Frage stellen, wenn ich darf?

C: Mm-hm.

BR: Okay. Wird es vorteilhaft sein, eine Operation unter falscher Flagge durchzuführen, um die Außerirdischen als den Feind darzustellen?

C: Es ist auf dem Tisch. Sie werden es tun.

BR: Es ist auf dem Tisch und sie werden es tun.

C: Ja. Sie werden das tun. Deshalb die Fluggeräte, deshalb die bausteinförmigen Dinge, und es hat schon begonnen.

BR: Okay. Weißt du... gibt es dazu überhaupt ein vorhergesagtes Datum?

C: Nein, es gibt keine Daten. Keine Daten. Zeit, davon wegzukommen.

BR: Nur...

C: Niemals.

BR: Okay.

C: Wenn die Leute eine Meinung anhäufen und sie einen Höhepunkt erreicht, dann wird es beginnen.

BR: Okay. Okay. Also...

C: Du frägst mich also, wie lange die Weltbevölkerung brauchen wird, damit zu beginnen, sich darüber zu sorgen?

BR: Okay. Es klingt also, als gäbe es eine Strategie, ziemlich schnell zu beginnen, die Leute über die außerirdische Realität zu informieren. Ich nehme also an, dass das gewissermaßen in Gang ist.

C: Ein Vierter Juli? Was war... "V."

BR: Ja. All das. Ja. "Independence Day."

C: Wie heißt diese neue, "The Event." Verzeih', ich meinte "Independence Day." Und so weiter und so fort. "Terminator." Was auch immer du möchtest.

BR: Ja, aber werden wir jemals Obama eine Pressekonferenz halten und sagen lassen, okay: "Leute, ich muss ehrlich zu euch sein."

C: Nicht er, aber jemand wird.

BR: Jemand wird.

C: Ja.

BR: Weißt du irgendetwas darüber?

C: Nein, weil es noch nicht da ist, oder?

BR: Es ist noch nicht da.

C: Wir... Es passiert ein Tröpfeln, und der Eimer... du frägst mich, wie lange es dauert, den Eimer zu füllen, aber das Tröpfeln könnte sich verlangsamen oder verschnellern. Insofern verfälscht das meine Einschätzung.

BR: Ich habe mich gewundert, ob darüber schon irgendeine Entscheidung getroffen wurde, aber du meinst, es ist nur eine generelle Richtung. Sie gehen in eine generelle Richtung.

C: Ja, ja, ja, ja. Und währenddessen kommt immer mehr Technologie heraus. Es wird immer besser.

BR: Ja. Ja.

C: Es ist überzeugender.

BR: Okay.

C: Also keine Eile.

BR: Okay. Interessant.

C: Währenddessen, lass die Bildung ein wenig leiden, damit die Leute ein bisschen dümmer sind als sie bisher waren.

BR: Und Zusätze im Essen. Zusätze im Wasser.

C: Das ist ein ganz anderes...

BR: Das ist ein ganz anderes, ja.

C: Das ist ein ganz anderes Video. Das ist etwas, worüber ich ein bisschen wissen könnte...

BR: Ja.

C: ...denn du kennst meine Ernährung.

BR: Ja. Ja. Du hast dich also gut in Form gehalten, weil du musstest. Das verstehe ich. Also, den Pause Knopf hier drückend, ich weiß, es gibt einiges hier, dessen du dich annehmen musst, und es wurde ein längeres Interview als ich erwartet hatte. Ich möchte dir dafür danken, vielen Dank.

C: Gerne.

BR: Und es scheint, als gäbe es ziemlich viel Stoff, für den wir noch nicht die Möglichkeit hatten, ihn zu behandeln. Ich würde dich gerne bitten, die Möglichkeit zu erwägen, ein weiteres zu machen, wenn keiner von uns nach diesem in ernste Schwierigkeiten kommt.

C: Okay.

BR: [lacht]

C: Wenn keiner von uns in ernste Schwierigkeiten für dieses kommt, darauf gebe ich dir die Hand. [schüttelt Bills Hand]

BR: Sehr gut. Ich muss mir also merken, dich "Charles" zu nennen.

C: [lacht]

BR: "Charles" lässt es sehr seriös klingen.

C: Okay.

BR: Wir müssen also versuchen, hier etwas zu tun.

C: Ich mag es wirklich. Es klingt seriös.

BR: Okay. Also danke, wirklich, vielen Dank.

C: Gern geschehen.

BR: Die von, die von Ihnen, die Sie sich das hier bis zum Ende angesehen habt, Sie werden es schätzen, dass wir Grund zurückgelegt haben. Einige Dinge hier wurden noch nie irgendwo anders in den Medien erörtert, glaube ich. Es war nicht erlaubt. Wir haben hier eine Art Experiment im Gang, denn sowohl Charles als auch mich selbst wird es interessieren, zu sehen, was in den nächsten paar Tagen und Wochen geschehen wird, nachdem das veröffentlicht wurde. Zu dem Zeitpunkt, an dem Sie das sehen, wird es angemessen überarbeitet worden sein, aber vermutlich nicht sehr viel. Wir werden ein bisschen an vertraulichen Gesprächen, die wir hatten, vertraulicher Klarstellung, herausnehmen, was normale journalistische Vorgehensweise ist, und dann habe ich versprochen, dass ich ihm, Dir, das zur Freigabe vorlegen werde, und wenn Du das jetzt siehst, heißt das, dass Du grünes Licht gegeben hast. Und danach, wie man sagt, lassen wir es laufen.

Click here for the YouTube video interview





Support Project Avalon - make a donation:

Donate

Thank you for your help.
Your generosity enables us to continue our work.

Bill Ryan

bill@projectavalon.net


unique visits